Die vergangenen Tage haben das Vertrauen zwischen Boris Johnson und seiner Partei völlig zerrüttet. Nun sieht der Premierminister keinen Ausweg mehr und ...
Am Mittwochabend hatte sich Boris Johnson noch kämpferisch gegeben. Über britische Medien sickerte die Nachricht durch, dass Johnson noch am gleichen Tag eine Stellungnahme abgeben und seinen Rücktritt ankündigen wolle. Über die «Sun» liess seine Entourage verlauten, die Rebellen müssten sich ihre Hände blutig machen, um ihn aus seinem Amtssitz in der Downing Street zu befördern. Am Donnerstagvormittag aber musste auch Johnson anerkennen, dass seine Zeit unwiderruflich abgelaufen ist.
Doch nun ist der konservative Politiker offenbar am Ende seiner Karriere angelangt. Der britische Premierminister will von seinem Amt als Tory-Parteichef ...
Zuvor war herausgekommen, dass Johnson von den Anschuldigungen gegen Pincher wusste, bevor er ihn in ein wichtiges Fraktionsamt hievte. Der Regierungssitz 10 Downing Street erklärte, Johnson wolle sich noch am Donnerstag an die Nation wenden. «Der Premierminister ist in einer optimistischen Stimmung und wird weiterkämpfen», sagte Johnsons parlamentarische Assistent James Duddridge dem Sender Sky News. Johnson habe bei der vergangenen Parlamentswahl das Mandat von 14 Millionen Wählern bekommen und «so viel zu tun für das Land».
Le Premier ministre britannique Boris Johnson a annoncé sa démission jeudi de la tête du Parti conservateur. Plusieurs noms circulent pour prendre sa place.
À ce poste, cette championne du libre-échange, qui avait voté en faveur d’un maintien dans l’Union européenne avant de changer de camp, a conclu une série d’accords commerciaux post-Brexit. Ce défenseur du Brexit âgé de 42 ans est devenu en 2020 ministre des Finances mais a été critiqué pour son action insuffisante contre l’envolée des prix. Le chancelier de l’Échiquier, premier hindou à ce poste, a démissionné mardi avec fracas du gouvernement. Secrétaire d’État au Commerce extérieur, Penny Mordaunt, 49 ans, a été une figure de la campagne en faveur du Brexit en 2016 et œuvre depuis à négocier des accords commerciaux. Cette réserviste de la Royal Navy est considérée comme une bonne oratrice. «Certains d’entre nous ont l’obligation de maintenir la sécurité dans ce pays, qui que soit le Premier ministre.
Le Premier ministre britannique Boris Johnson, usé par les scandales et affaibli par une série de démissions sans précédent, a annoncé jeudi sa démission de ...
Du côté de Kiev, la présidence ukrainienne a remercié Boris Johnson pour son soutien dans les "moments les plus difficiles" de l'invasion russe. "Le Premier ministre a pris la bonne décision (...) Nous avons besoin de calme et d'unité maintenant et de continuer à gouverner jusqu'à ce qu'un nouveau chef du parti soit désigné", a-t-elle déclaré dans un tweet. Le Premier ministre de 58 ans a riposté en limogeant par téléphone mercredi soir le ministre qui avait été le premier à venir lui conseiller de démissionner plus tôt dans la journée, Michael Gove, chargé du rééquilibrage territorial. Les services du Premier ministre ont dans la foulée assuré que Boris Johnson laisserait à son successeur les "décisions budgétaires majeures". Ultra-populaire, il remporte en décembre 2019 une majorité historique à la Chambre des Communes pour les conservateurs à l'issue d'élections législatives anticipées. Durant sa prise de parole, Boris Johnson s'est dit aussi fier des réalisations de son gouvernement, à commencer par le Brexit, mais aussi le fait d'avoir traversé la pandémie avec la campagne de vaccination la plus rapide d'Europe et le déconfinement le plus rapide.
Acculé de toutes parts, le premier ministre britannique Boris Johnson a annoncé sa démission jeudi en tant que chef.
