Rekord, Sieg und Küsse von der Verlobten für Lichtgestalt Mondo Duplantis, Noah Lyles läuft schneller als Usain Bolt. Stabhochspringer Mondo Duplantis steht ...
Nur der Franzose Renaud Lavillenie (Stab) und der US-Amerikaner Christian Taylor (Dreisprung) mit je sieben und die Kolumbianerin Caterine Ibargüen (Dreisprung und Weitsprung) mit sechs Erfolgen haben die Diamond-League-Wertung öfter gewonnen. Ebenfalls die schnellste Zeit des Jahres legte der Kenianer Emmanuel Korir über 800 Meter auf die Bahn, in 1:43,26 Minuten. Und der Amerikaner Noah Lyles lief zum Abschluss über 200 Meter in 19,52 Sekunden um 14 Hundertstelsekunden schneller als der ehemalige Weltsportler Usain Bolt 2012 bei seiner Bestleistung in Zürich. Alleine in diesem Jahr hat die Lichtgestalt der Leichtathletik den Weltrekord drei Mal verbessert. Sowohl im ersten wie auch im letzten Rennen wurden die Zuschauerinnen im Letzigrund mit zwei Bestmarken verwöhnt: Marileidy Paulino von der Dominikanischen Republik lief in 48,99 Sekunden über die 400 Meter die schnellste Zeit des Jahres. Dass der 22-Jährige am letzten Freitag in Brüssel seine erste Niederlage seit über einem Jahr hatte hinnehmen müssen?
Stabhochspringer Armand Duplantis besitzt gute Chancen, zum zweiten Mal nach 2020 zum Weltleichtathleten des Jahres gekürt zu werden.
Zum Vergleich: Der legendäre Sergej Bubka, die Nummer in der Weltbestenliste im Freien, kam auf 6,14 m. Die guten Gene erhielt er nicht "nur" von seinem Vater, sondern auch von der Mutter, die Siebenkämpferin und Volleyballerin war. Nach drei Sprüngen stand der Olympiasieger und Weltmeister als Sieger fest, in der Folge meisterte er im zweiten Versuch 6,07 m, womit er einen Meeting-Rekord aufstellte und zum neunten Mal in diesem Jahr an einem Wettkampf die 6-Meter-Marke knackte.
Leichtathletik – Der Schluss des Abends von Weltklasse Zürich gehört Noah Lyles und Armand Duplantis. Der 200-m-Läufer aus den USA und der für Schweden ...
Die Athletin von der Dominikanischen Republik gewann in der Jahresweltbestzeit von 48,99 Sekunden. Auch die Siegerzeit bei den Männern (13,02) durch Grant Holloway war hochklassig. Auch der Weltrekord (19,19) liegt für den Amerikaner in Reichweite.
Stabhochspringer Mondo Duplantis steht bei Weltklasse Zürich auch im Mittelpunkt, ohne den eigenen Weltrekord anzugreifen. Daneben glänzt der Amerikaner ...
Welche Abos gibt es?](/fotosvideos/videos/vaterlandtv/paywall-sts-1649) (Jean-Christophe Bott / KEYSTONE)
BERN - Der schwedische Stabhochspringer Armand Duplantis besitzt gute Chancen, zum zweiten Mal nach 2020 zum Weltleichtathleten des Jahres gekürt zu werden.
Der ZSC gewinnt in der Champions Hockey League. Ausschreitungen vor dem Heimspiel des Favre-Klubs Nizza. Und der Gesamtführende Evenepoel gewinnt die 18.
Und der Gesamtführende Evenepoel gewinnt die 18. Der ZSC gewinnt in der Champions Hockey League. Etappe der Vuelta.
Im Final der Diamond League kämpfen die weltbesten Leichtathleten und Leichtathletinnen um Siege und Boni – darunter Mujinga Kambundji. Wir berichten live.
