Das Thema zu eventuellen Budget-Verstößen in der vergangenen Saison schwebt seit einigen Tagen über der Formel 1. Nun hat die FIA entschieden, ...
wie oben genannt, wäre auch der Abzug von WM-Punkten möglich. Wie die Überschreitung selbst geahndet wird, ist noch offen. Welche Strafe Red Bull explizit erwartet, wurde noch nicht verkündet. Demnach nimmt der Rennstall das FIA-Urteil mit „Erstaunen und Enttäuschung“ auf. Im abschließenden Bericht der FIA wurde einzig bei Red Bull ein geringfügiger Verstoß gegen die Kostenobergrenze festgestellt. Red Bull hat bereits auf die Entscheidung reagiert und ein Statement via Twitter veröffentlicht.
Der österreichische Formel-1-Rennstall Red Bull hat in der ersten Weltmeister-Saison von Max Verstappen mehr Geld ausgegeben als nach den Regeln erlaubt.
Der Plan wurde von allen Teams gemeinsam ausgearbeitet. Der erste WM-Titel von Verstappen ist damit wohl nachträglich nicht in Gefahr. Wie der Motorsport-Weltverband FIA am Montag nach einer Monate dauernden Kostendeckelüberprüfung mitteilte, überschritt der Rennstall die festgelegte Kostengrenze im vergangenen Jahr allerdings nur geringfügig.
Max Verstappen ist gerade in Suzuka zum zweiten Mal Weltmeister geworden, doch um seinen ersten Titel gibt es Streit. Es geht um die Einhaltung der ...
Doch auch mit Blick auf die vergangene und die aktuelle Saison ist das Ergebnis am Montag wichtig. Am Montag soll die Formel 1 schlauer sein, doch die Sache ist auch deshalb schwierig: Es gibt keine klar definierten Sanktionen für bestimmte Höhen einer Überschreitung. Die Prüfung der Budgets aller Teams ist noch nicht abgeschlossen, am heutigen Montag soll es endlich Ergebnisse geben. Und am Ende holten die anderen mit Max Verstappen auch den WM-Titel. "Dann allerdings sah ich diese Trucks von den anderen, es kamen weiterhin Updates für das andere Auto", fuhr Hamilton fort, "und ich dachte mir: Meine Güte! Doch am Donnerstag vor dem chaotischen Regenrennen in Japan, das Max Verstappen seinen zweiten Titel brachte, begann Lewis Hamilton laut über die vergangene Saison nachzudenken.
La FIA a rendu ses conclusions sur le respect du plafond financier 2021 : Red Bull l'a dépassé, c'est désormais officiel.
Une infraction mineure de dépassement du plafond (moins de 5% du plafond budgétaire) peut résulter en des sanctions financières et/ou des sanctions sportives mineures." La FIA a annoncé que Red Bull et Aston Martin avaient enfreint le Règlement Financier 2021. Pour Aston Martin et Red Bull, il s'agit désormais de savoir quelle sera la suite. Pour Red Bull, c'est à la fois une infraction administrative et une dépense excessive, considérée comme "mineure" puisque inférieure à 5%. Chaque écurie, après son propre audit interne, a dû présenter ses comptes à la FIA en mars dernier pour permettre à l'instance de vérifier leur conformité avec le nouveau Règlement Financier. Ce lundi, la FIA a simplement annoncé à qui elle délivrait un certificat de conformité parmi les dix écuries du plateau.
Red Bull hat 2021 mehr Geld ausgegeben als vom Finanz-Reglement erlaubt. Das hat die offizielle Analyse der FIA ergeben, die nun veröffentlicht wurde.
Bei der Veröffentlichung der Ergebnisse verzichtete die FIA zunächst auf ein Urteil. Die FIA betonte in ihrem Bericht noch einmal die Komplexität des Überprüfungsprozesses. Das hat die Analyse der FIA ergeben. Damit widerspricht der Weltverband mit seiner Auswertung den Red-Bull-Verantwortlichen, die bis zuletzt darauf beharrten, die Finanzregeln nicht verletzt zu haben. In Kooperation mit den Finanzprüfern konnte der Rennstall die Widersprüche aufklären und darlegen, dass man die Budgetgrenze nicht verletzt habe. Red Bull sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, die Ausgabengrenze in Höhe von 145 Millionen US-Dollar nicht eingehalten zu haben.
