Max Simonischek gerät in "Trügerische Sicherheit" in ein Dilemma. Doch wie tickt der Sohn von Peter Simonischek und Charlotte Schwab privat?
Der Schauspieler ist seit 2017 mit der Journalistin und Drehbuchautorin Catharina Steiner verheiratet und Vater von zwei Kindern. Über seine Frau verrät er dem Magazin: "Ich liebe meine Frau, weil sie die Fähigkeit hat, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Das war Folter. Aber nachher hatte ich den Kleinen auf meiner Brust. Das beste Gefühl der Welt." Wie er "Bunte" verrät, wolle er seinen Kindern folgendes mitgeben: "Fantasie. Die kommt der Wirklichkeit genau so nah wie die Vernunft. Humor. Und Weltoffenheit, jeder Mensch sollte zugänglich sein. "Ich durfte nicht in den Kreißsaal und meiner Frau die Hand halten, weil mein Corona-Testergebnis noch nicht da war. In "Trügerische Sicherheit" mimt er nun den Personenschützer des Lokalpolitikers Magnus Mittendorf (Christian Berkel, 64), der in ein persönliches Dilemma gerät. "Am Hang", "Hindenburg" und seit 2012 die Titelrolle in der Krimireihe "Laim" – der 39-Jährige erlangt immer größere Bekanntheit. 2019 spielt er erstmals neben seiner Mutter in dem biografischen Film "Zwingli", der in der Schweiz ein Publikumserfolg wird. Max Simonischek (39), eigentlich heißt er Maximilian, wuchs in einer Patchworkfamilie umgeben von Schauspielern auf.
Im sehenswerten ZDF-Drama „Trügerische Sicherheit“ steht Max Simonischek als Sicherheitsmann plötzlich zwischen seiner Geliebten und seinem Chef.
Der Minister Mittendorf erscheint seinem Leibwächter Neimann als integrer Typ. Doch dann vergeht sich der Politiker an seiner Geliebten....
Als er seine Freundin zur Rede stellt, erweist sich „Trügerische Sicherheit“ als Metoo-Drama: Borba berichtet, wie sich der Minister nach der Büroparty an ihr verging. Könnte er bei einem Attentat auf den Minister noch professionell reagieren? Und erst recht schäumt er über, als in Mittendorfs Villa eine Diskussion zwischen dem Minister und dessen erwachsener Tochter Theresa (Hannah Dalmeyer) erlebt. Auch der Minister. Der mondän auftretende Vater mehrerer Kinder redet nur nicht so plump über Borba wie die anderen Raubtiere der Schöpfung, die sich „die Kleine“ spätestens dann „schnappen“ möchten, wenn schnellere Kollegen „mit ihr durch“ sind. Er hat im Gespür, dass seine alten Popularitätswerte noch in Reichweite sind, und das wäre ihm sogar zu gönnen. Menschen, die Mittendorf gut kennen wie sein Personenschützer Jonas Neimann (Max Simonischek), halten ihn für einen moralisch integren Typ. Drei Monate vor den Landtagswahlen haben die Personenschützer von Magnus Mittendorf (Christian Berkel) reichlich zu tun.
Personenschützer Jonas Neimann (Max Simonischek, M.) beobachtet das Gespräch seiner Freundin Katharina Borba (Friederike Becht) mit dem Minister (Christian ...
Borba war erst seit Kurzem als Beraterin des Ministers tätig. Von der Beziehung zwischen ihr und Neimann weiß niemand etwas, und so trifft der Bodyguard auch nach der Tat täglich auf den Minister. April, 20.15 Uhr im ZDF) in einem Mix aus Drama und Thriller erzählt. Borba war erst seit Kurzem als Beraterin des Ministers tätig. Von der Beziehung zwischen ihr und Neimann weiß niemand etwas, und so trifft der Bodyguard auch nach der Tat täglich auf den Minister. April, 20.15 Uhr im ZDF) in einem Mix aus Drama und Thriller erzählt. Und kann er überhaupt sicher sein, dass sich alles so zugetragen hat, wie es seine Freundin erzählt? Es ist ein komplexes Szenario, von dem der Fernsehfilm „Trügerische Sicherheit“ (Montag, 4. Und kann er überhaupt sicher sein, dass sich alles so zugetragen hat, wie es seine Freundin erzählt? Es ist ein komplexes Szenario, von dem der Fernsehfilm „Trügerische Sicherheit“ (Montag, 4.