Der bald abtretende Premier war mehr Clown als Regierungschef. Und er stand für den Niedergang des Politbetriebs. Nun muss sich Grossbritannien eine ...
Ein Orkan hat Boris Johnson hinweggefegt – schneller als von vielen erwartet; langsamer, als es für Grossbritannien nötig gewesen wäre. Einer der ungewöhnlichsten Premierminister findet sein passendes Ende im Aufstand der eigenen Partei, in der Wut des Landes und in der Häme seiner Gegner. Wer Wind sät, wird Sturm ernten, wer viel Wind sät, bekommt einen Orkan. Boris Johnson kannte kein Mass, sein politisches Leben war eine einzige Masslosigkeit. Grossbritannien war am Ende von diesem Charakter überfordert. Der bald abtretende Premier war mehr Clown als Regierungschef. Und er stand für den Niedergang des Politbetriebs. Nun muss sich Grossbritannien eine einfache Frage stellen.
Skandale und Kuriositäten: Mit dem 58-Jährigen tritt ein Politiker der anderen Art von der Bühne. Ein Rückblick.
Zwar wurde der Premier dafür von der Polizei verbüsst – das erste Mal überhaupt, dass ein britischer Premier straffällig wurde – doch politisch konnte ihm der neuerliche Skandal wieder nichts anhaben. Der Premier bewies in der Pandemiebekämpfung nicht immer Taktgefühl. «Ich war kürzlich im Spital. Da waren wohl auch ein paar Corona-Kranke. Ich habe jedem die Hand geschüttelt. Das werde ich weiterhin tun», erklärte er etwa, die Gefahr des Virus herunterspielend. Eine ganze Woche lang lag der Premier im Spital, zwischenzeitlich soll er gar in Lebensgefahr geschwebt haben. Es war der grösste Wahlsieg für die Konservativen seit Margaret Thatcher. Und so war der für seinen wilden Blondschopf bekannten Ausnahmepolitiker sich für keine publikumswirksame Aktion zu schade. 1964 geboren, wuchs Boris Johnson mit allen Annehmlichkeiten eines Mitglieds der «upper class» auf, besuchte Eliteschulen und die Oxford University. Nach dem Abschluss entschied er sich für eine Laufbahn als Journalist – was ihn auch als Korrespondenten nach Brüssel brachte.
Nach beispiellosem Druck seiner Konservativen Partei ist der britische Premierminister Boris Johnson vom Parteivorsitz zurückgetreten, bleibt aber vorerst ...
Boris Johnson ist als Regierungschef mit all seinen Vorhaben gescheitert.” Ähnlich äußerte sich die Chefin der irischen Sinn Fein, Mary Lou McDonald, die jüngst stärkste Kraft in der britischen Provinz Nordirland geworden war. Johnson habe sich immer negativ gegenüber Irland verhalten und „wird nicht vermisst werden”, sagte sie. Auch für seine klare Unterstützung der Ukraine mit Waffenlieferungen im Krieg gegen Russland wurde Johnson vielfach gelobt. Dabei kam heraus, dass Johnson von älteren, ähnlichen Anschuldigungen gegen Pincher wusste, ihn aber dennoch in ein wichtiges Fraktionsamt hievte. Juli 2019 wiederholt im Mittelpunkt von Skandalen. So wurde ihm vorgeworfen, die Corona-Pandemie zuerst unterschätzt zu haben. Kurz zuvor ernannte Johnson noch neue Minister, mit denen er das Land führen will, bis ein neuer Premier im Amt ist. Ausgelöst wurde die jüngste Regierungskrise in Westminster durch eine Affäre um Johnsons Parteikollegen Chris Pincher, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Russland hingegen bejubelte den Rückzug am Donnerstag mit Häme. Die Grünen im Europaparlament betonten, Johnsons Aus biete die Chance für einen Neustart zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU. Auch Andreas Schieder (SPÖ), Brexit-Berichterstatter des außenpolitischen Ausschusses des EU-Parlaments, begrüßte