Serbien

2022 - 4 - 4

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Sieg für Nationalkonservative - Aleksandar Vucic gewinnt laut ... (Schweizer Radio und Fernsehen (SRF))

Vucic habe 59.8 Prozent der Stimmen und sein Gegenkandidat Ponos 17 Prozent geholt, so zwei Wahlforschungsinstitute.

Nach Angaben der serbischen Bürgerrechtsorganisation CRTA habe die Wahlbeteiligung bei 55.1 Prozent gelegen. Grund dafür war, dass Belgrad und Pristina sich nicht auf ein Abstimmungsprozedere im Kosovo einigen konnten. Die serbische Regierung lehnte dies ab, weil sie in einem solchen Schritt eine indirekte Anerkennung Kosovos als Staat sieht. Er möchte sein Land in die EU führen, war aber bisher auch um gute Beziehungen zu Russland bemüht – zuletzt trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine. Vucic liess die Neuwahl vorziehen, um durch die Zusammenlegung mit der Präsidentschaftswahl die Vorherrschaft der SNS abzusichern. Die nationale Wahlkommission kündigte an, dass erste Hochrechnungen aufgrund von Auszählungsergebnissen erst Montagabend bekanntgegeben werden.

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Serbien: Hochrechnung - Präsident Vucic vor Wiederwahl (WirtschaftsWoche)

Seite 1: Der umstrittene Amtsinhaber liegt laut ersten Hochrechnungen vorne. Das Land ist EU-Beitrittskandidat - aber auch noch immer treu zu Russland.

Den Wahlforschungsinstituten Ipsos und Cesid vom Sonntagabend zufolge kommt Vucic auf 59,8 der Stimmen und würde sich damit bereits in der ersten Wahlrunde ohne Stichwahl durchsetzen. Seine Partei SNS kann den Hochrechnungen zufolge mit 43,6 Prozent der Stimmen rechnen und liegt damit deutlich vor der Oppositions-Allianz „Vereint für den Sieg“ mit 12,9 Prozent und den Sozialisten, die auf 11,6 Prozent kommen. Bei der Präsidenten- und Parlamentswahl beim EU-Beitrittskandidaten Serbien haben sich laut Hochrechnungen Amtsinhaber Aleksandar Vucic und seine Partei SNS durchgesetzt.

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Staatschef Vučić erklärt sich zum Sieger (ZDFheute)

Wahlforscher schätzen, dass auf die Partei von Staatschef Vučić 60 Prozent der Stimmen entfielen. Amtliche Ergebnisse gibt es am Montag.

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Wahlen in Serbien: Präsident Vucic vor Wiederwahl (tagesschau.de)

Bei der Präsidenten- und Parlamentswahl in Serbien haben sich laut Hochrechnungen Amtsinhaber Aleksandar Vucic und seine Partei SNS durchgesetzt. Den ...

Den Wahlforschungsinstituten Ipsos und Cesid zufolge kommt Vucic auf 59,8 der Stimmen und würde sich damit bereits in der ersten Wahlrunde ohne Stichwahl durchsetzen. "Ich hoffe auf eine strahlende Zukunft", sagte der Oppositionskandidat am Wahltag. "Wahlen sind der richtige Weg, um die Situation zu ändern. Ich hoffe, die Bürger Serbiens werden diese Chance heute nutzen." Angesichts der Unsicherheiten infolge des Ukraine-Kriegs hatte sich Vucic als Garant für Stabilität dargestellt.

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Parlaments- und Präsidentschaftswahl: Serbiens Präsident ... (ZEIT ONLINE)

Bei der Präsidenten- und Parlamentswahl in Serbien haben sich laut Hochrechnungen Amtsinhaber Aleksandar Vučić und seine populistische Serbische ...

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Wahlen in Serbien von Ukraine-Krieg überschattet (STERN.de)

Es wurde damit gerechnet, dass Staatschef Aleksandar Vucic im Amt bestätigt wird und seine Partei SNS ihre Mehrheit im Parlament verteidigt. Angesichts der ...

Angesichts der Unsicherheiten infolge des Ukraine-Kriegs hatte sich der als Populist geltende Vucic als Garant für Stabilität dargestellt. Die Wahllokale in Serbien schlossen um 20.00 Uhr. Vorläufige Ergebnisse wurden für den späten Abend erwartet. In Serbien haben die Bürger am Sonntag bei Parlaments- und Präsidentschaftswahlen über den künftigen Kurs ihres Landes abgestimmt. Vucics Serbische Progressive Partei (SNS) dürfte den Umfragen zufolge auch ihre Mehrheit im Parlament verteidigen. Nichtregierungsorganisationen berichteten von gewaltsamen Zwischenfällen am Wahltag. Die Opposition warf Anhängern der SNS vor, sie hätten versucht, Bürger in den Wahllokalen einzuschüchtern. Der Parlamentskandidat Pavle Grbovic erklärte, er sei von Aktivisten der Regierungspartei angegriffen worden, als er versucht habe, in Belgrad Wahlfälschungen zu dokumentieren. Als wichtigster Herausforderer von Vucic galt der frühere Militärchef Zdravko Ponos, der von der pro-europäischen Opposition unterstützt wird.

