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2022 - 8 - 8

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Bern: Mann (44) tot aus Aare geborgen – war es ein Unfall? (20 Minuten)

Beim Stauwehr Engehalde wurde die Leiche eines Mannes geborgen. Am Abend und in der Nacht zuvor hatte sich der 44-Jährige am Blutturm aufgehalten.

Der Leichnam wurde geborgen und in den darauffolgenden Tagen identifiziert. Gemäss bisherigem Kenntnisstand steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund. Beim Stauwehr Engehalde in Bern sei eine leblose Person gefunden worden. Die Ermittlungen zu den Umständen des Todesfalls sind unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland im Gang. Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei hatte sich der Mann am vorherigen Abend und in der Nacht mit weiteren Personen beim Blutturm an der Aare aufgehalten. August, wurde die Kantonspolizei Bern alarmiert. Am Abend und in der Nacht zuvor hatte sich der 44-Jährige am Blutturm aufgehalten.

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Raron VS: Niederländer rast im Wallis ausserorts mit 146 km/h (20 Minuten)

Der Walliser Kantonspolizei ist erneut ein Raser mit stark erhöhter Geschwindigkeit ins Netz gegangen. Gemäss einer Medienmitteilung vom Montagmorgen hat ...

Ende Juli blitzte die Kantonspolizei Wallis einen 22-jährigen Töfffahrer zwischen Nufenenpass und Ulrichen mit 149 km/h. Auch dort sind nur 80 km/h erlaubt. Erlaubt gewesen wären 80 km/h. Der 47-jährige Niederländer mit Wohnsitz im Kanton Wallis musste den Fahrausweis auf der Stelle abgeben.

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Eine Eishockeygeschichte ohne Happy End : Als das Abenteuer ... (Tagesspiegel)

Im August 2002 begann die Geschichte der Freezers. 14 Jahre später verschwand der Eishockey-Klub genauso schnell wieder, wie er gegründet worden war.

In der Trainingshalle neben der Arena gibt es heute nur noch Hobbyeishockey, die Crocodiles spielen weiter in Farmsen, in der Drittklassigkeit. Um mit Heidi Kabel zu sprechen: „In Hamburg sagt man Tschüss, das heißt auf Wiedersehen.“ Der Schlager wurde bei den Freezers immer gespielt, wenn ein Gästespieler auf die Strafbank musste. Thomas Bothstede war lange bei den Freezers beschäftigt, zuletzt als „Vice President Business Operations“ und am Ende mit der Abwicklung des Klubs beschäftigt, dessen letzter Manager Stéphane Richer und Trainer Serge Aubin nun heute wie er in Berlin sind. Um den Klub herum und selbst im Team waren sie sich nicht so sicher ob der Erfolgsaussichten des Projektes. Hamburg war Eishockey-Diaspora, es hatte viele Pleiten bei vielen Versuchen geben, ein Team in den oberen Ligen zu etablieren. Zur Geburtsstunde der Freezers fristeten die Hamburg Crocodiles ihr Dasein in der alten Eishalle im Stadtteil Farmsen. Selbst die Spieler des neuen Hamburger Teams waren sich nicht so sicher mit den Freezers. So sagte Angreifer Thomas Sjörgen, der zuvor auch bei den Eisbären gespielt hatte, auf die Frage, ob denn im Hamburg auch Zuschauer zu den Spielen kommen würden: „Weiß ich nicht, ich kenne die Stadt nicht. Und auf der Internetseite der Freezers wurde mitgeteilt, dass „die Anstoßzeiten“ für die Heimspiele noch nicht feststünden. Die nächsten Jahre waren auch ganz ordentlich – was die Akzeptanz beim Hamburger Publikum betraf, auch wenn der Zuschauerschnitt dann später meist nicht mehr so hoch wie in der Premierensaison (über 10000) war. Aber daran war im August 2002 noch nicht zu denken, denn der Klubeigner Philip Anschutz hatte große Pläne mit einem Team, das es erst seit wenigen Monaten gab: Der Unternehmer aus den USA hatte den Klub aus München nach Hamburg transferiert, aus den Barons wurden Freezers. Denn in Hamburg gab es eine vom Finnen Harry Harkimo errichtete Großarena für 13 000 Zuschauende – so eine Halle, wie Anschutz sie in München nicht hatte. Traurig sei das mit Ableben der Freezers trotzdem, sagt Bothstede. „Die waren gerade dabei, sich neu zu erfinden.“ Ein gut angelaufenes Nachwuchsprogramm schlief nach dem Ableben der Profiabteilung ein. Erst bediente er sich am Pressebüffet, dann lümmelte er sich in der letzten Sitzreihe und stellte sogar eine Frage. Wer gab die Garantie, dass Hamburg zur Eishockeystadt wird? Es gab ein Turnier mit sechs Klubs – die damals allesamt zum Imperium der Anschutz Entertainment Group (AEG) gehörten. Unter den Teilnehmern waren auch die Eisbären aus Berlin. Anschutz gab sich hemdsärmelig in London, mischte sogar einmal die Pressekonferenz auf. Der Start war ein wenig absurd.

