Ein neues Jahr beginnt. Wir blicken nach vorne. Gespannt, mit Vorfreude, aber auch mit einer gewissen Sorge. Wir durchleben schwierige Zeiten: Zuerst die ...
Deshalb dürfen wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Weil wir wissen, dass die Probleme der anderen, früher oder später auch zu unseren eigenen Problemen werden. Dieser Verfassung verdanken wir unser Leben in Sicherheit und Wohlstand. Gewiss: Wir können nicht alle Probleme lösen. Und wir feiern den 175. Und haben so den Zusammenhalt gestärkt.
Le nouveau président de la Confédération Alain Berset s'est montré confiant dimanche dans son allocution de Nouvel An, malgré les temps difficiles.
Selon lui, le Musée national permet de voir les défis auxquels la Suisse a été confrontée et la manière dont elle les a relevés. La Suisse lui doit de vivre dans la sécurité et la prospérité. Dans des crises comme la pandémie et maintenant la guerre en Europe, la Suisse a appris à se serrer les coudes quand il le fallait, a-t-il estimé.
Der neue Bundespräsident Alain Berset hat sich in der traditionellen Neujahrsansprache an die Bevölkerung gerichtet. · Er sprach in der im Landesmuseum in Zürich ...
Berset sagte nach der Wahl vor der Vereinigten Bundesversammlung, er sehe die Schweiz vor grossen Aufgaben – im Kontext mehrerer Krisen. Der neue Bundespräsident verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Bedeutung der Bundesverfassung von 1848. «Engagement bedeutet, dass wir uns öffnen, dass wir uns nicht auf uns selbst zurückziehen. «Wir haben das, was uns eint, höher gewichtet, als das, was uns trennt. Nach dem Sonderbundskrieg hätten die siegreichen Kantone nicht einfach eine neue Verfassung geschrieben und sie den unterlegenen katholischen Kantonen aufgezwungen. Berset erwähnte dabei insbesondere die Sozialwerke, das Gesundheitswesen und die öffentlichen Finanzen.
Bundespräsident Alain Berset (SP) hat im Landesmuseum Zürich die traditionelle Neujahrsansprache gehalten. So blickt Berset der Zukunft entgegen.
Deshalb dürfen wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken», sagte Berset und schloss mit den Worten: «Auf dem Engagement im Kreis unserer Familien und Freunde, im Verein, im Quartier, im Dorf und in der Stadt. Wir haben gelernt, dass wir uns anpassen können.» Dieser Verfassung verdanken wir unser Leben in Sicherheit und Wohlstand. Und wir haben so den Zusammenhalt gestärkt. «Wir haben gelernt, dass wir zusammenhalten, wenn es darauf ankommt.
Mit dem Bundespräsidium sind allerlei Pflichten und Privilegien verbunden. 2023 bekommt SP-Magistrat Alain Berset als Primus inter Pares mehr Lohn, ...
Einmal im Jahr wird der Bundespräsident zum Reiseleiter. Zumindest im ersten Präsidialjahr stellt er seinen Kolleginnen und Kollegen jeweils seinen Herkunftskanton vor. Zu den Pflichten im Inland gehören in der Regel auch ein bis zwei Staatsbesuche sowie weitere offizielle Reisen wie Höflichkeitsbesuche. Auch der Neujahrsempfang der ausländischen Botschafter sowie zwei Anlässe mit dem diplomatischen Korps stehen auf dem Programm. Für ein Jahr wird der Freiburger damit zum Primus inter Pares, zum Ersten unter Gleichen in der Landesregierung. Im Vergleich zu den Vorjahren dürfte die Corona-Pandemie diesmal weniger Einfluss auf die Reiseplanung haben. An diesen fällt die Landesregierung ihre Entscheidungen. Denn ihre Besoldung wird jeweils analog der Löhne des Bundespersonals an die Teuerung angepasst. Er ist zusammen mit der Bundeskanzlei für «eine optimale Sitzungsvorbereitung für einen effizienten und ergebnisorientierten Sitzungsverlauf» zuständig. 2019 zum Beispiel ging es nach Zürich. 2020 hingegen gab es wegen Corona keine derartige Extra-Sitzung. Auf die aktuelle Grundbesoldung kommt ein Teuerungsausgleich von 2,5 Prozent obendrauf – über 11'000 Franken!
Mit Engagement und Dialog werde die Schweiz die aktuellen Krisen zu meistern wissen. Das sagt Bundespräsident Alain Berset in seiner Neujahrsansprache 2023.
[gutes Neues Jahr](https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/parmelin-betont-in-neujahrssprache-den-zusammenhalt-der-bevolkerung-65844981) «mit viel Freude, mit Neugierde, mit gemeinsamen Erlebnissen». Gelernt, dass die Institutionen stark seien «und uns tragen». «Wir haben das, was uns eint, höher gewichtet, als das, was uns trennt. Der neue Bundespräsident verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Bedeutung der Bundesverfassung von 1848. «Aber es gibt auch unzählige Menschen, in der Schweiz und überall auf der Welt, die diese Probleme anpacken. «Ja, es gibt viele Probleme», sagt der Freiburger Magistrat.
Zusammenhalt und Engagement: Bundespräsident Alain Berset schöpft mit Blick in die Vergangenheit Kraft für die Zukunft. In den Krisen habe die Schweiz ...
