Für Elon Musk fungiert der Kurznachrichtendienst Twitter als Kommunikationskanal mit der Öffentlichkeit als sehr bedeutendes Medium. Nun stockt der Tesla-Chef ...
Wollen Sie selbst die Twitter IncAktie handeln? Elon Musk hat seinen Anteil am bekannten Social-Kurznachrichtendienst Twitter auf 9,2 Prozent aufgestockt, wie am Montag aus einer Pflichtmitteilung an die Börse hervorging. Musk habe demnach insgesamt 73,5 Millionen Aktien im Wert von 2,89 Milliarden Dollar erworben, womit er als grösster Aktionär fungiert.
Der Tech-Milliardär hält einen Anteil von 9,2 Prozent, wie der Kurznachrichtendienst am Montag mitteilte. Musk gehört zu den bekanntesten Twitter-...
Im Herbst sorgte er für Aufsehen mit der Twitter-Umfrage, bei der er sich von den Nutzern verpflichten liess, sich von zehn Prozent seiner Tesla-Beteiligung zu trennen. So drohte Musk im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC zeitweise der Verlust des Chefpostens bei Tesla, nachdem er im Sommer 2018 bei Twitter schrieb, er wolle den Elektroauto-Hersteller von der Börse nehmen, und die Finanzierung dafür sei gesichert - obwohl es nur Vorgespräche gegeben hatte. Darüber streitet er mit der SEC immer noch und wirft der Behörde eine Einschränkung seiner Redefreiheit vor. Für ihn ist Twitter ein wichtiger Kommunikationskanal - und einer, mit dem er sich Ärger eingehandelt hat. Der Dienst betonte bisher - anders als Facebook und Youtube - auch, dass es für den Ex-Präsidenten keinen Weg zurück gebe. Erst vor rund einer Woche holte Musk bei Twitter-Nutzern Meinungen darüber ein, ob der Dienst sich rigoros an den Grundsatz der Redefreiheit halte.
Erst vergangene Woche haben die von Elon Musk angefeuerten Spekulationen rund um die Gründung einer eigenen Social-Media-Plattform für Schlagzeilen gesorgt.
Schlusskurs am 14. Am 14. Für mächtig Aufsehen, sorgt jedoch auch das – wie man an dem vorbörslichen Plus der Twitter-Aktie von 25 Prozent eindrucksvoll ablesen kann.
Tesla-Chef Elon Musk ist Großaktionär beim Kurznachrichtendienst Twitter geworden. Musk besitze einen Anteil von 9,2 Prozent, geht aus einer am Montag ...
Im Herbst sorgte er für Aufsehen mit der Twitter-Umfrage, bei der er sich von den Nutzern verpflichten ließ, sich von zehn Prozent seiner Tesla-Beteiligung zu trennen. So drohte Musk im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC zeitweise der Verlust des Chefpostens bei Tesla, nachdem er im Sommer 2018 bei Twitter schrieb, er wolle den Elektroauto-Hersteller von der Börse nehmen, und die Finanzierung dafür sei gesichert - obwohl es nur Vorgespräche gegeben hatte. Für ihn ist Twitter ein wichtiger Kommunikationskanal - und einer, mit dem er sich Ärger eingehandelt hat. Der Dienst betonte bisher - anders als Facebook und Youtube - auch, dass es für den Ex-Präsidenten keinen Weg zurück gebe. Erst vor rund einer Woche holte Musk bei Twitter-Nutzern Meinungen darüber ein, ob der Dienst sich rigoros an den Grundsatz der Redefreiheit halte. Zu Handelsbeginn waren sie mit einem Plus von fast 27 Prozent auf knapp 50 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Ende November letzten Jahres geklettert.
Tesla-Chef Elon Musk ist zum größten Aktionär von Twitter geworden. 04.04.2022.
Im Herbst sorgte er für Aufsehen mit der Twitter-Umfrage, bei der er sich von den Nutzern verpflichten ließ, sich von zehn Prozent seiner Tesla-Beteiligung zu trennen. Ich hatte einen Haushalt." Musk reagierte damit auf einen Bericht über das Vorgehen der Polizei gegen Transaktionen mit Kryptowährungen im Umfeld von Lastwagenfahrer-Protesten. Die kanadische Regierung hatte jahrelang Probleme, einen Haushalt aufzustellen. So drohte Musk im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC zeitweise der Verlust des Chefpostens bei Tesla, nachdem er im Sommer 2018 bei Twitter schrieb, er wolle den Elektroauto-Hersteller von der Börse nehmen, und die Finanzierung dafür sei gesichert - obwohl es nur Vorgespräche gegeben hatte. Für ihn ist Twitter ein wichtiger Kommunikationskanal - und einer, mit dem er sich Ärger eingehandelt hat. Der Dienst betonte bisher - anders als Facebook und Youtube - auch, dass es für den Ex-Präsidenten keinen Weg zurück gebe. Erst vor rund einer Woche holte Musk bei Twitter-Nutzern Meinungen darüber ein, ob der Dienst sich rigoros an den Grundsatz der Redefreiheit halte.