Formule 1 | La FIA a publié un premier rapport sur les budgets 2021 des équipes de Formule 1. Comme attendu, on constate que deux équipes, Red Bull et Aston ...
Les prochaines semaines s’annoncent agitées de ce côté ! Pour le moment, l’administration en charge des plafonds budgétaires n’a pas pris de décision quant à d’éventuelles sanctions, et aucun détail n’a fuité. Celui-ci était de 145 millions de dollars, et est cette année de 140 millions de dollars.
Aston Martin, ainsi que les huit autres équipes - Mercedes, Ferrari, McLaren, Alpine, AlphaTauri, Alfa Romeo, Williams et Haas - ont toutes reçu un certificat ...
"Les infractions mineures en matière de dépassement de budget peuvent entraîner des pénalités financières et/ou des pénalités sportives mineures." "L'Administration du plafonnement des coûts de la FIA détermine actuellement la ligne de conduite appropriée à adopter en vertu du règlement financier en ce qui concerne Aston Martin et Red Bull et de plus amples informations seront communiquées conformément au règlement." En outre, en ce qui concerne une éventuelle sanction, la FIA a ajouté : "L'Administration du Plafond des Coûts a plusieurs options lorsqu'elle traite d'une infraction présumée au règlement financier." "La FIA note également qu'en ce qui concerne cette première année d'application du règlement financier, l'intervention de l'administration du plafonnement des coûts de la FIA s'est limitée à l'examen des soumissions faites par les concurrents et qu'aucune enquête formelle complète n'a été lancée." "L'administration du plafonnement des coûts de la FIA note que tous les concurrents ont agi à tout moment dans un esprit de bonne foi et de coopération tout au long du processus." Un communiqué de la FIA indique : "L'examen des documents de rapport soumis a été un processus intensif et approfondi, tous les concurrents ont apporté leur plein soutien en fournissant les informations requises pour évaluer leur situation financière au cours de cette première année du règlement financier."
L'écurie de Formule 1 Red Bull du double champion du monde Max Verstappen a dépassé le plafond budgétaire autorisé...
Il a été abaissé à 140 millions pour la saison en cours. La FIA "est train de déterminer la ligne de conduite à adopter au regard des régulations financières en ce qui concerne Aston Martin et Red Bull et des informations supplémentaires seront communiquées en accord" avec le règlement. "Oracle Red Bull Racing est considéré comme étant en violation procédurale et mineure des régulations financières (régissant le championnat)", indique la FIA, qui n’a pas annoncé de sanctions mais "est en train de déterminer la ligne de conduite à adopter".
Die Gerüchte haben sich bestätigt: Red Bull hat die Budget-Obergrenze in der Formel 1 überschritten. Allerdings handelt es sich nur um einen leichten ...
[Max Verstappen](/sport/max-verstappen) [Aston Martin](/news/aston-martin) [Formel 1](/sport/formel1) [FIA](/sport/fia) [Red Bull](/lifestyle/red-bull) [Strafe](/news/strafe) [Aston Martin](https://www.nau.ch/news/aston-martin). [Aston Martin](https://www.nau.ch/news/aston-martin) bewegt, ist noch unklar. Dabei dürfte sich das Strafmass [relativ milde gestalten](https://www.nau.ch/sport/motorsport/red-bull-diese-strafen-drohen-bei-einem-budget-verstoss-66294320). Anders als vorher von der Konkurrenz spekuliert, handelt es sich aber nur um einen leichten Verstoss. [Max Verstappen](https://www.nau.ch/sport/max-verstappen) mehr ausgegeben als erlaubt.
Red Bull droht für die Budget-Überschreitung keine harte Strafe. Das Vergehen wurde als geringfügiger Verstoss gewertet.
Das wäre der Fall, wenn ein Team für das Vorjahr mehr als 5 Prozent über dem Limit von 148,6 Millionen Dollar gelegen hätte. Ein zwingender Abzug von WM-Punkten in der Konstrukteurswertung erfolgt jedoch erst bei erheblicher Überschreitung der Kostengrenze. Das Formel-1-Team hat in der ersten Weltmeister-Saison von Max Verstappen mehr Geld ausgegeben als nach den Regeln erlaubt.
Der Automobil-Weltverband FIA gerät immer mehr unter Druck. Die undurchsichtige Punktevergabe beim Formel-1-Titelgewinn von Max Verstappen ist negativer ...