Auch Siebenkämpferin Annik Kälin, an der WM Sechste und an der EM mit der Bronzemedaille, tritt im Weitsprung an – mit 6,73 m ist sie jüngst ganz nah an den Schweizer Rekord (6,84 m) gesprungen. Die 20-jährige Saisonaufsteigerin startet bescheiden und kommt auch danach nie in den Flow (13,22). Statt zu glänzen muss sich der Basler mit 13,54 Sekunden (Bestleistung: 13,12) und Platz 6 begnügen. Die Weltrekordhalterin dominiert das Rennen praktisch ab der ersten Hürde: Die Nigerianerin Tobi Amusan siegt in schnellen 12,29 Sekunden locker, offenbart, dass der WM-Titel im Juli keineswegs ein Ausreisser war. Nebenbei holt er sich noch eine Trophäe, die ihm bislang fehlte: den Pokal als Disziplinensieger der Diamond League. Das Meeting von Lausanne hatte Shelly-Ann Fraser-Pryce wegen einer leichten Oberschenkelverletzung noch auslassen müssen (und war dann um 1 Hundertstel in Brüssel bezwungen worden). Diese erfolgreiche niederländisch-schweizerische Kooperation überzeugt auch in Zürich: Bol siegt in 53,03 Sekunden – trotz Patzer an der letzten Hürde. Die Bernerin muss sich mit Platz 5 begnügen (22,65), bedankt sich dafür für die «unglaubliche Stimmung». Wo der Brasilianer Alison Dos Santos in diesem Jahr auch antritt, er gewinnt. Nach 88,44 m aber kann Chopra immerhin mit einem Sieg in die Saisonpause. Bloss eine Frau lief die 200 m je schneller als die Jamaikanerin Shericka Jackson – Weltrekordhalterin Florence Griffith-Joyner (anno 1988). 6,07 m sprang der US-Schwede – und damit so hoch wie noch kein Stabspringer je im Letzigrund.
Stabhochspringer Armand Duplantis besitzt gute Chancen, zum zweiten Mal nach 2020 zum Weltleichtathleten des Jahres gekürt zu werden.
Zum Vergleich: Der legendäre Sergej Bubka, die Nummer in der Weltbestenliste im Freien, kam auf 6,14 m. Die guten Gene erhielt er nicht "nur" von seinem Vater, sondern auch von der Mutter, die Siebenkämpferin und Volleyballerin war. Nach drei Sprüngen stand der Olympiasieger und Weltmeister als Sieger fest, in der Folge meisterte er im zweiten Versuch 6,07 m, womit er einen Meeting-Rekord aufstellte und zum neunten Mal in diesem Jahr an einem Wettkampf die 6-Meter-Marke knackte.
Leichtathletik – Der Schluss des Abends von Weltklasse Zürich gehört Noah Lyles und Armand Duplantis. Der 200-m-Läufer aus den USA und der für Schweden ...
Die Athletin von der Dominikanischen Republik gewann in der Jahresweltbestzeit von 48,99 Sekunden. Auch die Siegerzeit bei den Männern (13,02) durch Grant Holloway war hochklassig. Auch der Weltrekord (19,19) liegt für den Amerikaner in Reichweite.
Stabhochspringer Mondo Duplantis steht bei Weltklasse Zürich auch im Mittelpunkt, ohne den eigenen Weltrekord anzugreifen. Daneben glänzt der Amerikaner ...
Nur der Franzose Renaud Lavillenie (Stab) und der US-Amerikaner Christian Taylor (Dreisprung) mit je sieben und die Kolumbianerin Caterine Ibargüen (Dreisprung und Weitsprung) mit sechs Erfolgen haben die Diamond-League-Wertung öfter gewonnen. Ebenfalls die schnellste Zeit des Jahres legte der Kenianer Emmanuel Korir über 800 Meter auf die Bahn, in 1:43,26 Minuten. Und der Amerikaner Noah Lyles lief zum Abschluss über 200 Meter in 19,52 Sekunden um 14 Hundertstelsekunden schneller als der ehemalige Weltsportler Usain Bolt 2012 bei seiner Bestleistung in Zürich. Alleine in diesem Jahr hat die Lichtgestalt der Leichtathletik den Weltrekord drei Mal verbessert. Sowohl im ersten wie auch im letzten Rennen wurden die Zuschauerinnen im Letzigrund mit zwei Bestmarken verwöhnt: Marileidy Paulino von der Dominikanischen Republik lief in 48,99 Sekunden über die 400 Meter die schnellste Zeit des Jahres. Dass der 22-Jährige am letzten Freitag in Brüssel seine erste Niederlage seit über einem Jahr hatte hinnehmen müssen?
