Un peu plus de la moitié des 96 objets ont été soit pillés (22%), soit probablement pillés (34%) par l'armée coloniale britannique lors d'une "expédition ...
Les huit musées concernés sont ouverts à l'idée d'un transfert de la propriété des objets pillés ou probablement pillés, peut-on lire dans une déclaration commune de la délégation nigériane et des musées. Il est ainsi possible d'imaginer un rapatriement des objets, mais ils pourraient aussi rester dans les musées suisses sous forme de prêts. Des preuves écrites et des indices le démontrent, selon les résultats de l'enquête présentée dans le cadre du Swiss Benin Forum à Zurich. Par le biais du commerce de l'art, ces objets se sont retrouvés dans des collections publiques et privées. Ces recherches, soutenues financièrement par l'Office fédéral de la culture (OFC), sont effectuées par huit musées suisses en collaboration avec des partenaires au Nigéria. Les soldats ont pillé le palais royal et l'ont incendié.
Acht Schweizer Museen haben gemeinsam die Provenienzen ihrer Sammlungen von Kunstwerken aus dem Königtum Benin in Nigeria untersucht.
Der Londoner Antiquitätenhändler war im Auftrag der britischen Kolonialregierung für den Weiterverkauf solcher Objekte aus dem Königreich Benin verantwortlich. Es ist eine Gürtelmaske, die von der Königlichen Gilde der Bronzegiesser am Hof von Benin im heutigen Nigeria geschaffen wurde und aus dem 17. Das kunstvolle Objekt trägt eine Inventarnummer auf der Rückseite, die auf William D.
Neue Forschungen zeigen: In hiesigen Kunstsammlungen gibt es 21 geplünderte Objekte aus dem Ex-Königreich Benin.
Zudem soll die Zusammenarbeit von Museen mit umstrittenen Sammlungen gestärkt werden. Die Werke könnten aber auch beispielsweise als Leihgaben in Schweizer Museen bleiben. Weshalb also engagieren sich die acht Museen in der Herkunftsforschung? Die Museen arbeiteten eng mit einer nigerianischen Historikerin zusammen. Der Raub der Kunstwerke geschah 1897: Britische Truppen griffen die Hauptstadt Benin City an. Nach über anderthalb Jahren hat die «Benin Initiative Schweiz» jetzt erstmals ihre Ergebnisse präsentiert.
Die Schweizer Museen besitzen rund 100 Objekte, die aus dem ehemaligen Königreich Benin im heutigen Nigeria stammen: Die Hälfte davon lässt sich mit dem ...
Forderungen nach Rückgaben der "Benin-Bronzen", die trotz ihrer Bezeichnung aber oft aus Kupfer oder einer Metalllegierung bestehen, wurden in der Schweiz bislang noch nicht gestellt. Die Objekte gelangten - anders als etwa in Großbritannien oder in Deutschland - nicht primär unmittelbar nach der britischen Militärexpedition ins Land. Bei 16 Prozent der Ausstellungsstücke gilt ein Zusammenhang mit den Plünderungen als unwahrscheinlich, da sie nicht im höfischen Kontext stehen.
Gut die Hälfte dürfte mit Sicherheit oder sehr wahrscheinlich aus dem Raubzug britischer Truppen 1897 stammen. Die Truppen hatten die Hauptstadt von Benin ...
Acht Schweizer Museen wollen mit Nigeria über 50 aus Benin stammende Raubkunst-Objekte beraten. Die acht Schweizer Museen haben insgesamt 96 Objekte aus Benin identifiziert. Schweizer Museen wollen mit Nigeria über Raubkunst aus Benin beraten
Ce masque est un objet vivant, sacré, qui n'a rien à faire dans un musée. Floriane Morin, conservatrice au Musée d'ethnographie de Genève. «L' ...
Die Schweizer Museen besitzen rund 100 Objekte, die aus dem ehemaligen Königreich Benin im heutigen Nigeria stammen: Die Hälfte davon ist wohl Raubkunst.
«Nach allen Informationen, die ich aus der [Ukraine](https://www.t-online.de/themen/ukraine/) habe, weiss ich, dass es eine weitere Offensive der Russen geben wird, wahrscheinlich im März oder April, und das wird eine sehr harte Offensive sein», sagte er der «Bild». Die beteiligten Museen zeigen sich dabei offen, das Eigentum an den geplünderten und höchst wahrscheinlich geplünderten Objekten zu übertragen, heisst es in einer Medienmitteilung. Denkbar bliebe eine Rückführung der Objekte, aber sie könnten auch als Leihgaben in den Schweizer Museen verbleiben. Die meisten von ihnen sind gemäss Bericht nur mit einem oder zwei der Objekte verbunden. Die Forschung gestaltete sich schwierig, wie es im in englisch verfassten Bericht heisst. Die acht Schweizer Museen haben ihre Benin-Sammlungen über einen langen Zeitraum erworben.
Parmi elles, une boucle de ceinture en bronze, en forme de masque. Elle a été rachetée en 1902 par William D. Webster, un marchand d'art londonien, puis a ...
Parmi elles, une boucle de ceinture en bronze, en forme de masque. Elle a été rachetée en 1902 par William D. Webster, un marchand d'art londonien, puis a ...
Schweizer Museen sind im Besitz von Objekten, die einst im Königreich Benin geplündert worden sind. Das zeigt eine Untersuchung der Benin Initiative.