den Rücktritt. „Es war höchste Zeit, dieses würdelose Schauspiel zu beenden. Zahawi gilt wie Außenministerin Liz Truss und Handelsministerin Penny Mordaunt als möglicher Nachfolger. In Umfragen führt Verteidigungsminister Ben Wallace. Offiziell hat bisher nur Generalstaatsanwältin Suella Braverman ihre Kandidatur angekündigt. Der ukrainische Präsidentenberater Mychajlo Podoljak dankte Johnson für die Hilfe. Dieser telefonierte am Donnerstag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und versicherte laut einer Regierungssprecherin die ungebrochene Unterstützung Londons. Großbritannien werde so lange wie nötig wichtige „Defensivhilfe” leisten. Mehrere Kabinettsmitglieder und Dutzende parlamentarische Regierungsmitarbeiter traten zurück. Am Mittwochabend forderte sogar der erst einen Tag zuvor ins Amt berufene Finanzminister Nadhim Zahawi den Premier zum Rücktritt auf. Stattdessen kritisierte er in seiner gut sechsminütigen Stellungnahme die Rücktrittsforderungen seiner Partei als „exzentrisch”. „Es ist nun eindeutig der Wille der konservativen Parlamentsfraktion, dass es einen neuen Parteichef geben soll und damit auch einen neuen Premierminister”, sagte Johnson. Er habe zugestimmt, dass der Auswahlprozess für einen neuen Parteichef nun beginnen solle.
Nach seinem Rücktritt hinterlässt Boris Johnson eine zerrüttete Partei und ein gespaltenes Land. Er hat sich immer nur für eines interessiert: sich selbst.
Der Sexskandal um den Abgeordneten Chris Pincher war am Ende die eine Affäre zu viel. Das zeigte sich bei der teuren Renovation seiner Dienstwohnung, die er von Parteispendern bezahlen liess. Im Juli 2019 war Boris Johnson am Ziel. Und vorerst lieferte er: Die Konservativen führte er zu einem glänzenden Wahlsieg, den EU-Austritt zog er ohne Rücksicht auf Verluste durch. Danach fiel er dem damaligen Premierminister David Cameron in den Rücken, indem er sich an die Spitze der Kampagne für den Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union stellte. Theresa May wurde Premierministerin und Johnson Aussenminister. Laut Insidern war er in diesem Amt eine Fehlbesetzung. Nach zwei Jahren trat er zurück. Manche bedauern Johnsons Abgang, weil er der vehementeste westliche Unterstützer der Ukraine im Krieg gegen Russland war. Als Luftikus, der es mit der Wahrheit nicht so genau und das Leben von der lockeren Seite nimmt. Vor sechs Jahren votierte das britische Stimmvolk zwar für den Brexit. Johnsons Hoffnung, er könne Cameron beerben, erfüllte sich vorerst jedoch nicht. Es ging ihm dabei nur um seine Karriere, denn bis zuletzt schwankte er, ob er sich für oder gegen den Brexit engagieren sollte. Johnson trat als Vorsitzender der Konservativen Partei zurück. Premierminister will er vorerst bleiben. Zu lange hatte man den Blondschopf mit der Strubbelfrisur als Clown missverstanden. Der Druck wurde zu gross: Bis Donnerstagmorgen legten immer mehr Regierungsmitglieder und Parteifunktionäre ihr Amt nieder.
Le premier ministre paie aujourd'hui sa désinvolture et ses petits arrangements avec la vérité.
Les apéritifs à Downing Street pendant le confinement. Moins de trois ans plus tard, le voilà déjà obligé de démissionner. Seul lui semblait alors capable de résoudre l’impasse du Brexit, c’est-à-dire de négocier avec l’Union européenne un accord acceptable pour les députés conservateurs.
In der ersten Kabinettssitzung nach seinem angekündigten Rückzug hat der britische Premierminister Boris Johnson zur Umsetzung des Regierungsprogramms ...