Mit einer Beteiligung von rund 2,4 Milliarden US-Dollar ist Tesla-Chef Elon Musk zum größten Twitter-Aktionär aufgestiegen.
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Tesla-Chef Elon Musk ist Großaktionär beim Kurznachrichtendienst Twitter geworden. Musk besitze einen Anteil von 9,2 Prozent, geht aus einer am Montag ...
Musk besitze einen Anteil von 9,2 Prozent, geht aus einer am Montag veröffentlichten Pflichtmitteilung hervor. Musk besitze einen Anteil von 9,2 Prozent, geht aus einer am Montag veröffentlichten Pflichtmitteilung hervor. Damit könnte der laut Forbes reichste Mann der Welt, dem auf Twitter mehr als 80 Millionen Menschen folgen, das größte Aktienpaket aller Investoren besitzen.
(Reuters/dpa)/cts. Der Tesla-Gründer Elon Musk übernimmt 9,2 Prozent der Twitter-Aktien. Das geht aus Daten der amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) hervor.
Damit wird Musk zum grössten Aktionär des Kurznachrichtendiensts. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, stiegen die Twitter-Aktien am Montag vorbörslich um über 25 Prozent. Auch die Aktien anderer Social-Media-Firmen, darunter Meta Platforms und Snapchat-Besitzer Snap Inc., legten zu.
Musk hat seinen Anteil bei Twitter auf 9,2 Prozent erhöht. Die Aktie des Konzerns schoss in die Höhe.
Der Tech-Milliardär hält einen Anteil von 9,2 Prozent, wie der Kurznachrichtendienst am Montag mitteilte. Musk gehört mit gut 80 Millionen Abonn...
Der Tesla-Chef ist nun grösster Twitter-Aktionär. Sein Ziel könnte ein Platz im Verwaltungsrat sein, meinen Analysten.
Es sei zudem gut vorstellbar, dass Musk eine aggressivere Rolle bei Twitter spielen werde, so Iles weiter. In der Folge des Streits mit der SEC musste Musk seine Rolle als Verwaltungsratsvorsitzender bei Tesla abgeben und eine Strafe in Höhe von 20 Millionen Dollar entrichten. Ist die jüngste Aktion der erste Schritt zur Übernahme von Twitter? Das sind einige der grossen Fragen, auf die es im Moment noch keine Antwort gibt. Im Streit wegen Twitter befindet sich Musk vor allem mit der Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission). Im August 2018 hatte Elon Musk getwittert, er hätte ausreichend Mittel zur Verfügung, um Tesla für 420 Dollar pro Aktie zu privatisieren. Musk warf die Frage auf, ob es angebracht sei, eine eigene Social Media Plattform zu starten. Am Montag wurde offiziell bekannt, dass Elon Musk über 73 Millionen Twitter-Aktien gekauft hat.
Tesla-Chef Elon Musk ist zum größten Aktionär von Twitter geworden. 04.04.2022.
Im Herbst sorgte er für Aufsehen mit der Twitter-Umfrage, bei der er sich von den Nutzern verpflichten ließ, sich von zehn Prozent seiner Tesla-Beteiligung zu trennen. So drohte Musk im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC zeitweise der Verlust des Chefpostens bei Tesla, nachdem er im Sommer 2018 bei Twitter schrieb, er wolle den Elektroauto-Hersteller von der Börse nehmen, und die Finanzierung dafür sei gesichert - obwohl es nur Vorgespräche gegeben hatte. Nachdem Twitter-Mitgründer Jack Dorsey im vergangenen Jahr den Chefposten bei dem Dienst an Parag Agrawal übergab, twitterte Musk ein bearbeitetes historisches Foto, in dem Agrawals Gesicht auf die Figur des Sowjet-Diktators Josef Stalin platziert wurde. Für ihn ist Twitter ein wichtiger Kommunikationskanal - und einer, mit dem er sich Ärger eingehandelt hat. Der Dienst betonte bisher - anders als Facebook und Youtube - auch, dass es für den Ex-Präsidenten keinen Weg zurück gebe. Erst vor rund einer Woche holte Musk bei Twitter-Nutzern Meinungen darüber ein, ob der Dienst sich rigoros an den Grundsatz der Redefreiheit halte.
Tesla-Chef Elon Musk ist zum größten Aktionär von Twitter geworden. 04.04.2022.
