Der BDS-Aktivist und Verschwörungs-Erzähler behauptet, Joe Biden würde „das Feuer in der Ukraine“ schüren.
So hatte er etwa 2020 in einem Interview mit der islamistischen Nachrichtenagentur Shebab behauptet, dass Israel bzw. Im Interview mit US-Moderator und Blogger Michael Smerconish befand er, dass US-Präsident Joe Biden das „Feuer in der Ukraine schürt“. Wer nach grenzwertigen Aussagen von Waters sucht, muss nicht lange das Netz durchforsten. Floyd kam durch US-Polizeigewalt in Minneapolis ums Leben. Roger Waters führte im Agenturgespräch aus, dass das brutale Luftabdrücken der Polizisten gegen Floyd eine Technik der Israelis bei Militäreinsätzen gegen die Palästinenser wäre, welche diese nur zu gerne an die amerikanische Polizei weitergegeben hätten. Er ist einer der prominentesten Unterstützer der Israel-feindlichen BDS-Bewegung. 2013 hatte er Israels Umgang mit den Palästinensern auf ein Level mit dem der Nazis gegen die Juden gestellt. At some point you’ll know: this was the defining point by which you’ll be judged. Waters weiter: „Das ist ein großes Verbrechen“. Gegen die Widerrede seines Talk-Partners beharrte er darauf, dass die USA die Dauer des Krieges verlängern würden. Seine steile These: Wenn Biden nur wolle, wäre der Krieg schon „morgen beendet“.
Mit seinen Aussagen zum Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine hat Pink Floyd-Mitbegründer Roger Waters für schockierte Reaktionen gesorgt.
Dorthin, nämlich nach Russland, wünscht ihn auch die ukrainische Seite. Kiews Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, nannte den Sänger nach dessen Interview eine "willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person". Erst habe Waters behauptet, es werde keinen Krieg geben, weil Putin zu schlau dafür sei. Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew fühlte sich bestätigt. "Es gibt noch adäquate Leute im Westen. Pink Floyd forever", schrieb er auf seiner Seite im sozialen Netzwerk vkontakte. US-Präsident Joe Biden "schürt das Feuer in der Ukraine", sagte der Mitbegründer der Band Pink Floyd dem US-Moderator Michael Smerconish in einem am Sonntag veröffentlichten Interview. "Das ist ein großes Verbrechen." Waters behauptete gegen den Widerspruch Smerconishs, die USA verlängerten die Dauer des Krieges. Wenn Biden wolle, wäre der Krieg "morgen beendet".
Joe Biden "heize den Krieg" in der Ukraine an, sagt Roger Waters: Der ehemalige Pink-Floyd-Frontmann verteidigt in einem von CNN ausgestrahlten Interview .
Wer das nicht wisse, der lese nicht genug und glaube nur der "Propaganda des Westens", erklärte der Musiker und ergänzte: "Die Chinesen haben nicht den Irak überfallen und eine Millionen Menschen getötet. Wen haben die Chinesen jemals überfallen und abgeschlachtet?" , sagte Waters, "Man könnte sagen, dass dieser Krieg 2008 begann, denn dieser Krieg ist grundsätzlich eine Reaktion auf die NATO, die immer näher an die russische Grenze rückt. Dabei haben sie versprochen, das nicht zu tun, als Gorbatschow damals über den Rückzug der Sowjetunion aus Osteuropa verhandelte." Auch im Bezug auf den Taiwan-Konflikt hat der ehemalige Pink-Floyd-Fromtmann eine klare Meinung: "Taiwan ist ein Teil von China", sagte Waters. "Das wurde von der internationalen Staatengemeinschaft seit 1948 so akzeptiert."
Roger Waters, ein Gründungsmitglied der englischen Rockband Pink Floyd, hat mit Aussagen zum Ukraine-Krieg für Aufsehen gesorgt. Der Musiker meinte, ...
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. Auf einer Tournee diente ein aufgeblasenes Schwein mit Davidstern als umstrittenes Bühnenaccessoire. Die Jüdische Gemeinde war empört und rief zum Boykott der Show auf. Er behauptete in einem Interview am Sonntag, wenn Biden wollte, wäre der Krieg „morgen beendet“. Dazu unterlegte er das Lied „Wish You Were Here“ der Rockband. Roger Waters, ein Gründungsmitglied der englischen Rockband Pink Floyd, hat mit Aussagen zum Ukraine-Krieg für Aufsehen gesorgt. Ex-Botschafter: „Willenlose, herzlose und verlorene Person“ Ukrainer wünschen sich den Briten ebenfalls nach Russland: Für den ehemaligen ukrainischen Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, ist Waters nach seinem Interview eine „willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person“. Der Sänger habe erst nicht geglaubt, dass es einen Krieg geben werde, weil Putin zu klug dafür sei.
Roger Waters, ancien membre du groupe Pink Floyd, a qualifié le président américain Joe Biden de "criminel de guerre" en direct à la télévision. Waters.
Dieu merci, les Russes avaient déjà gagné cette guerre sanglante, ou presque, à ce moment-là. N’oubliez pas que 23 millions de Russes sont morts pour nous protéger, vous et moi, de la menace nazie.” Il a poursuivi : “Si This Is Not A Drill a un message, c’est que nous devons communiquer, les uns avec les autres. Lorsqu’on lui a demandé s’il souhaitait vraiment que les gens partent, le musicien a répondu : “On ne sait jamais…
Empörung in Kiew - Beifall in Moskau: Roger Waters, Mitbegründer der Band Pink Floyd, hat sich zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine geäußert.
Dorthin, nämlich nach Russland, wünscht ihn auch die ukrainische Seite. Kiews Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, nannte den Sänger nach dessen Interview eine willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person. Erst habe Waters behauptet, es werde keinen Krieg geben, weil Putin zu schlau dafür sei. Seinen Kommentar unterlegte er mit dem Lied Wish You Were Here (Ich wünschte, Du wärst hier) von Waters. Der britische Musiker Roger Waters hat mit Äußerungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für Empörung in Kiew und für Beifall in Moskau gesorgt.
Mit seinen Äußerungen zum Ukraine-Krieg hat Pink-Floyd-Musiker Waters für Empörung und Beifall gesorgt. Russlands Ex-Präsident Medwedew lobt ihn.
Der britische Musiker Roger Waters hat mit Äußerungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für Empörung in Kiew und für Beifall in Moskau gesorgt. Erst habe Waters behauptet, es werde keinen Krieg geben, weil Putin zu schlau dafür sei. Dorthin, nämlich nach Russland, wünscht ihn auch die ukrainische Seite. Kiews Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, nannte den Sänger nach dessen Interview eine "willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person".