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Konjunkturbericht: Von wegen Faulheit – Fachkräftemangel liegt am ... (20 Minuten)

Nach den Pandemiejahren sind vielerorts Stellen unbesetzt. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit gesunken. Wie das aufgehen kann, erklärt ein Bericht der ...

Auch in der Schweiz ging die Angst vor einer Kündigungswelle um. Nun führt der Boom nach den Pandemiejahren dazu, dass Betriebe wieder Personal einstellen wollen und überall Arbeitskräfte gesucht werden. Gemäss Seco waren im März in der Gastronomie rund 7900 Stellen unbesetzt, fast doppelt so viele wie vor Pandemiebeginn. «Es braucht schlicht viel mehr Personal als vor der Krise», erklärt Siegenthaler. Der Personalmangel ist also real: «In vielen Branchen ist der Personalmangel nahe oder über dem historischen Höchststand.» Der Bericht der Konjunkturforschungsstelle zeigt auf: Es fehlt in so vielen Betrieben wie noch nie an Personal, in der Gastronomie gaben bei einer Befragung 40 Prozent der Betriebe an, sie hätten nicht genug Personal, um der Nachfrage nachzukommen. In den USA warnte man während der Pandemie vor der «Great Resignation» – einer grossen Kündigungswelle also – und erklärte diese unter anderem damit, dass Menschen im Niedriglohnsektor durch die Pandemie gemerkt hätten, wie schlecht ihre Jobs wirklich seien. Fehlt es in der Schweiz an Fachkräften? Ist die Generation Z arbeitsmüde? Kommt es in der Schweiz zu einer «grossen Kündigung»? Diese Fragen werden im neusten Konjunkturbericht der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich beantwortet – und dabei treten überraschende Antworten zutage.

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Adele a contracté un emprunt pour acheter sa villa (20 Minutes)

Bien que millionnaire, Adele n'a pas entièrement payé sa maison de sa poche. Elle a 30 ans pour rembourser sa banque.

La chanteuse avait été contrainte de les annuler en janvier 2022, officiellement à cause du Covid-19. Elle a 30 ans pour rembourser sa banque. Le «New York Post» révèle en effet que la star de 34 ans a contracté un emprunt de 37,7 millions de dollars pour cet achat.

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Le corps d'un homme retrouvé dans le lac Léman (20 Minutes)

Selon les premiers éléments de l'enquête, l'individu d'environ trente ans se serait noyé. Il a été découvert près de la plage des Eaux-Vives, à Genève.

Il s’agit de la quatrième victime de noyade cette année à Genève. En juillet dernier, à quelques jours d’intervalle, deux hommes ont trouvé la mort. Le premier a succombé au large de la plage du Vengeron, à Bellevue. Le second s’est noyé dans le Rhône en aval de la Jonction. Dimanche après-midi, le corps d’un homme d'environ 30 ans a été découvert dans le lac, à proximité de la plage des Eaux-Vives. Une enquête a été ouverte pour déterminer les circonstances exactes du décès. «Selon les premières constatations, le décès serait consécutif à une noyade, sans signe d'intervention d'un tiers», indique le ministère public.

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Urban Project de retour à Yverdon le 20 août (lfm.ch)

Après deux ans d'absence en raison de la situation sanitaire, Urban Project investira à nouveau le Parc des Rives le 20 août à Yverdon-les-Bains (VD).

C'est ce qu'a fait la Ville d’Yverdon-les-Bains avec le soutien de plusieurs clubs et prestataires locaux, précise-t-elle. Le nom et les grandes lignes de la manifestation ont néanmoins pu être repris localement par d’autres organisateurs. Lancé par l’association du même nom en 2008, Urban Project avait initialement pour objectif de mettre en valeur des activités urbaines en itinérance dans plusieurs villes romandes.

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Un jeune Suisse attaqué à la seringue en Espagne (20 Minutes)

Le «needle spiking» sévit désormais en Espagne aussi et un Suisse en a été victime, rapporte «20 Minuten» lundi. Julian G., 24 ans, de Zurich, a en effet été ...