Am Montag sollte der Bericht und die daraus folgenden Konsequenzen endlich vorgestellt werden. Schon als sich Verstappen die letztjährige Weltmeisterschaft auf der Strecke sicherte, gab es eine grosse Kontroverse. Und dann ist da noch die Inkonsequenz bei Regel-Entscheiden. Erst als der Streckensprecher Verstappen als Weltmeister ausrief, dämmerte den meisten, dass trotz des verkürzten Rennens volle Punkte vergeben wurden und Verstappen nicht mehr einzuholen ist. Einmal mehr stolperte die Formel 1 in Japan über ihr viel zu kompliziertes Regelwerk, in dem nicht mal mehr die Profis durchblicken. Dass die FIA dem Red-Bull-Fahrer mit einer für viele verblüffenden Punktevergabe seinen Weltmeister-Moment raubte, reihte sich nahtlos in eine Serie unwürdiger Pannen und Fehler ein.
Nach dem Verstoß gegen das Finanzreglement der Formel 1 in der Saison 2021 hat Red Bull mit Verwunderung über die Entscheidung der FIA reagiert.
Natürlich geht es um 2021, und ab 2021 ist es ein Vorteil, den man in den folgenden Saisons gewinnt." Red Bull hat immer wieder erklärt, dass man zuversichtlich sei, was die Kosten für 2021 angeht. Ein geringfügiger Verstoß, d.h.
Der Automobil-Weltverband FIA steht unter Druck. Die undurchsichtige Punktevergabe beim Formel-1-Titelgewinn von Max Verstappen ist negativer Höhepunkt ...
Schon als sich Verstappen im Vorjahr die Weltmeisterschaft auf der Strecke sicherte, gab es eine große Kontroverse. Nur weil der Ferrari-Star schnell eine Fünf-Sekunden-Strafe für das verbotene Verlassen der Strecke bekam und so vom zweiten auf den dritten Platz zurückfiel, wurde Verstappen in Japan überhaupt schon Weltmeister." Immer mehr ist der Eindruck zu gewinnen: Die FIA verliert die Kontrolle über das Geschehen." Red Bull habe die Ausgabengrenze geringfügig überschritten und wie Aston Martin gegen die Verfahrensregeln verstoßen, teilte die FIA mit. Und dann ist da noch die Inkonsequenz bei Regelentscheidungen. Erst als der Streckensprecher Verstappen als Weltmeister ausrief, dämmerte den meisten, dass trotz des verkürzten Rennens volle Punkte vergeben wurden und Verstappen nicht mehr einzuholen ist.
Der Weltmeister-Rennstall Red Bull hat gegen den Budgetdeckel in der Formel 1 verstoßen, muss aber wohl keine allzu harten Sanktionen fürchten.
Der Streitpunkt Budget 2021 war das bestimmende Thema der vergangenen Tage, die von Red Bull geschlagenen Teams Mercedes und Ferrari übten mehrfach öffentlich Kritik. Welche Schlüsse Red Bull aus dem Bericht zieht, blieb zunächst unklar, man halte sich "alle Optionen offen". Möglich ist es aber auch, dass den Fahrern Verstappen und Sergio Perez sowie dem Team für das Jahr des Verstoßes WM-Punkte abgezogen werden.
Die undurchsichtige Punktevergabe beim chaotischen Titelgewinn von Max Verstappen beim Grand Prix von Japan ist ein negativer Höhepunkt einer Serie von ...
Die „Bild“ schrieb derweil: „Die Formel 1 muss aufpassen, dass sie die Fans mit ihrem Regelwirrwarr nicht vergrault.“ Und der Schweizer „Blick“ titelte: „So etwas hat es noch nie gegeben: Max Verstappen wird während des Siegerinterviews zum Weltmeister gekrönt. Hinzu kommt auch noch Trägheit, wie beim seit Monaten erwarteten Untersuchungsbericht über die Ausgaben der zehn Teams in der vergangenen Saison. Nur weil der Ferrari-Star schnell eine Fünfsekundenstrafe für das verbotene Verlassen der Strecke bekam und so vom zweiten auf den dritten Platz zurückfiel, wurde Verstappen in Japan überhaupt schon Weltmeister. Aber so ein Punktestand in der Fahrerwertung kann zur Herausforderung werden, mitunter zur großen Überraschung: Der Rennstall Red Bull, die Konkurrenz, Fernsehsender und Fachpublikationen wirkten verblüfft in Suzuka, als etwa 20 Minuten nach dem zwölften Saisonsieg von Max Verstappen die Nachricht des Tages die Runde machte: Weltmeister, zum zweiten Mal.“ Erst als der Streckensprecher Verstappen als Weltmeister ausrief, dämmerte den meisten, dass trotz des verkürzten Rennens volle Punkte vergeben wurden und Verstappen nicht mehr einzuholen ist. „Es gibt eine unendliche Liste von Kontroversen und Fehlern“, sagte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto in einer digitalen Medienrunde nach dem GP in Suzuka.