Stabhochspringer Armand Duplantis besitzt gute Chancen, zum zweiten Mal nach 2020 zum Weltleichtathleten des Jahres gekürt zu werden.
Zum Vergleich: Der legendäre Sergej Bubka, die Nummer in der Weltbestenliste im Freien, kam auf 6,14 m. An der WM im Juli in Eugene gelang ihm mit 6,21 m zum zweiten Mal in dieser Saison ein Weltrekord. Die guten Gene erhielt er nicht «nur» von seinem Vater, sondern auch von der Mutter, die Siebenkämpferin und Volleyballerin war. Nach drei Sprüngen stand der Olympiasieger und Weltmeister als Sieger fest, in der Folge meisterte er im zweiten Versuch 6,07 m, womit er einen Meeting-Rekord aufstellte und zum neunten Mal in diesem Jahr an einem Wettkampf die 6-Meter-Marke knackte. Ausserdem ist sie für sein Fitnessprogramm verantwortlich und kann ihn als Ernährungswissenschaftlerin auch in diesem sehr wichtigen Bereich unterstützen. Mit sieben Jahren überquerte er 2,33 m, mit 13 Jahren sprang er 4,15 m und mit 15 Jahren 5,30 m.
Der Stabhochspringer verzückt mit einem Meeting-Rekord auch den Letzigrund. Immer dabei, selbst beim Interview: seine Model-Freundin.
Mit 22 ist er der Star der Leichtathletik-Szene, der Usain Bolt der Lüfte. Sein Vater sei sein bester Freund, sagt er, und habe kein Interesse, das zu gefährden. Es ist auch nicht wie Fliegen in dem Sinne, weil ich mich erst senkrecht hochkämpfen muss und dann einfach falle. Sein Vater ist noch immer der Coach, die Mutter erstellt die Trainingspläne, steht ihm als Ernährungswissenschaftlerin zur Seite. «Irgendwo wohl schon», sagt Duplantis, «aber ich denke, ich bin die richtige Person, um dieses Limit zu finden.» Liegt es bei 6,30 m? Immer ist sie an seiner Seite. Auch in der Halle ist ihm das schon gelungen. Für mich ist das normal. Der junge Mann sagt es in einer verblüffenden Selbstverständlichkeit, zurückgelehnt im Stuhl. Er ist eine der grossen Figuren des Weltklasse-Meetings. Sieben respektive fünf Zentimeter höher ist er gekommen als Stablegende Sergej Bubka, der in den 1980er- und 1990er-Jahren Rekord um Rekord aufstellte und von allen Zar genannt wurde. Der Schwede begnügt sich damit, er hätte ja auch noch seinen Weltrekord angreifen können.
Der Schluss des Abends von Weltklasse Zürich gehört Noah Lyles und Armand Duplantis.
Die Athletin von der Dominikanischen Republik gewann in der Jahresweltbestzeit von 48,99 Sekunden. Auch die Siegerzeit bei den Männern (13,02) durch Grant Holloway war hochklassig. Auch der Weltrekord (19,19) liegt für den Amerikaner in Reichweite. Das Feld der 100-m-Läufer präsentierte nicht die Besten, von den Podestläufern aus Eugene war einzig der WM-Dritte Trayvon Bromell am Start. In 10,65 stellte die 35-Jährige einmal mehr eine Weltklasse-Zeit auf. Er tilgte den Meeting-Rekord von Usain Bolt (19,66).
Der Stabhochspringer verzückt mit einem Meeting-Rekord auch den Letzigrund. Immer dabei, selbst beim Interview: seine Model-Freundin.
