Im abgeschlossenen vierten Quartal 2022 erzielte Meta Platforms einen Gewinn von 1,76 US-Dollar je Aktie. Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergl...
Pünktlich vor Börsenstart stellen Investment-Stratege François Bloch und Börsen-Experte David Kunz jede Woche ausgewählte Top-Werte vor und diskutieren über News aus der Finanzwelt.](https://youtu.be/e5R213xpVVs) In Asien dominierten am Mittwoch die Bullen. Tatsächlich setzte die Facebook-Mutter im Gesamtjahr 116,61 Milliarden US-Dollar um. Umsatzseitig stehen bei der Facebook-Mutter für das abgelaufene Jahresviertel 32,165 Milliarden US-Dollar in den Büchern. Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als das EPS bei 3,67 US-Dollar je Aktie lag. [Meta Platforms](/aktien/meta_platforms-aktie) [Meta Platforms](/aktien/meta_platforms-aktie)einen Gewinn von 1,76 US-Dollar je Aktie.
Heute nach dem US-Handel hat der Facebook-Mutterkonzern Meta die Zahlen für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2022 veröffentlicht.
USD 10,63 USD 10,86 USD 2,22 USD 1,76 USD Sie fiel von 338,29 USD zu Beginn des Jahres 2022 um 64,4 Prozent auf 120,34 USD.
Investing.com - Die US-Investmentbank Jefferies beurteilt Meta Platforms (NASDAQ:META) im Vorfeld der am Mittwoch anstehenden Quartalszahlen wieder ...
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Der Facebook-Konzern Meta hat im vergangenen Quartal trotz eines Umsatzrückgangs besser abgeschnitten als von Analysten erwartet.
Nun liegt der Leitzins in der Spanne von 4,5 bis 4,75 Prozent, wie die Federal Reserve (Fed) am Mittwoch mitteilte. Mindestens eine App von Meta nutzten zuletzt 2,96 Milliarden Nutzer pro Tag nach 2,93 Milliarden drei Monate zuvor. Im vergangenen Quartal gab der Umsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf gut 32,16 Milliarden Dollar (rund 29,3 Mrd Euro) nach.
Zu den Verlierern des Tages zählt am Mittwochmittag die Aktie von Meta Platforms (ex Facebook). Die Aktionäre schickten das Papier von Meta Platforms (ex ...
Zum 52-Wochen-Hoch tendiert die Meta Platforms (ex Facebook)-Aktie somit 54,19 Prozent niedriger. Um auf das 52-Wochen-Tief zu fallen, müsste der Kurs der Meta Platforms (ex Facebook)-Aktie 51,05 Prozent sinken. Bisher wurden heute 11.756 Meta Platforms (ex Facebook)-Aktien gehandelt. Der Gewinn je Aktie belief sich auf 1,64 USD gegenüber 3,22 USD im Vorjahresquartal. [Meta Platforms (ex Facebook)](/aktien/meta_platforms-aktie) befand sich um 12:22 Uhr im Sinkflug und gab im XETRA-Handel 1,1 Prozent auf 134,84 EUR ab. Das bisherige Tagestief markierte Meta Platforms (ex Facebook)-Aktie bei 134,40 EUR.
Menlo Park Die Meta-Aktie springt um rund 18 Prozent hoch, weil die Quartalszahlen nicht so schlimm wie erwartet ausfielen. Auch könnte die aktuelle Serie ...
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Am Mittwoch nach Börsenschluss meldete Meta seine Quartalszahlen. Würden diese zu einem erneuten zweistelligen Absturz der Aktie führen oder endlich das ...
Dazu konnte Meta seine Kosten senken und erwartet nur noch 89-95 Milliarden US-Dollar, anstatt von 94-100 Milliarden US-Dollar. Am Montag begann dazu noch Analyst Rich Greenfield bei Lightshed Partners seine Berichterstattung über Meta mit einem Kaufrating und einem Kursziel von 200 US-Dollar pro Aktie. Damit stand Meta inmitten breiter Spekulationen über das, was der Social-Media-Gigant über seine Ergebnisse und Aussichten für das vierte Quartal zu berichten haben wird.
Der Facebook-Konzern Meta hat im vergangenen Quartal trotz eines Umsatzrückgangs besser abgeschnitten als von Analysten erwartet. Die Erleichterung der ...