Die undurchsichtige Punktevergabe beim Titelgewinn von Max Verstappen ist negativer Höhepunkt einer Pannen-Serie.
In den sozialen Medien zeigten sich die Formel-1-Fans entrüstet darüber, dass man ihnen den wichtigsten Moment des Jahres so verdarb und niemand in dem Chaos den Durchblick behalten konnte. In einem Sport, der nach dem Image von Perfektion strebt, erst recht nicht. Erst als der Streckensprecher Verstappen als Weltmeister ausrief, dämmerte den meisten, dass trotz des verkürzten Rennens volle Punkte vergeben wurden und Verstappen nicht mehr einzuholen ist.
Die FIA gab am Montagnachmittag ihr Urteil zum Budgetobergrenzen-Skandal bekannt und wies Red Bull einen «geringen Verstoss» nach.
Bei Red Bull soll die Verfehlung «nur» eine Million Dollar betragen haben. Da werden die anderen Teams, die alle Regeln einhalten, übers Ohr gehauen.» Die Antwort der Bullen: «Wir sind vom Schreiben der FIA überrascht und enttäuscht. Auch bei Ferrari forderte man seit zwei Wochen, als die Verfehlungen durch einen Maulwurf an die Öffentlichkeit drangen, eine klare Haltung der FIA. Wir nehmen die Ergebnisse der FIA zu den kleineren Vergehen gegen die Finanz-Regularien zur Kenntnis. Eine Strafe gegen Red Bull-Honda sucht man in den ellenlangen Äusserungen der FIA (noch) vergeblich.
Max Verstappen wurde ob der verblüffenden Punktevergabe plötzlich in Japan Weltmeister. Die Überraschung reiht sich ein in eine Serie...
Schon als sich Verstappen im Vorjahr die Weltmeisterschaft auf der Strecke sicherte, gab es eine große Kontroverse. [Japan](https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/japan) über ihr viel zu kompliziertes Regelwerk, in dem nicht mal mehr die Profis durchblicken. Nur weil der Ferrari-Star schnell eine Fünf-Sekunden-Strafe für das verbotene Verlassen der Strecke bekam und so vom zweiten auf den dritten Platz zurückfiel, wurde Verstappen in Japan überhaupt schon Weltmeister. Unter solchen Umständen mit ganz schlechter Sicht sollten niemals Streckenarbeiter oder Fahrzeuge auf dem Kurs sein“, twitterte der französische Fahrer [Pierre Gasly](https://www.faz.net/aktuell/sport/thema/pierre-gasly). [externe Inhalte](https://www.faz.net/faz-net-services/externe-medieninhalte-17435813.html)anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Red Bull habe die Ausgabengrenze geringfügig überschritten und wie Aston Martin gegen die Verfahrensregeln verstoßen, teilte die Fia mit. [Suzuka ein Bergungsfahrzeug bei wenig Sicht ganz nah am Kurs fuhr,](https://www.faz.net/aktuell/sport/formel-1/aerger-in-formel-1-um-bergekran-und-pierre-gasly-in-suzuka-18374271.html) während noch Autos unterwegs waren, soll nun eine Untersuchung klären. Und dann ist da noch die Inkonsequenz bei Regelentscheidungen. „Es gibt eine unendliche Liste von Kontroversen und Fehlern“, sagte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto in einer digitalen Medienrunde deutlich: „Ich möchte nicht so weit gehen und sagen, dass alles zum Wohle von Red Bull getan wird, aber es gibt Ungereimtheiten und Fehler bei den Entscheidungen. Erst als der Streckensprecher Verstappen als Weltmeister ausrief, dämmerte den meisten, dass trotz des verkürzten Rennens volle Punkte vergeben wurden und Verstappen nicht mehr einzuholen ist. Doch dass der Automobil-Weltverband Fia dem Red-Bull-Piloten mit einer für viele verblüffenden Punktevergabe seinen Weltmeister-Moment raubte, reihte sich nahtlos in eine Serie unwürdiger Pannen und Fehler ein. Als Verstappen schließlich von einem Fia-Mitarbeiter erfuhr, dass er wegen der Anwendung einer komplizierten Regel tatsächlich schon wieder Champion ist, zog längst ein neuer Wirbelsturm der Kritik über den Dachverband hinweg.