Max Simonischek über das TV-Drama Trügerische Sicherheit, die Zeit an den Kammerspielen und die Tücken von #MeToo.
Mittlerweile habe ich durch meine Dreharbeiten an der Münchner Krimireihe "Laim" mein Kriegsbeil mit München begraben und bin ganz gerne hier. Mit München als Stadt hatte ich damals aber so meine Schwierigkeiten. Und diese Verhärtung der Fronten, wozu auch die Sozialen Medien beitragen, macht es einem manchmal nicht leicht die Dinge differenziert zu betrachten. In dieser auffälligen Veränderung des Verhaltens lauert jetzt auch öfter das Wittern einer Gefahr, die auf einen zukommen kann. Das Gute ist die höhere Sorgfältigkeit und Sensibilität hinsichtlich bewusster oder unbewusster Übergriffe. Als negativ empfinde ich, dass man sich jetzt ständig gegenseitig zensiert und dadurch auch gehemmt wirkt. Deshalb ist die Sensibilität, die dieses Thema gerade erfährt, zurecht auf der Tagesordnung. Aber Fakt ist auch, dass vor diesem Hintergrund das Miteinander an Theatern und Filmsets beeinträchtigt wird. Diese Anzüglichkeiten waren nun mal gang und gäbe in unserer Branche. Und es ist leider auch nicht jedem gegeben, auf solche Provokationen keck und schlagfertig zu reagieren. Und daran scheiden sich ja die Geister. Grundsätzlich wird im deutschen Fernsehen zu viel gequatscht. In Krimis wird viel geredet, auch einiges zerredet. Max Simonischek gibt dabei den stoischen Personenschützer Jonas Neimann, der vor allem für den Schutz des charismatischen Politikers Mittendorf (Christian Berkel) verantwortlich ist. X
Was ist schon sicher im Leben? Die Beziehung nicht, der Job nicht, das Glück schon mal gar nicht - jedenfalls im packenden TV-Drama "Trügerische Sicherheit" ...
In einem ZDF-Interview sagt Berkel: "Einen Personenschützer um mich zu wissen, der mich auf Schritt und Tritt begleiten müsste, stelle ich mir für beide Seiten sehr herausfordernd vor. Umso mehr kämpft Max Simonischek (39, "Laim und die Tote im Teppich") in seiner engagiert und zurückhaltend angelegten Rolle um ihr Vertrauen und ihre Liebe, will den ganzen Fall aufrollen - auch, um selbst wieder zur Ruhe zu finden. Mit Mittendorfs neuer Pressesprecherin Katharina Borba (Friederike Becht) hat Neimann eine recht junge Beziehung, die sie beide geheimhalten, so gut es geht - vor ihrem Chef, aber auch vor neidischen und intriganten Kollegen. Was nichts daran ändert, dass er einen schlimmen Fehler begeht und diesen obendrein zu verdrängen sucht, obgleich er unter ständiger Beobachtung steht. Dazu gehört auch, dass ein durchaus sympathisch wirkender Typ eines Politikers gezeichnet wird, dem so etwas wie Bürgernähe und Prinzipien viel zu bedeuten scheinen, und dem dennoch eine gewisse Ambivalenz anzumerken ist. Jonas beginnt zu recherchieren - und zu handeln.
„False Security“ ist ein Drama, das sich mit politischer Macht und moralischen Fragen auseinandersetzt. Christian Berkel, Friederike Becht und Max ...
Jonas rät Katharina daraufhin, schnellstmöglich Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Christian Berkel, Friederike Becht und Max Simonischek spielen die Hauptrollen in dem Film, der am Montag, 4. Wann ist mit „Tügerische Sicherheit“ im Fernsehen zu rechnen? Jonas ist derzeit hin- und hergerissen zwischen seinen Gefühlen für Katharina und seinem Engagement für seinen Chef. Dann gibt es einen bedrohlichen Zwischenfall und Jon muss sich entscheiden, was zu tun ist. Schließlich findet er heraus, dass sein Chef beschuldigt wird, sie nach der Party sexuell belästigt zu haben. „False Security“ ist ein Drama, das sich mit politischer Macht und moralischen Fragen auseinandersetzt.