Boris Johnson ist als Regierungschef mit all seinen Vorhaben gescheitert.” Ähnlich äußerte sich die Chefin der irischen Sinn Fein, Mary Lou McDonald, die jüngst stärkste Kraft in der britischen Provinz Nordirland geworden war. Auch für seine klare Unterstützung der Ukraine mit Waffenlieferungen im Krieg gegen Russland wurde Johnson vielfach gelobt. Johnson habe sich immer negativ gegenüber Irland verhalten und „wird nicht vermisst werden”, sagte sie. Dabei kam heraus, dass Johnson von älteren, ähnlichen Anschuldigungen gegen Pincher wusste, ihn aber dennoch in ein wichtiges Fraktionsamt hievte. Kurz zuvor ernannte Johnson noch neue Minister, mit denen er das Land führen will, bis ein neuer Premier im Amt ist. Juli 2019 wiederholt im Mittelpunkt von Skandalen. So wurde ihm vorgeworfen, die Corona-Pandemie zuerst unterschätzt zu haben. Ausgelöst wurde die jüngste Regierungskrise in Westminster durch eine Affäre um Johnsons Parteikollegen Chris Pincher, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Mit am Kabinettstisch saßen sechs neue Minister, die Johnson unmittelbar vor seiner Rücktrittsankündigung ernannt hatte. Mehrere Kabinettsmitglieder und Dutzende parlamentarische Regierungsmitarbeiter traten zurück. Am Mittwochabend forderte sogar der erst einen Tag zuvor ins Amt berufene Finanzminister Nadhim Zahawi den Premier zum Rücktritt auf. Zahawi gilt wie Außenministerin Liz Truss und Handelsministerin Penny Mordaunt als möglicher Nachfolger. In Umfragen führt Verteidigungsminister Ben Wallace. Offiziell hat bisher nur Generalstaatsanwältin Suella Braverman ihre Kandidatur angekündigt. Er betonte demnach, wichtige Budgetentscheidungen sollten der nächsten Premierministerin oder dem nächsten Premierminister überlassen werden. Stattdessen kritisierte er in seiner gut sechsminütigen Stellungnahme die Rücktrittsforderungen seiner Partei als „exzentrisch”. „Es ist nun eindeutig der Wille der konservativen Parlamentsfraktion, dass es einen neuen Parteichef geben soll und damit auch einen neuen Premierminister”, sagte Johnson. Er habe zugestimmt, dass der Auswahlprozess für einen neuen Parteichef nun beginnen solle.
Boris Johnson célébrera son union avec sa femme Carrie dans la résidence de villégiature des premiers ministres britanniques à Chequers.
Acculé par une avalanche de démissions alimentée par une accumulation de scandales, Boris Johnson, 58 ans, a annoncé jeudi sa démission de son poste de chef du Parti conservateur, mais entend malgré les critiques rester à Downing Street jusqu’à l’élection de son successeur par les adhérents de son parti. Boris Johnson, qui a annoncé jeudi sa démission, a prévu une fête fin juillet pour célébrer son mariage avec son épouse Carrie à Chequers, la résidence de campagne des premiers ministres britanniques, ont rapporté jeudi des médias britanniques. Boris Johnson célébrera son union avec sa femme Carrie dans la résidence de villégiature des premiers ministres britanniques à Chequers.
Tom Tugendhat, député conservateur et chef de la commission des Affaires étrangères au Parlement, est le premier à se porter candidat au poste de premier ...
Suella Braverman, attorney general, chargée de conseiller juridiquement le gouvernement, avait affirmé mercredi soir à la télévision qu’elle se présenterait. Le député britannique conservateur Tom Tugendhat a annoncé jeudi soir qu’il se lançait dans la course pour succéder à Boris Johnson, ouvrant ainsi le bal des candidatures depuis l’annonce de la démission du premier ministre. Tom Tugendhat, député conservateur et chef de la commission des Affaires étrangères au Parlement, est le premier à se porter candidat au poste de premier ministre.
Boris Johnson war ein Polit-Star und Wahlsieger. Doch in der sich anbahnenden Wirtschaftskrise wünschen sich die Bürger einen zuverlässigen Regierungschef, ...