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Serben wählen Präsidenten und Parlament (Neue Zürcher Zeitung - NZZ)

Der serbische Nationalist Vucic rechnet mit einer zweiten Amtszeit als Präsident und mit der Konsolidierung seiner Macht durch die vorgezogene ...

(dpa) Die Serben haben am Sonntag über einen neuen Staatspräsidenten und ein neues Parlament abgestimmt. Klarer Favorit für das höchste Amt im Staat war der derzeitige Präsident Aleksandar Vucic, der eine zweite Amtszeit anstrebt.

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Serbien: Vucic erklärt sich zum Wahlsieger (ORF.at)

Serbiens Staatschef Aleksandar Vucic hat sich nach der Parlaments- und Präsidentenwahl zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt.

Vucic ließ die Neuwahl vorziehen, um durch die Zusammenlegung mit der Präsidentschaftswahl die Vorherrschaft der SNS abzusichern. Ganz ungewöhnlich für seine Behandlung von Oppositionsparteien meinte Vucic auch, dass kleinere Parteien und Bündnissen die Rivalitäten zwischen den zwei größten Parlamentskräften, seiner SNS und dem Bündnis „Vereinigt für den Sieg Serbiens“ um die Partei der Freiheit und Gerechtigkeit (SSP) von Dragan Djilas genutzt hätten, um für sich Stimmen auf Kosten der zwei Kräfte zu sichern. Erstmals durften die ethnischen Serben aus dem Kosovo nicht an ihren Wohnorten an der serbischen Wahl teilnehmen, sondern mussten zur Stimmabgabe nach Serbien reisen. Nach Angaben der serbischen Bürgerrechtsorganisation CRTA sei die Wahlbeteiligung eine Stunde vor Schluss der Wahllokale bei 55,1 Prozent gelegen. Die SNS könnte zusammen mit dem Bund der Vojvodina-Ungarn (SVM) eine neue Regierung bilden. Vucics Serbische Fortschrittspartei (SNS) habe sich bei den Parlamentswahlen ihm zufolge 49,85 Prozent der Stimmen gesichert, was ihr 124 oder 125 von 250 Parlamentssitzen bringen wird.

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Serbiens Präsident Vucic steht vor Wiederwahl (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Laut ersten Hochrechnungen kommt Präsident Aleksandar Vucic auf fast 60 Prozent der Stimmen. Auch seine Partei SNS liegt offenbar weit...

Bei der Präsidenten- und Parlamentswahl beim EU-Beitrittskandidaten Serbien haben sich laut Hochrechnungen Amtsinhaber Aleksandar Vucic und seine Partei SNS durchgesetzt. Laut ersten Hochrechnungen kommt Präsident Aleksandar Vucic auf fast 60 Prozent der Stimmen. Auch seine Partei SNS liegt offenbar weit vor der Opposition. Der Ukraine-Krieg hatte den Wahlkampf in Serbien überschattet. Laut ersten Hochrechnungen kommt Präsident Aleksandar Vucic auf fast 60 Prozent der Stimmen. Auch seine Partei SNS liegt offenbar weit vor der Opposition. Der Ukraine-Krieg hatte den Wahlkampf in Serbien überschattet.

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Serbien: Staatschef Vucic erklärt sich zum Sieger der Präsidentenwahl (DER SPIEGEL)

Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt – doch die serbischen Wählerinnen und Wähler haben Aleksandar Vucic offenbar als Staatschef bestätigt.

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Serbien: Vučić schon im ersten Wahlgang im Amt bestätigt (kurier.at)

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat sich am Sonntag schon in der ersten Runde der Präsidentenwahl eine weitere Amtszeit gesichert.

Der Einfluss Putins spielte im serbischen Wahlkampf nur eine untergeordnete Rolle, sehr wohl aber die Beziehung zum Kosovo: Im Gegensatz zu den vergangenen Wahlen durften die ethnischen Serben in der ehemaligen jugoslawischen Provinz diesmal nicht abstimmen, was zu heftigen Spannungen geführt hat. Das Bündnis von Umweltverbänden und mehreren kleineren Parteien des linken Zentrums "Wir müssen" hat demnach 4,3 Prozent der Stimmen erhalten. Vučić, der Kremlchef Wladimir Putin bereits 19 Mal getroffen hat, werde also weiterhin versuchen, "auf zwei Stühlen zu sitzen", sagt der WIIW-Mitarbeiter. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat sich am Sonntag schon in der ersten Runde der Präsidentenwahl eine weitere Amtszeit gesichert. Vučić bestimmt seit 2012 in wechselnden Funktionen die Politik Serbiens. Das Parlament war eigentlich erst 2020 neu gewählt worden. Seine SNS könnte zusammen mit dem Bund der Vojvodina-Ungarn (SVM) eine neue Regierung bilden.