Mindestens eine App von Meta nutzten zuletzt 2.96 Milliarden Nutzer pro Tag nach 2.93 Milliarden drei Monate zuvor. Im vergangenen Quartal gab der Umsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf gut 32.16 Milliarden Dollar nach. Unterm Strich fiel der Quartalsgewinn um 55 Prozent auf 4.65 Milliarden Dollar.
Facebook erreicht 2 Milliarden tägliche Nutzer. Umsatz, Gewinn und Marge sinken, aber weniger deutlich als erwartet. Anleger begrüßen den positiven ...
Der Betriebsgewinn sank 2022 im Jahresabstand um 38 Prozent auf 28,9 Milliarden Dollar und der Nettogewinn des gesamten Jahres sogar um 41 Prozent auf 23,2 Milliarden Dollar. Zwar hat Meta in seinen Apps zuletzt 23 Prozent mehr Werbung ausgeliefert, aber der durchschnittliche Anzeigenpreis ist im Jahresabstand gleichzeitig um 22 Prozent gefallen. Das ist ein Zuwachs von 16 Millionen binnen drei Monaten und um 4 Prozent im Jahresvergleich. Die Marge fiel im Jahresvergleich von 40 Prozent 2021 auf nur noch 25 Prozent 2022. So ist dann auch der Nettogewinn im Jahresabstand um 55 Prozent auf 4,65 Milliarden Dollar zurückgegangen. Mindestens eine App von Meta nutzten zuletzt 2,96 Milliarden Nutzer pro Tag – nach 2,93 Milliarden drei Monate zuvor und fünf Prozent mehr als vor einem Jahr. Das führte im letzten Quartal zu einmaligen Kosten von 4,2 Milliarden Dollar, die die Gewinne entsprechend reduziert haben. 2022 haben die Werbekunden 16 Prozent weniger pro Anzeige gezahlt als 2021, aber Meta hat übers Jahr gesehen 18 Prozent mehr davon in seinen Apps eingeblendet. Im vergangenen Quartal gab Metas Umsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf gut 32,2 Milliarden Dollar nach. Meta kündigte auch einen zusätzlichen Aktienrückkauf im Umfang von 40 Milliarden US-Dollar an. Dieser Trend setzt sich fort, denn auch in den letzten drei Monaten des Jahres 2022 ist der Betriebsgewinn weiter gesunken, diesmal sogar um 49 Prozent. Die Erleichterung der Anleger entlud sich in einem Kurssprung von rund 20 Prozent im nachbörslichen Handel.
Der Facebook-Konzern Meta hat im vergangenen Quartal trotz eines Umsatzrückgangs besser als von Analysten erwartet abgeschnitten. 01.02.2023.
Im vergangenen Quartal gab der Umsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf gut 32,16 Milliarden Dollar (29,3 Milliarden Euro) nach. Mindestens eine App von Meta nutzten zuletzt 2,96 Milliarden Nutzer pro Tag nach 2,93 Milliarden drei Monate zuvor. Meta kündigte auch einen zusätzlichen Aktienrückkauf im Umfang von 40 Milliarden Dollar an.
So sieht Erleichterung der Investoren aus: Die Meta-Aktie springt um ein Fünftel hoch, weil die Quartalszahlen nicht so schlimm wie erwartet ausfielen.
Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Für das laufende Quartal prognostizierte Meta einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Der Konzern verbuchte für das Quartal nun Umstrukturierungskosten von 4,2 Milliarden Dollar. Meta mit dem Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Der Facebook-Konzern Meta hat im vergangenen Quartal trotz eines erneuten Umsatzrückgangs besser abgeschnitten als von Analysten erwartet.
Die Facebook-Mutter Meta hat ihre Bücher geöffnet und die Zahlen zum abgelaufenen Quartal sowie zum Geschäftsjahr 2022 vorgelegt. 02.02.2023.
Für das laufende Quartal prognostizierte Meta einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Der Konzern verbuchte für das Quartal nun Umstrukturierungskosten von 4,2 Milliarden Dollar. Meta mit dem Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Mindestens eine App von Meta nutzten zuletzt 2,96 Milliarden Nutzer pro Tag nach 2,93 Milliarden drei Monate zuvor.
NEW YORK (dpa-AFX) - Mehr Vertrauen der Anleger in die künftige Geschäftsentwicklung, weitere Aktienrückkäufe und Kostensenkungen haben der zuletzt schon ...
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Meta-Aktionäre haben im Jahr 2022 arg gelitten. Nun trifft Mark Zuckerberg mit wenigen Aussagen den richtigen Nerv, verspricht mehr Rentabilität und ...
Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar – bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Meta – mit den Geschäftssäulen Facebook und Instagram – wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Mit Blick auf das künftige Wachstum stimmte Zuckerberg die Investoren auf eine sich eher normalisierende Entwicklung ein: War Facebook in den ersten 18 Jahren nach Gründung jährlich noch zwischen 20 und 30 Prozent gewachsen, brach das Wachstum im vergangenen Jahr regelrecht ein, erinnerte Zuckerberg in der Telefonkonferenz, um zugleich realistischere Töne anzuschlagen. Für das laufende Quartal prognostizierte Zuckerberg einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Finanzchefin Li bekräftigte frühere Prognosen, dass der Verlust der Reality Labs in diesem Jahr noch höher ausfallen werde. Auch auf Jahressicht verbuchte der Konzern einen Umsatzrückgang – indes den ersten seit seinem Börsengang im Jahr 2012. Zuvor hatte Meta eine Spanne von 94 bis 100 Milliarden Dollar genannt. So werde der Konzern künftig weniger Manager auf der mittleren Ebene benötigen, um die Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Die Erleichterung der Anleger entlud sich in einem Kurssprung von etwa 20 Prozent im nachbörslichen Handel am Mittwochabend. Allerdings hatte die Meta-Aktie im vergangenen Jahr 64 Prozent verloren und damit Zuckerbergs Vermögen zuvor empfindlich zusammengeschmolzen. Im Klartext heißt dies, Meta will die Kosten weiter senken.
Der Facebook-Konzern Meta kämpft weiter mit schwindenden Werbeeinnahmen. Doch am Markt war ein schlechteres Ergebnis erwartet worden.
Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Für das laufende Quartal prognostizierte Meta einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Der Konzern verbuchte für das Quartal nun Umstrukturierungskosten von 4,2 Milliarden Dollar. Meta mit dem Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Der Facebook-Konzern Meta hat im vergangenen Quartal trotz eines erneuten Umsatzrückgangs besser abgeschnitten als von Analysten erwartet.
Die Erleichterung der Meta-Anleger entlädt sich in einem vorbörslichen Kurssprung an der NASDAQ von 19,04 Prozent auf 182,32 Dollar im vorbörslich...
Pünktlich vor Börsenstart stellen Investment-Stratege François Bloch und Börsen-Experte David Kunz jede Woche ausgewählte Top-Werte vor und diskutieren über News aus der Finanzwelt.](https://youtu.be/e5R213xpVVs) Für das laufende Quartal prognostizierte Meta einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Meta strebe eine Führungsrolle bei solchen Technologien an. Finanzchefin Li bekräftigte frühere Prognosen, dass der Verlust der Reality Labs in diesem Jahr noch höher ausfallen werde. Mindestens eine App von Meta nutzten zuletzt 2,96 Milliarden Nutzer pro Tag nach 2,93 Milliarden drei Monate zuvor. Meta mit dem Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Der Konzern verbuchte für das Quartal nun Umstrukturierungskosten von 4,2 Milliarden Dollar. So kommt Facebook inzwischen auf zwei Milliarden täglich aktive Nutzer - ein Zuwachs von 16 Millionen binnen drei Monaten. Jetzt habe es Zeichen der Erholung bei Anzeigen aus der Reisebranche und dem Gesundheitsbereich gegeben. Am Markt waren noch etwas niedrigere Erlöse von 31,5 Milliarden Dollar erwartet worden.
Die Facebook-Mutter Meta hat ihre Bücher geöffnet und die Zahlen zum abgelaufenen Quartal sowie zum Geschäftsjahr 2022 vorgelegt. 02.02.2023.
Meta mit den Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Und: Nach den Geschäftszahlen für 2022 und den Ankündigungen für 2023 greifen die Anleger nun noch beherzter zu - die Aktien legten am Donnerstag vorbörslich um rund ein Fünftel auf 182 Dollar zu. Obendrauf sei Meta auf dem Weg zu mehr Effizienz und das wirtschaftliche Umfeld dürfte sich bald wieder verbessern. Damit dürfte der Anteil von Meta an den Werbebudgets der Unternehmen wachsen. Der Experte hob seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für 2023 an. Im noch jungen Jahr 2023 erholte sich der NASDAQ 100 mittlerweile um 13 Prozent, und mit ihm auch Werte wie Meta. Meta mit dem Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Für das laufende Quartal prognostizierte Meta einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Mehr Vertrauen der Anleger in die künftige Geschäftsentwicklung, weitere Aktienrückkäufe und Kostensenkungen haben der zuletzt schon wieder besseren Laune der Meta-Aktionäre am Donnerstag kräftigen Schub verliehen. Der Konzern verbuchte für das Quartal nun Umstrukturierungskosten von 4,2 Milliarden Dollar.