Red Bull a réagi aux annonces de la FIA de lundi, affirmant que l'équipe autrichienne était en dépassement budgétaire sur la saison 2021 de Formule 1.
» affirme le communiqué de Red Bull. Ils ont donc appelés à des sanctions fortes en cas de dépassement d'une des équipes. Red Bull persiste en communiquant qu'ils sont surpris des informations transmises par la FIA.
Der Automobil-Weltverband Fia gerät immer mehr unter Druck. Die undurchsichtige Punktevergabe beim Formel-1-Titelgewinn von Max Verstappen ist negativer ...
Schon als sich Verstappen im Vorjahr die Weltmeisterschaft auf der Strecke sicherte, gab es eine große Kontroverse. In einem Sport, der nach dem Image von Perfektion strebt, kamen solche Eingeständnisse zuletzt erstaunlich oft vor. Nur weil der Ferrari-Star schnell eine Fünf-Sekunden-Strafe für das verbotene Verlassen der Strecke bekam und so vom zweiten auf den dritten Platz zurückfiel, wurde Verstappen in Japan überhaupt schon Weltmeister. Erst als der Streckensprecher Verstappen als Weltmeister ausrief, dämmerte den meisten, dass trotz des verkürzten Rennens volle Punkte vergeben wurden und Verstappen nicht mehr einzuholen ist. "Es gibt eine unendliche Liste von Kontroversen und Fehlern", sagte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto in einer digitalen Medienrunde deutlich: "Ich möchte nicht so weit gehen und sagen, dass alles zum Wohle von Red Bull getan wird, aber es gibt Ungereimtheiten und Fehler bei den Entscheidungen. Einmal mehr stolperte die Formel 1 in Japan über ihr viel zu kompliziertes Regelwerk, in dem nicht mal mehr die Profis durchblicken.
Max Verstappens Red-Bull-Team hat gegen die Finanzregeln der Formel 1 verstoßen. Die Frage, welche Strafe dafür angemessen ist, führt die Sportbehörden in ...
Der heikle Fall dürfte sich also noch länger hinziehen und die letzten Wochen der sportlich mit Verstappens zweitem Titel schon entschiedenen Saison belasten. Die Ergebnisse der FIA-Finanzprüfung rissen nun die Wunden der zahlreichen Hamilton-Fans wieder auf. Nach monatelanger Buchprüfung hatte die FIA verkündet, dass Red Bull als einziges der zehn Teams im Vorjahr das Limit für die Ausgaben überschritten habe. Die FIA verwies indes in ihrer Mitteilung schon darauf, dass nur ein schwerwiegender Verstoß automatisch zum Abzug von WM-Punkten führe. Max Verstappens Red-Bull-Team hat gegen die Finanzregeln der Formel 1 verstoßen. Die Frage nach Sanktionen für den Verstoß des Weltmeister-Rennstalls gegen die Budgetgrenze spaltet die Rennserie und wird zum Härtetest für die Sportbehörden.
Der Automobil-Weltverband FIA gerät immer mehr unter Druck. Die undurchsichtige Punktevergabe beim Formel-1-Titelgewinn von Max Verstappen ist negativer ...
Am Montag sollte der Bericht und die daraus folgenden Konsequenzen endlich vorgestellt werden. Schon als sich Verstappen die letztjährige Weltmeisterschaft auf der Strecke sicherte, gab es eine grosse Kontroverse. Und dann ist da noch die Inkonsequenz bei Regel-Entscheiden. Erst als der Streckensprecher Verstappen als Weltmeister ausrief, dämmerte den meisten, dass trotz des verkürzten Rennens volle Punkte vergeben wurden und Verstappen nicht mehr einzuholen ist. Einmal mehr stolperte die Formel 1 in Japan über ihr viel zu kompliziertes Regelwerk, in dem nicht mal mehr die Profis durchblicken. Dass die FIA dem Red-Bull-Fahrer mit einer für viele verblüffenden Punktevergabe seinen Weltmeister-Moment raubte, reihte sich nahtlos in eine Serie unwürdiger Pannen und Fehler ein.
