Serbien

2022 - 6 - 6

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Serbien jubelt über den „bei weitem besten Deal in Europa“ mit ... (DIE WELT)

Seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges verstärkt Serbien sein Bündnis mit Russland. Ein Besuch des russischen Außenministers Lawrow in Belgrad ist nun aber ...

Das Geschäft wurde wenige Monate nach der von Serbien verurteilten Unabhängigkeitserklärung des Kosovo geschlossen und wurde als Zugeständnis an Moskau gewertet. Belgrad weist seinerseits den Vorwurf zurück, die günstigen Vertragsbedingungen seien eine „Belohnung“ des Kreml dafür, dass Serbien sich den Sanktionen gegen Moskau nicht angeschlossen hat. 2008 hatte Serbien eine Mehrheitsbeteiligung an der Öl- und Gasgesellschaft NIS an den russischen Energieriesen Gazprom verkauft. Der für Montag und Dienstag geplante Besuch ist jedoch geplatzt. Die Nachbarländer Serbiens hätten sich geweigert, „dem Flugzeug von Sergej Lawrow, das nach Serbien fliegen wollte, den Überflug zu erlauben“, sagte eine Sprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen. Serbien hat den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zwar verurteilt, zugleich will Belgrad jedoch nicht mit Moskau brechen und lehnt es ab, sich den EU-Sanktionen gegen Russland anzuschließen. In Brüssel sorgt dies für Unmut.

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Lawrow muss wegen verweigerter Überflugrechte Besuch in ... (Berliner Zeitung)

Der russische Außenminister wollte heute Serbien besuchen. Daraus wird nichts: Serbiens Nachbarn sperren den Luftraum für sein Flugzeug.

Laut der serbischen Tageszeitung „Vecernje Novosti“ verweigerten Serbiens Nachbarländer Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro der Maschine des russischen Außenministers den Überflug. Die EU hatte einen Tag nach Beginn der russischen Invasion der Ukraine Sanktionen gegen Lawrow und Kreml-Chef Wladimir Putin verhängt. Sie bezeichnete die Situation rund um Lawrows Besuch als „außergewöhnlich kompliziert“. Der für Montag und Dienstag geplante Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Belgrad ist geplatzt.

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Russischer Außenminister: Lawrow muss Serbien-Reise wegen ... (DER SPIEGEL)

Eigentlich wollte der russische Außenminister am Montag Belgrad besuchen, aber die Nachbarländer Serbiens verwehren den Überflug. Nun ist der Trip geplatzt.

Der Minister wollte sich mit der serbischen Führung treffen, um etwa über die Versorgung des Landes mit russischer Energie zu sprechen. Demnach hätten Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro keine Genehmigung für den Überflug der russischen Regierungsmaschine erteilt. Ein ranghoher Ministeriumsmitarbeiter bestätigte der russischen Agentur Interfax zufolge einen entsprechenden serbischen Medienbericht vom Sonntag.

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Nachbarn schließen Luftraum: Lawrow muss Serbien-Reise absagen (n-tv NACHRICHTEN)

Russlands Außenminister Lawrow will in Belgrad den serbischen Präsidenten und den Patriarchen der serbisch-orthodoxen Kirche treffen.

Sie bezeichnete die Situation rund um Lawrows Besuch als "außergewöhnlich kompliziert". Lawrow wollte in Belgrad ursprünglich mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic, Außenminister Nikola Selakovic und dem Patriarchen der serbisch-orthodoxen Kirche, Porfirije, zusammentreffen. Er hoffe auf eine gemeinsame und "äußerst harte" Reaktion, die sich nicht nur in Form von diplomatischen Protesten, sondern auch in "konkreten Maßnahmen niederschlagen" werde, schrieb Kossatschew im Onlinedienst Telegram. Der geplante Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Belgrad ist geplatzt.

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Serbien: Sergej Lawrow muss Besuch wegen verweigerter ... (ZEIT ONLINE)

Serbiens Nachbarländer haben dem Flugzeug des russischen Außenministers den Eintritt in ihren Luftraum verboten. Ein geplanter Besuch in Belgrad kann nicht ...