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Wahlen in Serbien: Vucic erklärt sich zum Sieger (tagesschau.de)

Serbiens Staatschef Vucic hat sich nach ersten Prognosen zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt. Offizielle Zahlen lassen noch auf sich warten - die ...

Aleksander Vucic will sich am Wahlabend von so etwas nicht die Laune verderben lassen. Das Rennen ist sehr knapp und es könnte bis zum Abend dauern, bis die Mehrheitsverhältnisse klar sind. Damit würde sie in der wichtigsten Stadt des Landes den Bürgermeisterposten verlieren. Die Bürger, die seit zehn Jahren im Halbdunkeln leben, haben nun ihre Umgebung sehen können: ein kaputtes Serbien. Sie haben sich selbst sehen können, erniedrigt und arm. Unangenehm für die regierende SNS könnte der Wahlausgang in der Hauptstadt Belgrad werden. Und sie haben ihre Hetzer gesehen und begriffen, dass diese weder mächtig noch stark sind und auch nicht gefürchtet werden müssen."

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Vucic eringt klaren Wahlsieg in Serbien (EURACTIV Germany)

Serbiens Machthaber Aleksandar Vučić hat bei den Parlamentswahlen am Sonntag (3. April) einen erdrutschartigen Sieg errungen. Damit hat er seinen Weg für ...

Vučić räumte ein, dass sich der Konflikt in der Ukraine auf den Wahlkampf ausgewirkt hat. Der Ukrainekrieg setzt Serbien unter den Druck des Westens, sich zwischen seinen traditionellen Beziehungen zu Moskau und seinen Bestrebungen, der Europäischen Union (EU) beizutreten, zu entscheiden. Der erfahrene Politiker war 1998 unter dem früheren Machthaber Slobodan Milošević Informationsminister und für seinen autoritären Führungsstil bekannt. Er verwies auf die Schlussfolgerungen des Nationalen Sicherheitsrates des Landes und fügte hinzu, es werde sich auch in Zukunft daran halten. Die Sozialistische Partei Serbiens, ein langjähriger Verbündeter der SNS, wird mit 11,6 Prozent der Stimmen auf Platz drei gesehen. Vučić kandidierte mit dem Versprechen von Frieden und Stabilität für eine zweite  Amtszeit von fünf Jahren, als Russland am 24.

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Parlamentswahl: Prognosen: Vucic bleibt Serbiens Präsident (ZEIT ONLINE)

In Serbien hat das amtierende Staatsoberhaupt Aleksandar Vucic nach Schätzungen der Wahlforschungsinstitute Ipsos und Cesid erwartungsgemäß die ...

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Serbien: Aleksandar Vučić bleibt serbischer Präsident (ZEIT ONLINE)

Der als gemäßigter Nationalist geltende Vučić wurde als Staatschef von Serbien wiedergewählt. Seine absolute Mehrheit aber hat er verloren.

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Wie Vučic noch die Mehrheit überzeugt (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

In Serbien bleibt nach den kombinierten Präsidenten-, Parlaments und Kommunalwahlen vieles beim Alten. Doch unter jungen und urbanen...

Die Unsicherheit war einer Wechselstimmung nicht förderlich. Das Wahlkampfteam des Präsidenten griff die allgemeine Verunsicherung in Form eines rasch neu entworfenen Wahlkampfslogans auf: „Frieden. Stabilität. Aleksandar Vučic“ stand nun auf den Plakaten. Als offene Frage galt allenfalls, ob es Ponoš gelingen könne, den Amtsinhaber in eine Stichwahl zu zwingen. Er erhielt nach vorläufigen, amtlich noch nicht bestätigten Ergebnissen um die 59 Prozent der abgegebenen Stimmen.

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Nach dem Wahltag in Serbien - Vucics Gegner hoffen noch auf ... (Schweizer Radio und Fernsehen (SRF))

Als die Urnen um 20 Uhr hätten schliessen sollen, standen vor allem in der serbischen Hauptstadt Belgrad noch viele Menschen vor den Wahllokalen und einige ...

Dort wurden nämlich auch der Stadtpräsident und das Stadtparlament neu gewählt. Die Opposition glaubt, dass Vucics Fortschrittspartei in Belgrad verloren hat. Die Opposition weiss, dass es unter diesen Umständen kaum noch möglich ist, Vucic bei Wahlen zu besiegen. Zudem missbraucht die Fortschrittspartei staatliche Funktionen und Mittel zu Wahlkampfzwecken.

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Wiederwahl von Aleksandar Vucic in Serbien (gossau24.ch)

Serbien – Aleksandar Vucic bleibt Staatspräsident Serbiens, wird jedoch seine Macht im Parlament neu justieren müssen. Das ergab am Montag die Auszählung ...

Für die absolute Mehrheit im 250-köpfigen Parlament wären 126 Sitze notwendig. Bei der letzten Parlamentswahl im Juni 2020 war SNS auf 63 Prozent gekommen. Nach diesem Stand kam Zdravko Ponos mit 18,3 Prozent auf Platz zwei.

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