Scharf aber fair – Gewürze einfach nachhaltig, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri – Mit Radiotipps.
Disney pflegte lange ein apolitisches Image. Doch jüngst hat der Konzern Partei für sexuelle Minderheiten ergriffen und damit den Zorn der Republikanischen ...
Der Konzern sei damit mitten im Kulturkampf in den USA angelangt, zwischen «Woken» und Konservativen, erzählt David Signer im Podcast. Dieses Gesetz stelle jetzt das symbiotische Verhältnis zwischen den Micky-Maus-Erfindern und der konservativen Mehrheitspartei in Florida vor eine Zerreissprobe, sagt unser USA-Korrespondent David Signer in der neusten Folge von «NZZ Akzent» . Offiziell heisst die neue Regelung «Gesetz für elterliche Rechte in der Bildung». Doch mit dem neuen Gesetz komme Disney zunehmend in die Bredouille, sagt Signer. Ihre Gegner sprechen jedoch vom «Sag nicht schwul»-Gesetz. Ende März hat Florida ein Gesetz eingeführt, das den Unterricht über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentitäten bis zur dritten Klasse verbietet.
Goldman Sachs 0.02% SEC (SECLOVE): 2023 abwarten Solange Zinserhöhungen angekündigt sind, sollten wir als Anleger vorsichtig bleiben und keinesfalls dagegen ...
Doch die US-Indizes müssen erst noch weiter korrigieren, und die Notenbanken im Anschluss auf die sich abzeichnende Rezession in 3-9 Monaten reagieren - erst dann ist Zeit für einen Volleinstieg in Aktien. Freilich, in diesem Winter könnte die Konjunktur weniger belastet werden als befürchtet, und die Anleger schwimmen ja noch im Geld. die Kurse könnten noch eine Weile lang stabil bleiben.
Platz 5: Microsoft -29,5%; Der Konzern muss dem branchenweiten Tech-Abverkauf Tribut zollen. Stabile Zahlen reichten nach Jahren der übertroffenen Erwartungen ...
Die Small-Cap-Indizes einfach durch Zertifikate nachzubilden dürfte angesichts der vergangenen Kurssteigerungen nicht mehr lohnend sein. Die Aktie ist sogar unter die Corona-Tiefs gefallen und notierte zwischenzeitlich so tief wie seit 2013 nicht mehr. Schon im SDAX werden nicht alle Titel regelmäßig analysiert und wenn, dann nur von wenigen Experten. Platz 5: Microsoft -29,5%; Der Konzern muss dem branchenweiten Tech-Abverkauf Tribut zollen. Außerhalb von DAX, MDAX und TecDAX nimmt die Coverage jedoch drastisch ab. 2022 war ein turbulentes Jahr an der Börse.