Mit 22 ist er der Star der Leichtathletik-Szene, der Usain Bolt der Lüfte. Sein Vater sei sein bester Freund, sagt er, und habe kein Interesse, das zu gefährden. Es ist auch nicht wie Fliegen in dem Sinne, weil ich mich erst senkrecht hochkämpfen muss und dann einfach falle. Sein Vater ist noch immer der Coach, die Mutter erstellt die Trainingspläne, steht ihm als Ernährungswissenschaftlerin zur Seite. «Irgendwo wohl schon», sagt Duplantis, «aber ich denke, ich bin die richtige Person, um dieses Limit zu finden.» Liegt es bei 6,30 m? Immer ist sie an seiner Seite. Auch in der Halle ist ihm das schon gelungen. Für mich ist das normal. Der junge Mann sagt es in einer verblüffenden Selbstverständlichkeit, zurückgelehnt im Stuhl. Er ist eine der grossen Figuren des Weltklasse-Meetings. Sieben respektive fünf Zentimeter höher ist er gekommen als Stablegende Sergej Bubka, der in den 1980er- und 1990er-Jahren Rekord um Rekord aufstellte und von allen Zar genannt wurde. Der Schwede begnügt sich damit, er hätte ja auch noch seinen Weltrekord angreifen können.
Der Schluss des Abends von Weltklasse Zürich gehört Noah Lyles und Armand Duplantis.
Die Athletin von der Dominikanischen Republik gewann in der Jahresweltbestzeit von 48,99 Sekunden. Auch die Siegerzeit bei den Männern (13,02) durch Grant Holloway war hochklassig. Auch der Weltrekord (19,19) liegt für den Amerikaner in Reichweite.
Leichtathletik – Stabhochspringer Armand Duplantis besitzt gute Chancen, zum zweiten Mal nach 2020 zum Weltleichtathleten des Jahres gekürt zu werden.
Zum Vergleich: Der legendäre Sergej Bubka, die Nummer in der Weltbestenliste im Freien, kam auf 6,14 m. Die guten Gene erhielt er nicht "nur" von seinem Vater, sondern auch von der Mutter, die Siebenkämpferin und Volleyballerin war. Nach drei Sprüngen stand der Olympiasieger und Weltmeister als Sieger fest, in der Folge meisterte er im zweiten Versuch 6,07 m, womit er einen Meeting-Rekord aufstellte und zum neunten Mal in diesem Jahr an einem Wettkampf die 6-Meter-Marke knackte.
Leichtathletik – Der Schluss des Abends von Weltklasse Zürich gehört Noah Lyles und Armand Duplantis.
Die Athletin von der Dominikanischen Republik gewann in der Jahresweltbestzeit von 48,99 Sekunden. Auch die Siegerzeit bei den Männern (13,02) durch Grant Holloway war hochklassig. Auch der Weltrekord (19,19) liegt für den Amerikaner in Reichweite.
Rekord, Sieg und Küsse von der Verlobten für Lichtgestalt Mondo Duplantis, Noah Lyles läuft schneller als Usain Bolt. Stabhochspringer Mondo Duplantis steht ...
Nur der Franzose Renaud Lavillenie (Stab) und der US-Amerikaner Christian Taylor (Dreisprung) mit je sieben und die Kolumbianerin Caterine Ibargüen (Dreisprung und Weitsprung) mit sechs Erfolgen haben die Diamond-League-Wertung öfter gewonnen. Ebenfalls die schnellste Zeit des Jahres legte der Kenianer Emmanuel Korir über 800 Meter auf die Bahn, in 1:43,26 Minuten. Und der Amerikaner Noah Lyles lief zum Abschluss über 200 Meter in 19,52 Sekunden um 14 Hundertstelsekunden schneller als der ehemalige Weltsportler Usain Bolt 2012 bei seiner Bestleistung in Zürich. Alleine in diesem Jahr hat die Lichtgestalt der Leichtathletik den Weltrekord drei Mal verbessert. Sowohl im ersten wie auch im letzten Rennen wurden die Zuschauerinnen im Letzigrund mit zwei Bestmarken verwöhnt: Marileidy Paulino von der Dominikanischen Republik lief in 48,99 Sekunden über die 400 Meter die schnellste Zeit des Jahres. Dass der 22-Jährige am letzten Freitag in Brüssel seine erste Niederlage seit über einem Jahr hatte hinnehmen müssen?