Die Erleichterung der Meta-Anleger entlädt sich in einem Kurssprung an der NASDAQ von 24,05 Prozent auf 189,94 Dollar im Handel am Mittwoch. Me...
Pünktlich vor Börsenstart stellen Investment-Stratege François Bloch und Börsen-Experte David Kunz jede Woche ausgewählte Top-Werte vor und diskutieren über News aus der Finanzwelt.](https://youtu.be/e5R213xpVVs) Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich im Donnerstagshandel von seiner freundlichen Seite. Für das laufende Quartal prognostizierte Meta einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Der heimische Markt präsentierte sich etwas leichter. Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Finanzchefin Li bekräftigte frühere Prognosen, dass der Verlust der Reality Labs in diesem Jahr noch höher ausfallen werde. Meta mit dem Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Mindestens eine App von Meta nutzten zuletzt 2,96 Milliarden Nutzer pro Tag nach 2,93 Milliarden drei Monate zuvor. Der Konzern verbuchte für das Quartal nun Umstrukturierungskosten von 4,2 Milliarden Dollar. Jetzt habe es Zeichen der Erholung bei Anzeigen aus der Reisebranche und dem Gesundheitsbereich gegeben. Am Markt waren noch etwas niedrigere Erlöse von 31,5 Milliarden Dollar erwartet worden.
Ein überzeugender Geschäftsausblick von Meta hat am Donnerstag die Erholungrally der US-Techwerte weiter angetrieben. 02.02.2023.
So soll die Zahl der Managementstellen um mehr als zehn Prozent gesenkt werden. Abseits der Techwerte legten die Aktien des Post-Konkurrenzen Fedex um 5,5 Prozent zu. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial fiel um ein halbes Prozent auf 33.925,51 Punkte.
Für die Meta-Aktien ging es im US-Handel an der NASDAQ um 23,28 Prozent auf 188,77 US-Dollar aufwärts. Meta schraubte auch die Aktienrückkäuf...
Pünktlich vor Börsenstart stellen Investment-Stratege François Bloch und Börsen-Experte David Kunz jede Woche ausgewählte Top-Werte vor und diskutieren über News aus der Finanzwelt.](https://youtu.be/e5R213xpVVs) Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich im Donnerstagshandel von seiner freundlichen Seite. Für das laufende Quartal prognostizierte Meta einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Der heimische Markt präsentierte sich etwas leichter. Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Finanzchefin Li bekräftigte frühere Prognosen, dass der Verlust der Reality Labs in diesem Jahr noch höher ausfallen werde. Meta mit dem Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Mindestens eine App von Meta nutzten zuletzt 2,96 Milliarden Nutzer pro Tag nach 2,93 Milliarden drei Monate zuvor. Der Konzern verbuchte für das Quartal nun Umstrukturierungskosten von 4,2 Milliarden Dollar. Jetzt habe es Zeichen der Erholung bei Anzeigen aus der Reisebranche und dem Gesundheitsbereich gegeben. Am Markt waren noch etwas niedrigere Erlöse von 31,5 Milliarden Dollar erwartet worden.
Die Facebook-Mutter Meta hat ihre Bücher geöffnet und die Zahlen zum abgelaufenen Quartal sowie zum Geschäftsjahr 2022 vorgelegt. 02.02.2023.
Meta mit den Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Und: Nach den Geschäftszahlen für 2022 und den Ankündigungen für 2023 greifen die Anleger nun noch beherzter zu - die Aktien legten am Donnerstag vorbörslich um rund ein Fünftel auf 182 Dollar zu. Obendrauf sei Meta auf dem Weg zu mehr Effizienz und das wirtschaftliche Umfeld dürfte sich bald wieder verbessern. Damit dürfte der Anteil von Meta an den Werbebudgets der Unternehmen wachsen. Der Experte hob seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für 2023 an. Im noch jungen Jahr 2023 erholte sich der NASDAQ 100 mittlerweile um 13 Prozent, und mit ihm auch Werte wie Meta. Meta mit dem Geschäftssäulen Facebook und Instagram wurde schon in vorherigen Quartalen von der Abkühlung des Online-Werbemarktes getroffen. Die Sparte Reality Labs, in der das Geschäft mit virtueller Realität gebündelt ist, verbuchte im vergangenen Quartal einen operativen Verlust von rund 4,3 Milliarden Dollar. Für das laufende Quartal prognostizierte Meta einen Umsatz zwischen 26 und 28,5 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2022 addierte sich das operative Minus auf 13,7 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von nur 2,16 Milliarden Dollar. Mehr Vertrauen der Anleger in die künftige Geschäftsentwicklung, weitere Aktienrückkäufe und Kostensenkungen haben der zuletzt schon wieder besseren Laune der Meta-Aktionäre am Donnerstag kräftigen Schub verliehen. Der Konzern verbuchte für das Quartal nun Umstrukturierungskosten von 4,2 Milliarden Dollar.