Im Herbst sorgte er für Aufsehen mit der Twitter-Umfrage, bei der er sich von den Nutzern verpflichten ließ, sich von zehn Prozent seiner Tesla-Beteiligung zu trennen. So drohte Musk im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC zeitweise der Verlust des Chefpostens bei Tesla, nachdem er im Sommer 2018 bei Twitter schrieb, er wolle den Elektroauto-Hersteller von der Börse nehmen, und die Finanzierung dafür sei gesichert - obwohl es nur Vorgespräche gegeben hatte. Nachdem Twitter-Mitgründer Jack Dorsey im vergangenen Jahr den Chefposten bei dem Dienst an Parag Agrawal übergab, twitterte Musk ein bearbeitetes historisches Foto, in dem Agrawals Gesicht auf die Figur des Sowjet-Diktators Josef Stalin platziert wurde. Für ihn ist Twitter ein wichtiger Kommunikationskanal - und einer, mit dem er sich Ärger eingehandelt hat. Der Dienst betonte bisher - anders als Facebook und Youtube - auch, dass es für den Ex-Präsidenten keinen Weg zurück gebe. Erst vor rund einer Woche holte Musk bei Twitter-Nutzern Meinungen darüber ein, ob der Dienst sich rigoros an den Grundsatz der Redefreiheit halte.
Tesla-CEO Elon Musk hat 9,2 Prozent der Twitter-Aktien gekauft. Damit zählt er bereits seit 14. März 2022 zum größten Anteilseigner des ...
Demnach wäre es möglich, dass der SpaceX-Gründer die Papiere der Social-Media-Plattform auf ihrem 52-Wochen-Tief von 31,30 US-Dollar erwischt hat. Multimilliardär Elon Musk hat sich 9,2 Prozent der Aktien des Microblogging-Dienstes Twitter gesichert. Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurden auch die Aktien anderer Social-Media-Unternehmen wie beispielsweise Facebook und Snapchat im Zuge von Musks Anteilskauf höher gehandelt. Was er damit gemeint hatte, wird durch den Kauf der Twitter Aktien nun klarer. März 2022 lag die Twitter-Aktie bei 33,03 US-Dollar. Das geht aus einem offiziellen Zulassungsantrag der US-Börsenaufsichtsbehörde vom 14.
Nutzer können sich in einer von Musk aufgesetzten Twitter-Umfrage dazu äussern, ob sie einen Redigier-Knopf wollen. Nach den ersten Stunden in der...
Mit diesem Satz hatte Musk vor einigen Tagen Twitter-Nutzer nach deren Meinung über die Redefreiheit bei dem Dienst gefragt, bevor er seinen Einstieg bekanntgab. Für solche Fälle hätte er das ausführlichere Formular "13D" ausfüllen müssen. Die Twitter-Aktie sprang am Montag dennoch um gut 27 Prozent hoch. Der Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla hält sich bisher bedeckt dazu, was er mit dem Einstieg beim Kurznachrichtendienst erreichen will.
Die Investition von Elon Musk bei Twitter bekommt der Medienfirma von Donald Trump an der Börse nicht gut. ]
Tech-Milliardär Elon Musk greift nach seinem großangelegten Einstieg bei Twitter eine alte Forderung vieler Nutzer auf: Die Möglichkeit, Tweets nachträglich ...
Mit diesem Satz hatte Musk vor einigen Tagen Twitter-Nutzer nach deren Meinung über die Redefreiheit bei dem Dienst gefragt, bevor er seinen Einstieg bekanntgab. Der Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla hält sich bisher bedeckt dazu, was er mit dem Einstieg beim Kurznachrichtendienst erreichen will. Für solche Fälle hätte er das ausführlichere Formular "13D" ausfüllen müssen. Die Twitter-Aktie sprang am Montag dennoch um gut 27 Prozent hoch.
Zwar ist es niemand Geringeres als Elon Musk, der sich Twitter-Aktien sicherte. Was folgt, ist ein beispielloses Nachinvestieren vonseiten seiner Follower, so ...
Zunächst hat Elon Musk erst einmal die Twitter-Aktie für einen Milliardenbetrag gekauft. Dann wären die 24 % Kursplus vielleicht übertrieben für die möglichen Reibereien, die sich ergeben könnten. Dass der Unternehmer und Milliardär des Öfteren mal über dieses Sprachrohr kommuniziert, das wissen wohl auch die meisten Foolishen und unternehmensorientierten Investoren. Das mit dem Investieren ist jedoch eher neu. Zwar ist es niemand Geringeres als Elon Musk, der sich Twitter-Aktien sicherte. Es wäre der Luxus eines Milliardärs, sich per Milliardenbeteiligung bei Twitter einzukaufen und seine Forderungen durchzusetzen. Dabei handelt es sich eigentlich nur um einen Investor, der eine Minderheitsbeteiligung aufgebaut hat.