Et le nombre de cas a encore explosé cet été avec la Fête de la musique et les festivals, selon une enquête du site actu.fr. Le Ministère de l’intérieur, qui prend le phénomène très au sérieux, a indiqué que dans 80% des attaques, les victimes étaient des femmes. Julian a toutefois reçu en guise de prophylaxie deux médicaments utilisés pour le traitement et la prévention du VIH. Selon la police française, le phénomène a sans doute pris de l’ampleur en raison de sa médiatisation. Les auteurs de ces attaques pourraient être de petits délinquants qui veulent juste faire des «conneries», a ainsi relaté un commissaire. Julian G., 24 ans, de Zurich, a en effet été agressé le week-end dernier lors de ses vacances dans le sud du pays. La zone touchée aurait rougi et provoqué une sensation de brûlure en très peu de temps. Le «needle spiking» sévit désormais en Espagne aussi et un Suisse en a été victime, rapporte «20 Minuten» lundi.

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Zürich HB: Ekelhafter Geruch im Zürcher Hauptbahnhof – jetzt ... (20 Minuten)

Seit Wochen wirft im Zürcher Tiefenbahnhof Löwenstrasse ein unangenehmer Geruch Fragen auf. Die SBB will nun die Reinigung der betroffenen Stellen ...

Der Gestank soll gemäss SBB von den neuen FV-Dosto-Zügen stammen, wie der « Tagesanzeiger» berichtete. Die SBB «behebt die Ursache so schnell wie möglich», heisst es weiter. So etwas kennt man sonst eher aus U-Bahn-Stationen in warmen Ländern.» Am schlimmsten sei es bei den Aufgängen des Tiefbahnhofs. Leserinnen und Leser berichteten, dass sich der Gestank bei der Hitze intensiviere und dass sie den Tiefenbahnhof deshalb meiden würden.

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Canton de Fribourg : Avis de disparition: avez-vous vu cette ... (20 Minutes)

La police cantonale fribourgeoise a lancé un avis de recherche afin de retrouver Jean-François, 47 ans, disparu depuis le 29 juin dernier.

Il s’exprime en français et un peu en allemand. Il porte un sac en bandoulière noire. La famille de Jean-François B., est extrêmement inquiète, car celui-ci n’a plus donné signe de vie depuis le 29 juin dernier.

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La police a stoppé une grosse bagarre à Plainpalais (20 Minutes)

Une rixe impliquant une vingtaine d'individus a été stoppée par les forces de l'ordre ce week-end à Plainpalais, à Genève.

Plusieurs patrouilles de police sont intervenues dimanche matin vers 5h30 au bord de la plaine de Plainpalais, entre les rues de la Muse et du Vieux-Billard, pour une rixe impliquant une vingtaine de personnes, a rapporté la « Tribune de Genève». Porte-parole des forces de l’ordre, Silvain Guillaume-Gentil explique qu’à l’arrivée des agents, les protagonistes ont pris la fuite et se sont éparpillés dans toutes les directions. Ce même dimanche matin, mais à 8h40, une seconde bagarre a éclaté quasiment au même endroit, relate la « Tribune de Genève». Un homme a frappé à la tête avec une bouteille un client attablé à la terrasse d’une boulangerie. Ce dernier a alors sorti un couteau.

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Genève: Un jeune gay dit son dépit après une énième agression (20 Minutes)

L'homme raconte avoir subi onze épisodes violents depuis sa majorité, et juge que l'homophobie est peu prise au sérieux.

«Les policiers sont sensibilisés à la thématique et les cadres de la police de proximité y sont formés.» La police genevoise, elle, explique que s’il est relativement aisé de recenser les textes ou propos homophobes rendus publics, le code pénal ne prévoit pas de délits contre l’intégrité physique incluant la notion d’homophobie. Seules existent des voies de fait, des lésions corporelles, etc. Rémy, un jeune homme de 27 ans, a été victime d’une agression homophobe en plein jour, le 13 juillet, derrière la gare.

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Die Einkommenslücke wächst: Renten sind um 15'000 Franken ... (BLICK.CH)

In den letzten 20 Jahren sind die zu erwartenden Renten in der Schweiz um ganze 20 Prozent gesunken, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Die Studienautoren sprachen in diesem Zusammenhang denn auch von einer «goldenen Rentnergeneration». Zwar ist die AHV-Rente in den letzten 20 Jahren gestiegen. In der Realität fallen die künftigen Renten gar noch tiefer aus. Das deckt sich mit einer kürzlich erschienenen Rentner-Umfrage von Swiss Life. In dieser sagten 80 Prozent der Rentnerinnen und Rentner, finanziell gut über die Runden zu kommen. Für die Betroffenen heisst das im Rechenbeispiel von oben: 15'640 Franken weniger pro Jahr. Heute hingegen ist die zu erwartende Rente bei gleichem Lohn auf 59'280 Franken gesunken.