Er ist der Meister des politischen Dramas, ein Pop-Star der Politik. Wer kann das schon von sich behaupten? Lange vor seinem triumphalen Einzug an der Downing Street beherrschte Boris Johnson die Schlagzeilen der britischen Medien. An den Parteitagen der Tories folgte ihm stets ein Tross von Fotografen und Fernsehkameras durch die düsteren Gänge der grossen Konferenzzentren des Landes, obschon er noch gar kein wichtiges politisches Amt innehatte. Boris Johnson war ein Polit-Star und Wahlsieger. Doch in der sich anbahnenden Wirtschaftskrise wünschen sich die Bürger einen zuverlässigen Regierungschef, der sich um ihre Probleme kümmert.
La course à la succession de Boris Johnson est lancée au sein du Parti conservateur britannique, au lendemain de la démission du Premier ministre.
Mercredi soir, plusieurs ministres s’étaient rendus à Downing Street pour essayer, en vain, de le convaincre qu’ayant perdu la confiance du Parti conservateur, il devait démissionner pour son bien et celui du pays. En annonçant sa démission dans une courte allocution devant Downing Street, Boris Johnson, 58 ans, a précisé qu’il resterait au pouvoir jusqu’à la désignation de son successeur. Boris Johnson avait varié dans ses explications, provoquant frustration puis colère jusque dans ses propres rangs. Officiellement, la Commission européenne s’est refusée à tout commentaire, mais pour l’ancien négociateur en chef de l’UE pour le Brexit, Michel Barnier, «le départ de Boris Johnson ouvre une nouvelle page dans les relations avec la Grande-Bretagne». L’idée d’un intérim a été immédiatement dénoncée par l’opposition et certains poids lourds conservateurs. La course à la succession de Boris Johnson est lancée au sein du Parti conservateur britannique, au lendemain de la démission du Premier ministre.
Le Premier ministre britannique Boris Johnson, usé par les scandales et affaibli par une série de démissions sans précédent, a annoncé jeudi sa démission de ...
M. Johnson avait échappé le mois dernier à un vote de défiance, 40% des députés conservateurs refusant cependant de lui accorder leur confiance. Le Premier ministre de 58 ans a riposté en limogeant par téléphone mercredi soir le ministre qui avait été le premier à venir lui conseiller de démissionner plus tôt dans la journée, Michael Gove, chargé du rééquilibrage territorial. Sa cote de popularité avait plongé, et près de 70% des Britanniques souhaitent désormais son départ, selon deux sondages cette semaine. Le Premier ministre britannique Boris Johnson, usé par les scandales et affaibli par une série de démissions sans précédent, a annoncé jeudi sa démission de chef du parti conservateur. Downing Street annonçait parallèlement une série de nominations pour remplacer les ministres et secrétaires d'Etat démissionnaires. La séance hebdomadaire de questions à la Chambre avait été particulièrement houleuse pour M. Johnson, avec de nouveaux appels à la démission dans son propre camp, des rires témoignant de sa perte d'autorité, et un « bye Boris » à la fin de la séance.
Tom Tugendhat, député conservateur et chef de la commission des Affaires étrangères au Parlement, est le premier à se porter candidat au poste de premier ...
Suella Braverman, attorney general, chargée de conseiller juridiquement le gouvernement, avait affirmé mercredi soir à la télévision qu’elle se présenterait. Le député britannique conservateur Tom Tugendhat a annoncé jeudi soir qu’il se lançait dans la course pour succéder à Boris Johnson, ouvrant ainsi le bal des candidatures depuis l’annonce de la démission du premier ministre. Tom Tugendhat, député conservateur et chef de la commission des Affaires étrangères au Parlement, est le premier à se porter candidat au poste de premier ministre.
Rückzug auf Raten: Nach beispiellosem Druck seiner Konservativen Partei ist der britische Premierminister Boris Johnson vom Parteivorsitz zurückgetreten, ...
Boris Johnson ist als Regierungschef mit all seinen Vorhaben gescheitert.” Auch für seine klare Unterstützung der Ukraine mit Waffenlieferungen im Krieg gegen Russland wurde Johnson vielfach gelobt. Der ukrainische Präsidentenberater Mychajlo Podoljak dankte Johnson für die Hilfe. Dabei kam heraus, dass Johnson von älteren, ähnlichen Anschuldigungen gegen Pincher wusste, ihn aber dennoch in ein wichtiges Fraktionsamt hievte. Juli 2019 wiederholt im Mittelpunkt von Skandalen. So wurde ihm vorgeworfen, die Corona-Pandemie zuerst unterschätzt zu haben. Ausgelöst wurde die jüngste Regierungskrise in Westminster durch eine Affäre um Johnsons Parteikollegen Chris Pincher, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.