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Lufträume gesperrt - Lawrow darf nicht nach Serbien fliegen (Krone.at)

Russlands Außenminister wollte eigentlich am Montag nach Serbien fliegen, um mit serbischen Regierungsvertretern über die Versorgung des ...

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. Doch Sanktionen und gesperrte Lufträume rund um Serbien habe dem Chefdiplomaten des Kreml einen Strich durch die Rechnung gemacht. Lawrow ließ am Sonntag überraschend ausländische Journalisten für diesen Montag zu einer Pressekonferenz einladen.

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Moskau wettert nach Sperre von Lawrow-Flug nach Serbien (PULS 24)

Russland hat die Sperre des Luftraums durch drei Balkanländer - Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro - für den geplanten Flug seines Außenministers ...

Der serbische Innenminister Aleksandar Vulin sagte, er bedauere zutiefst die Behinderung des Besuchs von Lawrow, den er einen "großen und bewährten Freund Serbiens" nannte. Serbien und Russland pflegen eine enge Partnerschaft. Gleichzeitig strebt Serbien einen EU-Beitritt an. Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro hatten der russischen Regierungsmaschine einen Flug durch ihre Lufträume verweigert.

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Minister Lawrow nennt Blockade von Serbien-Trip «ungeheuerlich» (bluewin.ch)

Der russische Aussenminister Sergej Lawrow hat die Blockade seiner Reise nach Serbien durch einige «Nato-Mitglieder» als «ungeheuerlich» kritisiert.

Lawrow kritisierte, dass einige «Nato-Mitglieder» diese Reise verhindert hätten. Der Westen wolle den Balkan für sich, so wie er die Ukraine beanspruche. Der russische Aussenminister Sergej Lawrow hat die Blockade seiner Reise nach Serbien durch einige «Nato-Mitglieder» als «ungeheuerlich» kritisiert. Der Minister wollte sich mit der serbischen Führung treffen, um etwa über die Versorgung des Landes mit russischer Energie zu sprechen.

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Warum Serbien die EU verärgert (ZDFheute)

EU-Beitrittskandidat Serbien pflegt gute Beziehungen zu Putin. Das Balkanland ist stark abhängig von Russland und lehnt deshalb EU-Sanktionen ab.

Für Energieexperte Goran Vasic von der Universität Novi Sad ein deutliches Zeichen für den Einfluss Russlands: Serbien will der EU beitreten. Ohnehin hat Belgrad in Energiefragen nur wenig Handlungsspielraum. Der bisherige Gasvertrag mit Russland lief aus, und es gab in naher Zukunft keine brauchbare Alternative. Serbien ist fast vollständig von russischen Energielieferungen abhängig. Serbien sei "kein U-Boot und keine Marionette" Russlands, betonte Vucic kürzlich in einem "Handelsblatt"-Interview. Serbien verfolge jedoch seine eigenen "nationalen Interessen in Bezug auf den Kosovo und auch andere Fragen, in denen Russland unsere Haltung stützt". "Wenn wir keine Sanktionen gegen Russland verhängen, dann aus Prinzip." Lawrow hatte kürzlich gegenüber serbischen Medien erklärt, Moskau sei sich sicher, dass Serbien "in dieser Situation weiterhin eine kluge Wahl treffen wird". Während die EU ein Sanktionspaket nach dem anderen gegen Russland verhängt, stärkt der EU-Beitrittskandidat Serbien die Beziehungen zu seinem traditionellen Verbündeten.

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Lawrow muss Serbien-Trip absagen: Kreml nennt EU ... (n-tv NACHRICHTEN)

Russlands Außenminister Lawrow kann nicht nach Serbien reisen, weil Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro den Überflug verweigern.

