In diversen Berner Gemeinden sind Bewohner dazu aufgerufen, das Trinkwasser infolge einer Verunreinigung vor dem Gebrauch abzukochen.
Nach dem Starkregen der vergangenen Tage ist in diversen Berner Gemeinden bakteriell verunreinigtes Trinkwasser festgestellt worden. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden aufgerufen, das Trinkwasser vor dem Gebrauch abzukochen, um allfällige Krankheitserreger abzutöten. Dabei handle es sich um Kolibakterien und Enterokokken. Weiter wird empfohlen, zum Trinken und als Säuglingsnahrung Mineralwasser zu verwenden. In diversen Berner Gemeinden sind Bewohnerinnen und Bewohner dazu aufgerufen, das Trinkwasser infolge einer Verunreinigung vor dem Gebrauch abzukochen.
Gleich in mehreren Gemeinden rund um Herzogenbuchsee muss das Trinkwasser abgekocht werden. Wegen der starken Gewitter der vergangenen Tage ist das Grund- ...
Infolge der starken Regenfälle wurde bakteriell verunreinigtes Wasser festgestellt. Achtung: Trinkwasser abkochen. Die EWK Herzogenbuchsee AG teilt mit, ...
Diese Abkochvorschrift ist abgestützt auf die Empfehlungen des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Haben Sie bereits vom verschmutzten Trinkwasser konsumiert? Die EWK empfehlt, zum Trinken und als Säuglingsnahrung Mineralwasser zu verwenden.
Heftige Gewitter sorgten besonders im Kanton Bern für Hochwasser und Überschwemmungen. Auch das Trinkwasser wurde davon betroffen.
Das EWK arbeite mit Hochdruck daran, die Trinkwasserversorgung schnellstmöglich wiederherzustellen. Die klare Anweisung: Trinkwasser muss abgekocht werden! Mit voller Wucht schlug das Unwetter am Montagabend im Emmental und in der Zentralschweiz zu.
In mehreren Berner Ortschaften ist verunreinigtes Trinkwasser festgestellt worden. Die Bevölkerung von Herzogenbuchsee, Aeschi, Hellsau, Höchstetten, ...
In der Gemeinde Herzogenbuchsee ist die Ortschaft Oberönz nicht betroffen. In Aeschi ist nur der Ortsteil Steinhof betroffen. Er ist daran, eine Netzspülung durchzuführen und führt die Verunreinigung auf den starken Regen der letzten Tage zurück.
Das Trinkwasser in Herzogenbuchsee, Aeschi (nur Ortsteil Steinhof), Hellsau, Höchstetten, Seeberg, Thörigen und Willadingen muss abgekocht werden.
Diese Abkochvorschrift ist abgestützt auf die Empfehlungen des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Trinkwasserversorgung schnellstmöglich wieder herzustellen – dies kann aber mehrere Tage dauern. Nach den Starkregen der vergangenen Tage wurde im Leitungsnetz bakteriell verunreinigtes Trinkwasser festgestellt.
Am Donnerstag erfolgte vom Kanton die definitive Bestätigung: Das Trinkwasserleitungsnetz ist mit Colibakterien und Enterokokken verunreinigt. Bis auf weiteres ...
Weil das Trinkwasser bakteriell verunreinigt ist, muss das Trinkwasser im Steinhof in der Gemeinde Aeschi voraussichtlich bis nächsten Montag abgekocht ...
Danach wurde sofort die Geschäftsleitung der Energie- und Wasserversorgung Herzogenbuchsee benachrichtigt und die Notfallorganisation einberufen. Laut der neusten Meldung der Energie- und Wasserversorgung Herzogenbuchsee dürfte sich die Situation erst am kommenden Montag entschärfen. Zurzeit würden laufend Wasserproben entnommen. Die aktuellsten Mitteilungen werden auf der Website www.ewk.ch publiziert. Das Abkochen garantiert das Abtöten allfälliger Krankheitserreger. Es wird empfohlen zum Trinken und zur Zubereitung von Säuglingsnahrung Mineralwasser zu verwenden. Die Einwohnerinnen und Einwohner der betroffenen Gemeinden wurden via Radio, Fernsehen, Internet, Social Media, Flugblatt und Alert Swiss auf die Situation aufmerksam gemacht. Die etwas über 150 Einwohnerinnen und Einwohner im Steinhof haben am Donnerstagmorgen schlechte Nachrichten erhalten.