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Verletzt von Dach geborgen: Nach Todesfall bei Gasexplosion ... (20 Minuten)

Ein Arbeiter ist am Montag auf derselben Baustelle in Horw verunfallt, auf der am 20. Juli ein Arbeiter bei mehreren Gas-Explosionen auf dem Dach ums Leben ...

Juli verstarb ein Arbeiter, nachdem auf der Baustelle ein Brand ausgebrochen war und in der Folge mehrere Gasflaschen explodierten. Eine positive Entwicklung ist in der Baubranche zu beobachten, wenn man die Entwicklung der Unfallzahlen ansieht. Fakt ist auch, dass dies der zweite Arbeitsunfall ist, der sich in kurzer Zeit auf derselben Baustelle ereignete. Der Unfall, von dem 20 Minuten Kenntnis hat, ist am Montag kurz vor acht Uhr auf der Baustelle auf der Allmendstrasse 1 in Horw passiert. In welcher Funktion und in welchem Bereich der Verunfallte auf der Baustelle tätig war, und wie schwer die Verletzungen sind, die er sich zugezogen hat, konnte am Montag noch nicht gesagt werden. Juli ein Arbeiter bei mehreren Gas-Explosionen auf dem Dach ums Leben kam.

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Avez-vous vu cette personne? (20 Minutes)

Behrem B., âgé de 67 ans, a disparu de son domicile lausannois, dimanche 7 août, dans l'après-midi. Ses proches n'ont plus de nouvelles depuis et les ...

Il a une calvitie frontale, des cheveux et une barbe gris-blanc. Behrem B., âgé de 67 ans, a disparu de son domicile lausannois, dimanche 7 août, dans l’après-midi. Ses proches n’ont plus de nouvelles depuis et les recherches entreprises par la police n’ont pas permis de le retrouver. Un homme âgé de 67 ans n’a plus donné signe de vie depuis dimanche après-midi. La police lance un appel à témoins.

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Seine-Saint-Denis : Des “colos apprenantes”, jusqu'au 20 août (Affiches Parisiennes)

Jusqu'au 20 août, le Département organise des départs en colonies de vacances pour des familles défavorisées.

C’est encore plus vrai après deux ans qui ont vu les confinements se succéder. C’est pourquoi, avec Nadia Azoug, vice-présidente à l’enfance, à la prévention et à la parentalité, et Magalie Thibault, vice-présidente aux solidarités et à la santé, nous tenions à ce que le Département participe une nouvelle fois à ce dispositif, aux côtés de l’État. » Comme le souligne Stéphane Troussel, président du Département, « Cette période estivale ne doit pas nous faire oublier que les vacances sont un luxe que beaucoup de familles en Seine-Saint-Denis ne peuvent pas s’offrir ». pour lui, « Les vacances sont pourtant essentielles pour la construction et l’épanouissement des enfants. Depuis trois ans, le Département organise, aux côtés de l’État, ces “colos apprenantes”, notamment en réponse à l’impact de la crise sanitaires sur les familles et les enfants.

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+++Märkte+++ - Börsen-Ticker: SMI minim tiefer geschätzt - Alle 20 ... (cash.ch)

Der Swiss Market Index wird am Dienstag vorsichtig in den Handel starten.

Bei den Einzelwerten stachen auch die Aktien der umstrittenen Datenanalysefirma Palantir nach einem reduzierten Umsatzausblick mit einem Minus von 14,2 Prozent hervor. "Wir gehen davon aus, dass die Inflation bis zum nächsten Jahr über dem Zwei-Prozent-Ziel der Fed bleibt", teilten die Strategen des BlackRock Investment Institute mit. An der Wall Street haben sich am Montag die drei wichtigsten Indizes kaum verändert. Nachdem zum Handelsauftakt die Börsenbarometer um ein Prozent zulegten, gaben sie die Gewinne nahezu vollständig wieder ab. Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,2 Prozent auf 134,78 Yen und legte 0,1 Prozent auf 6,7574 Yuan zu. +++ "Der Fokus verlagert sich im Laufe dieser Woche von einem robusten US-Arbeitsmarkt auf die US-Verbraucherpreisdaten", so die Analysten der ANZ in einer Notiz. Die Priorität, die Inflation zu senken, werde auf dem Symposium der Fed in Jackson Hole vom 25. Die unerwartet starken US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag haben die Erwartungen an den am Mittwoch anstehenden Bericht über die Verbraucherpreise in den USA erhöht - insbesondere in Bezug auf die geldpolitischen Aussichten der Fed. +++ +++ +++ +++ +++

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