Les prix à la consommation ont poursuivi leur hausse en Suisse, l'inflation atteignant 2,5% sur un an en avril. L'envolée des tarifs des hydrocarbures a ...
Le taux d’inflation en Suisse est cependant nettement inférieur à ceux enregistrés dans la zone euro et aux Etats-Unis, la force du franc protégeant partiellement contre une trop forte hausse des prix. La variation mensuelle était attendue entre 0,1 et 0,5%. Comparé au mois précédent, l’indice des prix à la consommation (IPC) a augmenté de 0,4% pour s’établir à 103,3 points en avril, a annoncé jeudi l’Office fédéral de la statistique (OFS) dans un communiqué.
Mit grossen Ausgabenprogrammen wollte Joe Biden die amerikanischen Familien entlasten. Nun aber zieht die hohe Teuerung den Bürgern das Geld aus der Tasche.
L'an passé, la Suisse n'avait pas totalement échappé aux pressions inflationnistes face aux tensions dans les chaînes d'approvisionnement, à l'augmentation des ...
Cette accélération de l'inflation en Suisse reste toutefois bien moindre que dans la zone euro où elle a bondi de 7,5% en avril, selon une première estimation de l'office européen des statistiques Eurostat. L'an passé, la Suisse n'avait pas totalement échappé aux pressions inflationnistes face aux tensions dans les chaînes d'approvisionnement, à l'augmentation des matières premières et des frais de transport et de logistique. Mais la hausse des prix avait été beaucoup plus limitée que dans les autres économies européennes et aux États-Unis. Elle s'était établie à 0,6% en moyenne sur l'ensemble de l'année grâce à la force du franc suisse qui contribue à atténuer les pressions inflationnistes au niveau des produits importés. Mais depuis février, l'inflation a fini par dépasser l'objectif de la banque centrale suisse qui se situe à 2%. Elle s'est montée à 2,2% en février et à 2,4% en mars. L'inflation en Suisse a encore accéléré en avril, les prix augmentant de 2,5% sur un an sous l'effet d'un bond des prix des produits importés avec l'envolée des produits pétroliers, annonce jeudi l'office fédéral de la statistique (OFS). Malgré la fermeté du franc suisse, les prix des produits importés ont grimpé de 6,6% en rythme annuel alors que le prix des produits pétroliers a augmenté de 38,5% par rapport à avril 2021, indique l'OFS dans un communiqué.
Die Inflation greift auch in der Schweiz um sich, wie die neuesten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen. Gemäss dessen Landesindex für Konsumentenpreise ...
Die Inflation greift auch in der Schweiz um sich, wie die neuesten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen. Gemäss dessen Landesindex für Konsumentenpreise betrug die Teuerung im April genau 2,5 Prozent – und damit so hoch wie nicht mehr seit dem Oktober 2008, also seit knapp 14 Jahren (siehe Grafik). Die Inflation ist damit endgültig zurückgekehrt in die Schweiz. Wie schon in den Monaten zuvor waren es vor allem die Preise für Energie, welche in die Höhe schossen: Benzin um 25 Prozent, Diesel um 28 Prozent, Gas um knapp 40 Prozent und Heizöl gar um 75,6 Prozent. Ob des teuren Benzins und Heizöls ist die Konsumenten-Laune aktuell so mies wie sonst nur in Rezessionen. Die Konsumentinnen und Konsumenten fürchten sich vor den Folgen für ihre Finanzen.
Preissteigerungen sind aufgrund der steigenden Inflation zur neuen Normalität geworden. Seit dem Ausbruch des Ukrainekriegs hat sicher dieser Trend weiter ...
Auch die Migros-Tochter Digitec Galaxus passte die Preise zum Teil an – vor allem die von Produkten, die von weit herkommen und bei denen die Rohstoffpreise stark gestiegen sind. Denn die Preise kennen nicht nur eine Richtung. Teilweise sind diese – unter anderem wegen des starken Schweizer Frankens – zuletzt nämlich auch gesunken oder schwanken hin und her. «Zum Teil habe wird auch in diese Preissenkungen investiert», teilte die Mediensprecherin mit. Aber auch die Preise für Prix-Garantie-Toast und Mandeln stiegen im zweistelligen Bereich. Bei der Konkurrentin Migros wurden vor allem Suppen, Saucen und Getränke teurer. Aber nicht nur für Güter des täglichen Bedarfs müssen Konsumenten tiefer in die Taschen greifen. In der Schweiz liegt die Inflationsrate aktuell bei 2,4 Prozent. Damit kommt sie im internationalen Vergleich aber noch gut davon.