Die FIA hat das Ergebnis der Buchprüfung für die Formel-1-Saison 2021 veröffentlicht. Red Bull fällt durch. Der Rennstall von Weltmeister Max Verstappen hat ...
Die FIA und Red Bull könnten sich einigen und den Fall zu den Akten legen. Red Bull hatte in der Teamwertung einen großen Puffer zu Ferrari. Die große Frage: Wie sattelfest ist das FIA-Finanzreglement? Und die Summe verdoppeln. Das wäre in die Kategorie eines kapitalen Bruchs der Finanzregeln gefallen. So könnte Red Bull einen anderen Topingenieur unter die Ausnahmen packen, und Geld sparen. Sie rechnet sie in den Budget Cap rein, und Red Bull raus. Man bestimme derzeit die geeignete Vorgehensweise, wie mit Red Bull und Aston Martin zu verfahren sei. Williams, Aston Martin und Red Bull haben das nicht in der geforderten Form getan. Die bei der FIA eingereichten Unterlagen würden offenlegen, dass man unterhalb der Budgetobergrenze geblieben sei. Das gilt genauso für den Fall Red Bull, der die größte Aufmerksamkeit erregt. Drei Teams haben gegen die Finanzregeln in der letzten Formel-1-Saison verstoßen.
Hat Red Bull im Jahr 2021 den Budgetdeckel gesprengt? Der Automobilweltverband FIA will das Team von Max Verstappen überführt haben.
Seitdem machen sich die Fans in den sozialen Medien über die Versorgung des Teams an der Strecke lustig. Die Daily Mail schreibt von einem Betrag im Bereich von einer Million Pfund. Fest steht: Laut FIA hat Red Bull tatsächlich die Budget-Obergrenze von 114 Millionen Pfund in der vergangenen Formel-1-Saison überschritten.
Warum verrät die FIA nicht, wie weit Red Bull über dem Budget-Deckel liegt? Michael Schmidt empfiehlt dem Weltverband die Offenlegung der Zahlen.
Wenn ein Teilnehmer sich im Rennen eine Sportstrafe einhandelt, erklären die Sportkommissare danach in epischer Breite, welcher Basis das Urteil zu Grunde liegt. Die FIA redet sich in den anderen beiden Fällen mit der Komplexität des Prüfverfahrens heraus und damit, dass im ersten Jahr der Kostenüberwachung noch keine komplette Untersuchung möglich war. Jetzt in der Deckung zu bleiben, ist ein Indiz dafür, dass von den Beklagten Druck ausgeübt wurde, Einzelheiten unter der Decke zu halten. Die Teams werden alles tun, sich nicht schuldig zu bekennen und es darauf ankommen lassen, das zuständige Gericht darüber entscheiden zu lassen. Das öffnet Hinterzimmer-Abkommen die Tür und verschafft der FIA ein Glaubwürdigkeitsproblem, meint F1-Experte Michael Schmidt. Die FIA hat die ersten drei Budgetdeckel-Sünder benannt, wagte sich aber sonst nicht aus der Deckung.
Red Bull a fait part de sa surprise et de sa déception à la suite de la publication des résultats du respect des budgets plafonnés en 2021.
« Nos comptes 2021 étaient en dessous de la limite fixée par le plafond budgétaire. « Nous avons pris note des conclusions de la FIA et faisons part de notre surprise et notre déception par rapport à l’infraction mineure de dépassement du plafond qui est annoncée », a déclaré Red Bull Racing dans un communiqué. Cependant, la FIA a qualifié la violation de Red Bull d’infraction financière « mineure », ce qui signifie que le montant dépensé en trop est inférieur à 5 % par rapport à son budget global.
Der Hinterzimmer-Krimi um den mutmaßlichen Finanzbetrug von Max Verstappens Red-Bull-Team bringt die Regelhüter der Formel 1 schwer in Bedrängnis.
14:25 11.10.2022