Daher dürfe man mit Zuversicht in die Zukunft blicken, sagte der Bundespräsident und wünschte der Bevölkerung viel Freude, Neugierde und gemeinsame Erlebnisse im neuen Jahr. «Weil wir wissen, dass die Probleme der anderen früher oder später auch zu unseren eigenen Problemen werden.» «Es gibt aber auch unzählige Menschen in der Schweiz und überall auf der Welt, die diese Probleme anpacken», sagte er. «Es sind diese Institutionen und Werte, für die wir uns auch heute noch engagieren», sagte Berset. Allerdings habe die Bevölkerung während den Krisen auch einiges gelernt – etwa, «dass wir zusammenhalten, wenn es darauf ankommt». «Wir durchleben schwierige Zeiten», sagte Bundespräsident Alain Berset am Sonntag in der traditionellen Neujahrsansprache.
Der neue Bundespräsident verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Bedeutung der Bundesverfassung von 1848. Ihr verdanke die Schweiz ein Leben in Sicherheit ...
- «Wir haben das, was uns eint, höher gewichtet, als das, was uns trennt. Nach dem Sonderbundskrieg hätten die siegreichen Kantone nicht einfach eine neue Verfassung geschrieben und sie den unterlegenen katholischen Kantonen aufgezwungen. Der neue Bundespräsident verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Bedeutung der Bundesverfassung von 1848. Berset erwähnte dabei insbesondere die Sozialwerke, das Gesundheitswesen und die öffentlichen Finanzen. Ihr verdanke die Schweiz ein Leben in Sicherheit und Wohlstand sowie «unsere Kultur des Dialogs»
Alain Berst wird nach 2018 zum zweiten Mal Bundespräsident. Wieso eigentlich, wo doch Karin Keller-Sutter und Viola Amherd noch nie an der Reihe waren?
Und: Wann kommen denn [Viola Amherd](https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/happy-birthday-viola-amherd-1249924.html) oder [Karin Keller-Sutter](https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/das-ist-eine-absolute-verrohung-der-sitten-982154.html) einmal zum Zug? Und das Warten hat für das 2019 gewählte Duo ohnehin ein absehbares Ende: Viola Amherd ist Vizepräsidentin 2023 und dürfte dann turnusgemäss 2024 das Präsidium übernehmen. Danach folgten Ueli Maurer (2019), Simonetta Sommaruga (2020), Guy Parmelin (2021) und zuletzt Ignazio Cassis (2022). Dabei gilt die sogenannten Anciennität, also das Dienstalter. [Alain Berset](https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/berset-will-ueber-2023-hinaus-bundesrat-bleiben-1527728.html) seine Neujahrsansprache als Bundespräsident 2023 gehalten hat: Hatte der SP-Mann nicht vor Kurzem erst das Bundespräsidium inne? Der Innenminister hat sich keineswegs vorgedrängt.
Dans des crises comme la pandémie et maintenant la guerre en Europe, la Suisse a appris à se serrer les coudes quand il le fallait, a-t-il estimé. Les ...
La Suisse lui doit de vivre dans la sécurité et la prospérité. Dans ce contexte, le Fribourgeois a également rappelé l'importance de la Constitution fédérale de 1848. Le nouveau président de la Confédération Alain Berset s'est montré confiant dimanche dans son allocution de Nouvel An, malgré les temps difficiles.
Zusammenhalt und Engagement: Bundespräsident Alain Berset schöpft mit Blick in die Vergangenheit Kraft für die Zukunft. In den Krisen habe die Schweiz ...
Daher dürfe man mit Zuversicht in die Zukunft blicken, sagte der Bundespräsident und wünschte der Bevölkerung viel Freude, Neugierde und gemeinsame Erlebnisse im neuen Jahr. «Weil wir wissen, dass die Probleme der anderen früher oder später auch zu unseren eigenen Problemen werden.» «Es gibt aber auch unzählige Menschen in der Schweiz und überall auf der Welt, die diese Probleme anpacken», sagte er. «Es sind diese Institutionen und Werte, für die wir uns auch heute noch engagieren», sagte Berset. Allerdings habe die Bevölkerung während den Krisen auch einiges gelernt – etwa, «dass wir zusammenhalten, wenn es darauf ankommt». «Wir durchleben schwierige Zeiten», sagte Bundespräsident Alain Berset am Sonntag in der traditionellen Neujahrsansprache.
Der Sozialdemokrat Alain Berset ist der neue Bundespräsident der Schweiz. Ein überraschendes Störfeuer kommt ihm in die Quere.
Glaubt man Alain Berset, ist das natürlich Quatsch: "Ich bin ab 2023 der Amtsälteste und gleichzeitig der Jüngste. Diese Schieflage widerspricht der Verfassung, viele Abgeordnete wollen sie bei der nächsten Gelegenheit beseitigen - und die bietet sich schon im kommenden Dezember, wenn die Abgeordneten nach den Parlamentswahlen im Herbst auch den Bundesrat neu wählen. Denn durch Baume-Schneiders Wahl sind die Lateiner - also die Französisch- und Italienischsprachigen - im Bundesrat in der Mehrheit, obwohl sie nur ein knappes Drittel der Bevölkerung ausmachen. Und ob nun Absicht dahinter steckte oder nicht: Mit einem Foto während der UN-Generalversammlung in New York, das den Minister lesend auf einem Bordstein sitzend zeigte, setzte Berset seinem Land und natürlich auch sich selbst ein Denkmal. Zu Spitzenzeiten der Pandemie war der frankophone Politiker zudem der Corona-Erklärer der Nation und hat diesen Job in den Augen vieler Schweizerinnen und Schweizer gut gemacht. Eloquent, gut aussehend, auf internationalem Parkett charmant und stilsicher: Berset, der schweizerische Innen- und Gesundheitsminister, hat Glamour-Faktor.