Lawrow kritisierte, dass einige "NATO-Mitglieder" diese Reise verhindert hätten. Der Westen wolle den Balkan für sich, so wie er die Ukraine beanspruche. Er hoffe auf eine gemeinsame und "äußerst harte" Reaktion, die sich nicht nur in Form von diplomatischen Protesten, sondern auch in "konkreten Maßnahmen niederschlagen" werde, schrieb Kossatschew im Onlinedienst Telegram. Der Kreml hat die Sperrung des europäischen Luftraums für Russlands Außenminister Sergej Lawrow nach dessen geplatzter Serbien-Reise als "feindliche Handlung" kritisiert. Der Minister wollte sich mit der serbischen Führung treffen, um etwa über die Versorgung des Landes mit russischer Energie zu sprechen. Zuvor hatten Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro den Luftraum für das Flugzeug von Lawrow gesperrt, der am Montag zu einem zweitägigen Besuch nach Belgrad aufbrechen wollte. Russlands Außenminister Lawrow kann nicht nach Serbien reisen, weil Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro den Überflug verweigern.

Minister Lawrow nennt Blockade von Serbien-Trip "ungeheuerlich" (TOP ONLINE)

Der russische Aussenminister Sergej Lawrow hat die Blockade seiner Reise nach Serbien durch einige "Nato-Mitglieder" als "ungeheuerlich" kritisiert.

Der Minister wollte sich mit der serbischen Führung treffen, um etwa über die Versorgung des Landes mit russischer Energie zu sprechen. Die Sperrung des Luftraums sei eine "schändliche Bestrafung" für ein Land, das gemäss seinen eigenen nationalen Interessen eigenständig seine Aussenpolitik bestimmen wolle, sagte Lawrow. "Die Puppenspieler in Brüssel wollen den Balkan in ihr Projekt eines geschlossenen Balkans verwandeln." Lawrow kritisierte, dass einige "Nato-Mitglieder" diese Reise verhindert hätten. Der Westen wolle den Balkan für sich, so wie er die Ukraine beanspruche.

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Trotz Ukrainekrieg: In Treue zu Russland – Serbien verärgert die EU (DER SPIEGEL)

Der geplatzte Besuch des russischen Außenministers Lawrow in Belgrad zeigt: Obwohl Serbien in die EU will, sucht das Land immer wieder die Nähe zu Moskau.

Belgrad weist den Vorwurf zurück, die günstigen Vertragsbedingungen zu den Gaslieferungen seien eine »Belohnung« des Kremls dafür, dass Serbien sich den Sanktionen gegen Moskau nicht angeschlossen hat. Das Geschäft wurde wenige Monate nach der von Serbien verurteilten Unabhängigkeitserklärung des Kosovo geschlossen und wurde als Zugeständnis an Moskau gewertet. 2008 hatte Serbien eine Mehrheitsbeteiligung an der Öl- und Gasgesellschaft NIS an den russischen Energieriesen Gazprom verkauft. Lawrow kritisierte, dass einige »Nato-Mitglieder« diese Reise verhindert hätten. Der Westen wolle den Balkan für sich, so wie er die Ukraine beanspruche. Die EU erwarte, dass Serbien »seine Beziehungen zu Russland nicht weiter verstärkt«, erklärte EU-Sprecher Peter Stano. »Von den Beitrittskandidaten, einschließlich Serbien, wird erwartet, dass sie ihre Politik gegenüber Drittländern schrittweise an die Politik und die Positionen der Europäischen Union angleichen, einschließlich restriktiver Maßnahmen.« Die EU etwa setze im Fall der Ukraine ausschließlich auf jene Kräfte, die »allem Russischen den Krieg« erklärt hätten. Russland hatte seinen Krieg in der Ukraine auch damit begründet, dort die »russische Welt« vor ukrainischen Nationalisten zu schützen. »Unsere Beziehungen mit Serbien wird niemand zerstören können«, betonte Lawrow.

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Image courtesy of "FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung"

Serbien wendet sich vorsichtig von seinem „Bruder“ ab (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Sergej Lawrow wollte nach Serbien kommen – doch es gab keine Flugroute für den russischen Außenminister. Und im Land bröckelt die einst...

