Deux candidates de l'aile libérale du Parti socialiste se présentent pour succéder à Simonetta Sommaruga au Conseil fédéral / 19h30 / 2 min. / hier à 19:30 ...
De nombreuses femmes, pressenties pour reprendre le siège de Simonetta Sommaruga, ont renoncé à se lancer dans la course, à l'image de la conseillère nationale Flavia Wasserfallen (BE) et de l'ancienne conseillère aux Etats Pascale Bruderer (AG). Même si elle "peut comprendre" le souhait de remplacer Simonetta Sommaruga par une femme et bien que les hommes soient déjà représentés au gouvernement par Alain Berset. Elle s'intéresse en particulier à l'égalité entre les femmes et les hommes, la recherche, l'éducation et les assurances sociales. Agée de 60 ans - et donc proche de l'âge de la retraite pour lequel s'est battu son parti -, elle ne coche pas toutes les cases du profil idéal esquissé par la présidence du PS. Elle entend s'engager "pour une Suisse juste et ouverte, qui entretient de bonnes relations avec ses voisins et pour une Suisse qui a à coeur de laisser un environnement intact à ses enfants et petits-enfants". Dans un communiqué, la sénatrice dit se sentir "prête et capable d'exercer la fonction de conseillère fédérale".
Die 60-jährige SP-Ständerätin wird als Favoritin für Simonetta Sommarugas Nachfolge im Bundesrat gehandelt.
Die Folgen für die Schweiz unter anderem mit dem möglichen Energiemangel und der Inflation seien schwerwiegend. Der Umgang mit der Klimaerwärmung sei zentral. Letzter Baselstädtischer Bundesrat war der 1959 in die Landesregierung gewählte Sozialdemokrat Hans-Peter Tschudi. Das sei für die Menschen in der Ukraine schrecklich. Nach der kaum ausgestandenen Coronakrise sei die Schweiz nun mit einem Krieg in Europa konfrontiert. Mit diesen Worten begann Eva Herzog die Medienkonferenz zu ihrer Kandidatur für das Bundesratsamt.
Sie gilt als Favoritin für den SP-Sitz im Bundesrat. Nun hat Eva Herzog ihre Kandidatur angekündigt – ihre Chancen stehen gut, wie erste Reaktionen zeigen.
Herzog könnte die Sicht dieser Region in den Bundesrat einbringen – gerade im EU- und Forschungsdossier, das für das Dreiländereck wichtig sei. Ob sie Herzog oder Allemann wählen würden, wollen Parlamentsmitglieder nicht sagen. «Eva Herzog bringt alles mit, was es für das Bundesratsamt braucht. Die Region sei seit 50 Jahren nicht mehr im Bundesrat vertreten gewesen, obwohl sie wirtschaftlich enorm bedeutend sei für die Schweiz. Zweifel gibt es in der SP-Fraktion allerdings daran, ob Herzog die starke Prägung durch die Basler Perspektive und die Pharmaindustrie im Bundesrat ablegen könnte. Frauen hingegen seien immer «entweder zu jung, oder die Kinder sind zu klein, oder sie sind zu alt». Deren Vorschlag sei etwas «pushy» gewesen, entscheiden werde die Fraktion. In der Basler Bevölkerung sei sie enorm beliebt. Dass sie als Bundesrätin wohl über das ordentliche Rentenalter hinaus arbeiten würde, sieht Herzog nicht als Widerspruch zur Haltung ihrer Partei. Sie möchte dazu beitragen, den Bundesrat wieder zu einer echten Kollegialbehörde zu machen. Es ist nicht das erste Mal, dass Herzog für den Bundesrat kandidiert. Aus ihrer Sicht spricht das aber nicht dagegen, dass Menschen bis 70 arbeiten, wenn sie mögen.
Parteitreue, Durchsetzungskraft, Führungserfahrung: Wir zeigen, wer im Rennen um den SP-Bundesratssitz besser abschneidet.