In der Türkei leiden die Menschen unter der rasant steigenden Inflation. Im April betrug sie 70 Prozent. Das ist der amtliche Wert. Doch...
Im März hatte die Inflationsrate noch 61 Prozent betragen, ein in 20 Jahren Regierungszeit von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nicht erreichter Wert. Gegenüber dem März legten die Verbraucherpreise im April um 7,25 Prozent zu. In der Türkei steigen die Preise weiter in hohen zweistelligen Raten. Für April musste das Statistikamt am Donnerstag ein weiteres Anziehen der Verbraucherpreise um nunmehr 70 Prozent im Jahresvergleich mitteilen. Dass ein Ende der Preiserhöhungen so schnell nicht abzusehen ist, legt der amtliche Index der Erzeugerpreise nahe.
Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im April so stark gestiegen wie seit 20 Jahren nicht. Die Inflationsrate stieg auf knapp 70 Prozent.
Erdogan hatte im Januar versprochen, die Inflation "so bald wie möglich" wieder in den einstelligen Bereich zu bringen. Die hohen Verbraucherpreise sind in den vergangenen Monaten zu einem der wichtigsten Themen der türkischen Politik geworden. Die Lira hat im vergangenen Jahr 44 Prozent ihres Wertes zum Dollar eingebüßt, was wiederum die Inflation befeuert. Die Zentralbank hat ihren Leitzins in bislang vier Sitzungen in diesem Jahr stabil bei 14 Prozent gehalten. Maßgeblich angeheizt wir die enorme Teuerung durch die höheren Energiekosten, die durch den Wertverfall der türkischen Lira zusätzlich nach oben getrieben werden. Die Inflationsrate stieg auf 69,97 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das geht aus Zahlen des Statistikamtes hervor.
Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im April so stark gestiegen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die Gründe sind vielfach.
Die Zentralbank hat ihren Leitzins in bislang vier Sitzungen in diesem Jahr stabil bei 14 Prozent gehalten. Auf Monatssicht stiegen die Verbraucherpreise in der Türkei im April um 7,25 Prozent. Seit längerem sorgt die schwache Landeswährung Lira für erheblichen Preisauftrieb, da in die Türkei importierte Güter dadurch verteuert werden. Sie geben der Talfahrt der Lira eine Mitschuld daran. Im März hatte die Inflationsrate bei rund 61 Prozent gelegen. Präsident Recep Tayyip Erdogan bezeichnet sich selbst als „Zinsfeind“. Er will mit niedrigen Zinsen die Konjunktur anschieben.
In der Türkei ist die Inflationsrate abermals kräftig gestiegen. Im April lagen die Verbraucherpreise knapp 70 Prozent höher als ein Jahr zuvor.
Die Lira hat im vergangenen Jahr 44 Prozent ihres Wertes zum Dollar eingebüßt, was wiederum die Inflation befeuert. Die Regierung hat erklärt, dass die Inflation im Rahmen ihres neuen Wirtschaftsprogramms zurückgehen wird. Im April lagen die Verbraucherpreise knapp 70 Prozent höher als ein Jahr zuvor.
In der Türkei sind die ohnehin schon hohen Verbraucherpreise im April weiter in die Höhe geschnellt. Waren und Dienstleistungen werden immer teurer, ...
Die Lira hat im vergangenen Jahr 44 Prozent ihres Wertes zum Dollar eingebüßt, was wiederum die Inflation befeuert. Die Zentralbank hat ihren Leitzins in bislang vier Sitzungen in diesem Jahr stabil bei 14 Prozent gehalten. Zum Vergleich: Die deutsche Inflationsrate lag im April bei 7,4 Prozent, was der höchste Stand seit 1981 ist.