Gute Vorgaben aus den USA treiben den Dax nahe Jahreshoch. Die Deutsche Bank meldet den höchsten Gewinn seit 15 Jahren, die Aktie knickt dennoch ein.
Im November 2022 war die Währung unter dem Eindruck des Zusammenbruchs der Kryptobörse FTX auf rund 16.000 US-Dollar eingebrochen. "Eine offensichtliche Bemerkung war die Feststellung, dass der Disinflationsprozess begonnen hat", sagte Erlam. Die Aktien der Deutschen Bank gaben im Dax zwischenzeitlich um etwa 4 Prozent nach. [Bitcoin](https://www.manager-magazin.de/thema/bitcoin/) notierte am Donnerstagmittag bei 23.835 Dollar. Nach einer trägen ersten Wochenhälfte hatten die geldpolitischen Signale der US-Notenbank den 2022 wegen stark gestiegener Zinsen besonders gebeutelten Techwerten frischen Schwung verliehen. Für die Titel ging es um fast 6 Prozent hoch. Der Leitindex Dow Jones Industrial fiel sogar um 0,7 Prozent auf 33.852 Punkte. Der technologiewertelastige Nasdaq 100 stieg kurz nach dem Handelsstart um 2,2 Prozent auf 12.631 Punkte. Neben der Notenbank-Entscheidung setzte am Donnerstag die Berichtssaison in Deutschland Akzente – mit Geschäftszahlen von Dax-Konzernen wie Deutsche Bank , Siemens Healthineers und Infineon. Analystin Anke Reingen von der kanadischen Bank RBC sprach von "durchwachsenen Resultaten" der Frankfurter. Doch größere Zinssprünge von mehr als 0,50 Punkten wird die EZB aus Sorge um die Konjunktur vermeiden, glaubt Lang. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte zuletzt um 2,7 Prozent auf 29.620 Zähler zu.
Die Anleger sind heute nicht zu halten: Der Fed-Zinsentscheid schürt die Hoffnung auf eine lockere Geldpolitik und lädt zum Aktienkauf ein.
Der Konzernumsatz legte im vergangenen Jahr um ein Prozent auf 63,3 Milliarden Franken (63,4 Mrd Euro) zu, zu konstanten Wechselkursen betrug das Wachstum zwei Prozent. Unterm Strich sank der Konzerngewinn auf 13,5 Milliarden Franken nach 14,9 Milliarden im Vorjahr. Der Gewinn sei um fast ein Fünftel auf 9,6 Milliarden Euro gestiegen. Im dritten Quartal sank das operative Ergebnis um acht Prozent auf 429 Milliarden Yen. Beim Deutsche-Post-Konkurrenten Fedex soll die Zahl der Managementstellen um mehr als zehn Prozent gesenkt werden, schrieb Konzernchef Raj Subramaniam in einer Mitteilung. Der Umsatz stagnierte nahezu bei knapp 5,1 Milliarden Euro, auf vergleichbarer Basis (bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte) sank er um 4,5 Prozent. Der Gewinn lag mit 728 Millionen Euro ein Prozent unter dem Vorquartal. Wie das im SDAX notierte Unternehmen mitteilt, ging der Gewinn wegen stark gestiegener Kosten um 23 Prozent auf 599 Millionen Euro zurück. So sank das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) per Ende Dezember um 28 Prozent auf 647 Millionen Euro. Damit wurde die Bestmarke des Jahres 2021 von gut 1368 Milliarden Euro um 14,3 Prozent übertroffen. Der VP Bank zufolge können die Anleger auf ein baldiges Ende des Zinsanhebungszyklus hoffen. Wie gewohnt werden die Anleger auch bei diesem Zinsentscheid vor allem darauf warten, welche Hinweise auf die künftige Zinspolitik EZB-Chefin Christine Lagarde bei der anschließenden Pressekonferenz geben wird.