Der bald abtretende Premier war mehr Clown als Regierungschef. Und er stand für den Niedergang des Politbetriebs. Nun muss sich Grossbritannien eine ...
Ein Orkan hat Boris Johnson hinweggefegt – schneller als von vielen erwartet; langsamer, als es für Grossbritannien nötig gewesen wäre. Einer der ungewöhnlichsten Premierminister findet sein passendes Ende im Aufstand der eigenen Partei, in der Wut des Landes und in der Häme seiner Gegner. Wer Wind sät, wird Sturm ernten, wer viel Wind sät, bekommt einen Orkan. Boris Johnson kannte kein Mass, sein politisches Leben war eine einzige Masslosigkeit. Grossbritannien war am Ende von diesem Charakter überfordert. Der bald abtretende Premier war mehr Clown als Regierungschef. Und er stand für den Niedergang des Politbetriebs. Nun muss sich Grossbritannien eine einfache Frage stellen.
Auch in der EU-Hauptstadt weiss man: Boris Johnsons Nachfolger wird am Brexit-Kurs nichts ändern. Es bleibt aber die Hoffnung, dass man bald wieder auf das ...
Am Ende stürzte Johnson über Partys in Lockdown-Zeiten und seinen fragwürdigen Umgang mit der Wahrheit. Wie es zu seinem Aufstieg und Fall kam.
Cameron und Johnson rangen auch um den Posten des Premierministers. Lachende Dritte war Theresa May, die Johnson überraschenderweise zu ihrem Außenminister machte. In Oxford studierte Johnson Altphilologie und war vor allem auch im berühmten Debattierclub der Universität aktiv. Der nahm dankend an, gewann die Wahl. Und konnte sich fortan auf dieser Spielwiese ordentlich austoben. Zwei Jahre ging er dort zur Schule. Sein Vater war einer der ersten Offiziellen, die nach dem EU-Beitritt Großbritanniens 1973 nach Brüssel entsandt wurden, um für die Kommission zu arbeiten. Mit durchschlagendem Erfolg und zum Leidwesen zahlreicher Kollegen, so wie Martin Fletcher: "Boris einzige Absicht war, auf die Europäische Union einzudreschen, wo immer es nur ging. Es war jene Nacht im Juni 2016, die man in Großbritannien und ganz Europa über Generationen hinweg nicht vergessen wird.
De Washington à Bruxelles, de Kiev à Moscou, la chute du premier ministre britannique a suscité son lot de réactions, certaines amicales, ...
Non seulement moi, mais aussi toute la société ukrainienne qui sympathise beaucoup avec vous », a déclaré la présidence, citant M. Zelensky, et réitérant à quel point les Ukrainiens étaient reconnaissants pour le soutien du premier ministre britannique depuis l’invasion russe. Le président ukrainien, Volodymyr Zelensky, a téléphoné à Boris Johnson pour exprimer sa « tristesse », a déclaré Kiev. « Nous accueillons tous cette nouvelle avec tristesse. Le premier ministre irlandais, Micheal Martin, a déclaré que la décision de Boris Johnson de se retirer était « une opportunité » de détendre les relations.
Das Feld der möglichen Nachfolger Boris Johnsons ist breit, ein klarer Favorit hat sich bisher nicht herauskristallisiert. Neben inhaltlichen Fragen ist ...
Am Ende der Ausmarchung dürfte sich eine Person durchsetzen, die in möglichst vielen Lagern auf Unterstützung zählen kann. Das Feld der möglichen Nachfolger Boris Johnsons ist breit, ein klarer Favorit hat sich bisher nicht herauskristallisiert. Neben inhaltlichen Fragen ist auch der Charakter der Kandidaten wichtig – und ihre Chancen in einem Wahlkampf gegen Labour.