Die ohnehin schon hohe Inflation in der Türkei ist erneut angestiegen. Lebensmittelpreise haben sich fast verdoppelt, auch Dienstleistungen werden immer ...
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«Vor der Pandemie schien die Inflation verschwunden zu sein, und viele Regierungen fühlten sich aufgrund der niedrigen Zinsen ermutigt, ihre Haushaltsdefizite ...
Hätte das Fed ein wirksameres Instrument zur Bekämpfung der Deflation, wäre es wahrscheinlich mutiger gewesen, die Zinsen früher anzuheben, als die Inflation anzog. Ein Teil der Erklärung könnte darin liegen, dass die Fed-Ökonomen wirklich glaubten, der Inflationsdruck sei nur vorübergehend. Doch auch Bidens Entscheidung, seine Wiederernennung des Fed-Chefs Jerome Powell bis Ende November hinauszuzögern, spielte eine wichtige Rolle. Hätte das Fed in der zweiten Jahreshälfte 2021 mit Zinserhöhungen begonnen, hätte Biden Powell wahrscheinlich durch jemanden ersetzt, der sich mehr für die Zurückhaltung einsetzt, und die Märkte hätten die Zinserhöhungen sofort abgelehnt. In der Tat wurde das sogenannte Helikoptergeld, d.h. die Finanzierung von Haushaltsdefiziten durch die Zentralbanken, weithin als Mittel zur Ankurbelung der Wirtschaft propagiert, wenn die Geldpolitiker nicht in der Lage waren, die Zinsen zu senken, die sich bereits nahe null befanden. Gibt es eine Möglichkeit, wie sich das Fed in Zukunft besser vor solchem Druck schützen kann? Ein Grossteil der Kritik ist jedoch verblüffend naiv in Bezug auf den politischen Druck, dem das Fed und andere Zentralbanken in den vergangenen Jahren ausgesetzt waren. Wichtig ist, dass die Amtszeit des Fed-Vorsitzenden immer ein Jahr nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten ausläuft, und die Regierung von Präsident Joe Biden konnte auch mehrere andere Ernennungen im Fed vornehmen.
Les prix à la consommation ont poursuivi leur hausse en Suisse, l'inflation atteignant 2,5% sur un an en avril. L'envolée des tarifs des hydrocarbures a ...
Le taux d’inflation en Suisse est cependant nettement inférieur à ceux enregistrés dans la zone euro et aux États-Unis, la force du franc protégeant partiellement contre une trop forte hausse des prix. L’envolée des tarifs des hydrocarbures a encore une fois largement contribué au renchérissement pendant le mois sous revue. Inflation en avril à 2,5%: Le franc protège la Suisse d’une inflation incontrôlable
Der Ukraine-Krieg und die Politik des Präsidenten Erdogan treiben die Inflation in der Türkei in die Höhe. Sie lag im April bei 70 Prozent.
Grund für den Anstieg sei auch der Ukraine-Krieg. Er habe zu einem Anstieg der Gas-, Öl- und Getreidepreise geführt, was die Situation in der importabhängien Türkei noch verschärft habe. Zum Vergleich: Die Inflation im Euroraum stieg im April auf 7,5 Prozent. Schon dieser Wert wird als Rekordwert bezeichnet und belastet viele Verbraucher. Im März lag die Inflation mit 61 Prozent noch etwas niedriger.
In der Türkei leiden die Menschen unter der rasant steigenden Inflation. Im April betrug sie 70 Prozent. Das ist der amtliche Wert. Doch...
Im März hatte die Inflationsrate noch 61 Prozent betragen, ein in 20 Jahren Regierungszeit von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nicht erreichter Wert. Gegenüber dem März legten die Verbraucherpreise im April um 7,25 Prozent zu. In der Türkei steigen die Preise weiter in hohen zweistelligen Raten. Für April musste das Statistikamt am Donnerstag ein weiteres Anziehen der Verbraucherpreise um nunmehr 70 Prozent im Jahresvergleich mitteilen. Dass ein Ende der Preiserhöhungen so schnell nicht abzusehen ist, legt der amtliche Index der Erzeugerpreise nahe.