Der Vorschlag, die Steuern für Mineralölkonzerne zu erhöhen, ist besonders vergiftet. So wurde also nichts aus dem Belgrader Gipfel zwischen dem Präsidenten Serbiens und dem Mann, der Putins Kriege auf internationalem Parkett seit Jahren schönredet. Dabei hätte es Wichtiges zu besprechen gegeben. Der bisherige, auf zehn Jahre geltende Vertrag zwischen Serbien und Russland lief unlängst aus. Seine Aufenthalte in der Schweiz im Januar dieses sowie in Frankreich im November vergangenen Jahres dürften für lange Zeit die letzten Möglichkeiten für Putins Chefdiplomaten gewesen sein, sich in Westeuropa zu bewegen. Eigentlich nämlich hätte Lawrow an diesem Montag und auch noch am Dienstag Gespräche in Serbien führen sollen. Ein Land allerdings (abgesehen vom Sonderfall des nur noch bedingt souveränen Belarus) gibt es in Europa, das Lawrow empfangen hätte – eigentlich.

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Russland: Sergei Lawrow muss Reise nach Serbien absagen (Neue Zürcher Zeitung - NZZ)

Wie kommt der russische Aussenminister nach Serbien, wenn die Staaten dazwischen seiner Maschine den Überflug nicht erlauben wollen? Gar nicht.

Ein ungenannter russischer Diplomat sagte dort, dass sein Amt zur Teleportation noch nicht in der Lage sei. In Belgrad dürfte man erleichtert sein, dass der kontroverse Besuch geplatzt ist. Wie kommt der russische Aussenminister nach Serbien, wenn die Staaten dazwischen seiner Maschine den Überflug nicht erlauben wollen?

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Sergej Lawrow kann wegen fehlender Flugerlaubnis nicht nach ... (Nau.ch)

Russlands Aussenminister Sergej Lawrow wollte am heutigen Montag nach Serbien reisen. Eine fehlende Fluggenehmigung macht ihm einen Strich durch die ...

Russlands Aussenminister Sergej Lawrow kann die für heute geplante die Reise nach Serbien nicht antreten. Sergej Lawrow mit Sanktionen belegt Sergej Lawrow kann wegen fehlender Flugerlaubnis nicht nach Serbien

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Serbien wendet sich vorsichtig von seinem „Bruder“ ab (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Sergej Lawrow wollte nach Serbien kommen – doch es gab keine Flugroute für den russischen Außenminister. Und im Land bröckelt die einst...

Wer garantiert, dass das nicht auch mit dem russischen Chefdiplomaten Lawrow passiert?" 0 0 0 0 0 0 Zu sehr ist die Mehrheit der Bevölkerung seit 1448 in einer Art Opferrausch versunken. So wurde also nichts aus dem Belgrader Gipfel zwischen dem Präsidenten Serbiens und dem Mann, der Putins Kriege auf internationalem Parkett seit Jahren schönredet. Dabei hätte es Wichtiges zu besprechen gegeben. Auch deshalb, weil Air-Serbia-Flieger gen Russland in jüngster Zeit ohnehin oft wegen Bombendrohungen umkehren müssen. Dass es in einem Flieger mit Lawrow an Bord eine solche Drohung geben würde, kann als sicher gelten. Eigentlich nämlich hätte Lawrow an diesem Montag und auch noch am Dienstag Gespräche in Serbien führen sollen. Ein Land allerdings (abgesehen vom Sonderfall des nur noch bedingt souveränen Belarus) gibt es in Europa, das Lawrow empfangen hätte – eigentlich.

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Dick Marty – nach Attentatsplänen im zermürbenden Hausarrest (Neue Zürcher Zeitung - NZZ)

Dick Marty steht seit fast eineinhalb Jahren unter Polizeischutz. Serbische Kreise sollen in Kosovo Auftragsmörder engagiert haben, um den Tessiner ...

Er mache sich sofort auf den Weg zu ihm, bis dahin solle er sich möglichst unauffällig verhalten und auch keinen weiteren Anruf entgegennehmen. Es war kurz vor Weihnachten 2020, als Dick Marty einen Telefonanruf erhielt, der seinem Leben die Leichtigkeit nahm. Am anderen Ende der Leitung meldete sich der Kommandant der Tessiner Kantonspolizei. Marty solle keinesfalls sein Haus verlassen, sagte er.

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