Boris Johnson tritt im Herbst zurück. Seine Amtszeit war geprägt von Skandalen, sein politisches Wirken vom Brexit. Wie geht es damit weiter, wenn er geht?
Darüber spricht Stephan Israel, Europa-Korrespondent von Tamedia, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Gastgeber ist Philipp Loser. «Apropos» – der tägliche PodcastBoris Johnson geht – wie erleichtert ist die EU? «Apropos» – der tägliche Podcast: Boris Johnson geht – wie erleichtert ist die EU?
Boris Johnson wird als Premierminister zurücktreten. Für Schweizer Politikerinnen und Politiker bietet der anstehende Wechsel eine Chance für Europa.
«Dieser Realität konnte sich auch Boris Johnson nicht widersetzen», sagt der Baselbieter. Es sei eine «allgemeine politische Tugend», von der Parteispitze zurückzutreten, wenn keine Unterstützung mehr da sei. Zudem schwäche der «Konfrontationskurs mit der EU die gesamte westliche Welt». Johnson habe es hier nicht geschafft, von «seinen ideologischen Ansichten abzurücken und die übergeordneten Interessen in den Fokus zu stellen». Eine negative Folge des Rücktritts gebe es aber: «Für die geopolitische Stabilität des Westens ist es ein Verlust», so Portmann. Niemand zweifle am Willen von Boris Johnson, «unsere abendländischen Werte» verteidigen zu wollen. In der Schweiz reagieren Aussenpolitiker und -politikerinnen positiv auf den Rücktritt Johnsons. Hans-Peter Portmann, Gründungsmitglied der «UK-Swiss Friendship Association» und FDP- Nationalrat, sagt auf Anfrage: «Für das Vereinigte Königreich ist es eine Chance.» Zu sehr seien dringende Reformen ins Stocken geraten. Nach Brexit, Corona, dem Ukraine-Krieg und zahlreichen Skandalen sah sich Boris Johnson gezwungen, zurückzutreten. Am Donnerstag trat der Politiker vor die Öffentlichkeit und gab bekannt, nicht mehr Parteianführer der «Conservatives» zu sein.
Les grandes manoeuvres ont commencé vendredi pour remplacer Boris Johnson, au lendemain de sa démission en pleine crise politique. Mais le Premier ministre ...
Le député Tom Tugendhat, président de la commission des Affaires étrangères au Parlement, a expliqué qu'il voulait offrir «un nouveau départ» grâce à une «large coalition». L'hebdomadaire The Economist titrait «clownfall», (la chute du clown en français, ndlr), en affirmant «Johnson doit partir immédiatement», le Royaume Uni «est dans un état dangereux». «Que diable ont-ils fait?» titrait le Daily Mail. «Merci» pour le Brexit avaient choisi The Sun et The Daily Express. Le Daily record dénonçait le «Pire Premier ministre de tous les temps» les autres journaux restant plus sobres: «Johnson jette l'éponge» (The Times) ou encore «C'est (presque) fini» (The Guardian). Et déjà les couteaux sont sortis: Jacob Rees-Mogg, fidèle de Boris Johnson dont il est le ministre pour les opportunités du Brexit, a ainsi lancé une attaque en règle contre le chancelier de l'Echiquier Rishi Sunak, dont la démission avait lancé l'hémorragie de départs mardi soir, et qui figure dans la liste des possibles successeurs. Le tout nouveau ministre de l'Education James Cleverly a assuré sur la BBC que le processus de désignation du nouveau leader conservateur, qui deviendra Premier ministre, serait mené «de manière professionnelle mais rapidement». Mais certains élus redoutent un été de «chaos». «Boris Johnson ne peut pas rester une minute supplémentaire à Downing Street» a déclaré la cheffe adjointe de l'opposition travailliste Angela Rayner, appelant à la désignation d'un autre Premier ministre intérimaire. «S'ils ne le font pas, nous sommes très clairs que nous présenterons une motion de défiance avant les vacances parlementaires» le 22 juillet, a-t-elle ajouté, dénonçant un «menteur avéré».