Auch in Großbritannien fürchten russische Oligarchen um ihre Millionen-Immobilien und Jachten. Dabei stehen bisher nur wenige auf der Sanktionsliste.
Betroffen sein sollen auch die Jachten und Privatjets russischer Oligarchen. Die britische Regierung folgt jetzt unserem Beispiel. Auch weil der öffentliche Druck wächst. Die öffentliche Meinung ist sehr deutlich. Die Angst ist groß unter extrem wohlhabenden Russen mit Besitz in Großbritannien. Sie wollen von Kushner wissen, wie sie sich dagegen wehren können, dass ihr Geld und Immobilienvermögen eingefroren wird. Er steht zwar nicht auf der britischen Sanktionsliste, kündigte aber trotzdem an, sich vom Verein trennen zu wollen. Labour fordert, dass die Tories das Geld zurückzahlen. Und in dieser Woche war es bizarr, weil viele noch gar nicht sanktioniert worden sind."
Russische Superreiche wie Roman Abramowitsch haben sich spektakuläre Immobilien in Britannien gekauft. Das trieb die Preise im...
Knapp 100 Millionen Pfund hat der russisch-israelische Oligarch für eine üppige Villa im klassizistischen Stil mit fünfzehn Wohn- und Schlafzimmern gezahlt. Bewaffnete Männer eines Sicherheitsdienstes stehen an den Eingängen und kontrollieren Fahrzeuge. „No Photography“-Warnschilder lehnen am Straßenrand. Im Sonnenschein reihen sich die prächtigsten Residenzen mit Gärten aneinander. Die Straße hinter dem Kensington-Palast ist als „Milliardärs-Zeile“ im Volksmund bekannt.
Der Verkauf des Fußballclubs Chelsea London durch Roman Abramowitsch ist ein erster Hinweis, dass die Sanktionen gegen Putins Oligarchen Wirkung zeigen.
Auch wird Johnsons Regierung kritisiert, weil die Sanktionen gegen weitere Oligarchen so lange auf sich warten lassen. Allerdings wird der britischen Regierung vorgeworfen, nicht schnell oder entschlossen genug gegen die russischen Oligarchen vorzugehen. Die Straße wird auch Billionaire’s Row genannt – Milliardärszeile: Es ist die teuerste Straße in Großbritannien. Aber im Haus Nummer 17 herrscht dieser Tage leise Panik. Die Riesenvilla gehört dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch, der seit Beginn des Ukraine-Kriegs offensichtlich um seine Milliarden fürchtet – und alles tut, um sich vor den Sanktionen der britischen Regierung zu schützen. - / Tom Mustroph, Murlo»Wir leben in einer eigenen Welt«Der Radsport sprach Sanktionen wegen des Ukraine-Krieges aus. »Wir werden den Schraubstock am Putin-Regime weiter anziehen«, sagte Boris Johnson am Mittwoch im Unterhaus. Und sollte dennoch ein Problem auftauchen, dann lässt es sich in der Regel mit einem Griff in die Geldbörse aus dem Weg schaffen.
Der kremlnahe und vom Westen mit Sanktionen belegte russische Oligarch Oleg Deripaska hat zu einem Ende des Krieges in der Ukraine aufgerufen.
Das von „russlandfeindlichen Nationalisten“ geführte Land sei damit eine akute Gefahr für Moskau, sagte Putin. Der Kremlchef hatte den Beginn der Militäroperation auch damit begründet, das atomare Risiko zu beseitigen. Die Ukraine, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihre Atomwaffen abgegeben hatte, habe die Technik und das Fachwissen, um nukleare Waffen zu schaffen, warnte Putin die Weltgemeinschaft. Der für seinen guten Draht zum russischen Präsidenten Wladimir Putin bekannte Unternehmer warnte vor einer atomaren Gefahr aus der Ukraine. „Die Ukraine ist schon lange eine Atommacht“, sagte Deripaska. Das Land habe auf seinem Gebiet neben dem 1986 havarierten Atomkraftwerk Tschernobyl noch 15 atomare Blöcke und drei Lager für Brennstäbe, sagte er.
Der kremlnahe und vom Westen mit Sanktionen belegte russische Oligarch Oleg Deripaska hat zu einem Ende des Krieges in der Ukraine aufgerufen.
Selenskyj hatte einen Tag nach Beginn der Kriegshandlungen in Aussicht gestellt, über einen neutralen Status zu verhandeln. Das von "russlandfeindlichen Nationalisten" geführte Land sei damit eine akute Gefahr für Moskau, so Putin. Der Kremlchef hatte den Beginn der Militäroperation auch damit begründet, das atomare Risiko zu beseitigen. , schrieb der Multimilliardär am Donnerstag auf Telegram. Der für seinen guten Draht zum russischen Präsidenten Wladimir Putin bekannte Unternehmer warnte vor einer atomaren Gefahr aus der Ukraine. "Die Ukraine ist schon lange eine Atommacht", meinte Oleg Deripaska.
Der kremlnahe und vom Westen mit Sanktionen belegte russisch-jüdische Oligarch Oleg Deripaska hat zu einem Ende des Krieges in der Ukraine aufgerufen.
Weitergehende Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Der Krieg in der Ukraine soll nach russischen Angaben weiterlaufen, bis die militärische Infrastruktur völlig zerstört ist. Die Ukraine, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihre Atomwaffen abgegeben hatte, habe die Technik und das Fachwissen, um nukleare Waffen zu schaffen, warnte Putin die Weltgemeinschaft. Er warnte vor großen Gefahren für Russland, die Ukraine und Europa, sollte es dort zu einem atomaren Zwischenfall kommen. Es sei verrückt, die Verhandlungen für einen Frieden weiter hinauszuzögern, meinte er. »Frieden ist sehr wichtig!«, schrieb der Multimilliardär am Donnerstag in seinem Nachrichtenkanal auf Telegram.
Der Ex-Vizepremier Igor Schuwalow besitzt seit Jahren das Waldschlössl am Attersee, wo auch Wladimir Putin Gast war. Im Privatjet wurden "persönliche ...
Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App Die Kriegswirren in der Ukraine, die umfassenden Sanktionsmaßnahmen der EU auch gegen russische Oligarchen, aufgrund deren Vermögen, Yachten und Immobilen beschlagnahmt werden sollen, haben einen Ort in Salzburg ins mediale Interesse gerückt: das sogenannte Waldschlössl am Ufer des Attersees, das sich im Gemeindegebiet von St. Gilgen-Burgau befindet.
Wladimir Putin schafft sich auch intern Feinde. Mit dem bekannten Oligarchen Oleg Deripaska wendet sich nun ein Vertrauter mit einer Bitte an ihn.
Zuletzt wurden immer mehr kritische Stimmen laut, die Wladimir Putin in Bedrängnis bringen. Für die ersten Oligarchen ist dies nun schon eine harte Abschreckung – Oleg Deripaska spricht sich demnach für ein Kriegsende aus. , schrieb der Milliardär auf seinem Telegram-Account und appellierte daran, weitere Friedensverhandlungen nicht länger hinauszuzögern. Laut russischen Angaben sollen mehrere Gesprächsversuche mit der Ukraine abgelehnt worden sein, der Wahrheitsgehalt dieser Aussagen ist jedoch schwer einzuschätzen.