Marta Bassino reist vorzeitig vom Weltcup-Wochenende in Kvitfjell ab. Grund dafür ist eine Tragödie im Familienkreis der zweimaligen Weltmeisterin.
[(Samstag ab 11.00 Uhr im SPORT1-Liveticker)](https://www.sport1.de/daten/wintersport/ski-alpin/live-ticker/sp_2023kvi02/liveticker) und dem Super-G [(Sonntag ab 10.30 Uhr im SPORT1-Liveticker) ](https://www.sport1.de/daten/wintersport/ski-alpin/live-ticker/sp_2023kvi03/liveticker)nach Kvitfjell zurückkehren wird, ist noch ungewiss. Kurz darauf machte sich die 27-Jährige auf den Heimweg. [Home](/)> [Wintersport](/channel/wintersport)> [Ski Alpin](/channel/wintersport/ski-alpin)>
Marta Bassino (27) startete nicht zum Super-G in Kvitfjell. Sie reiste nach dem Tod ihrer Schwägerin sofort ab.
Sie wurde tot in ihrem Bett aufgefunden. Die Todesursache ist noch unklar. Am Donnerstag, nach dem Abfahrtstraining in Kvitfjell, bekam die Super-Technikerin eine schlimme Nachricht: Ihre Schwägerin Sara Fino, früher Langläuferin, verstarb einen Tag nach ihrem 30.
Die italienische Ski-Läuferin Marta Bassino fehlt beim Weltcup im norwegischen Kvitfjell. Grund ist eine Familientragödie in der Heimat.
Sie steht bei insgesamt sechs Weltcupsiegen und konnte zudem in der Saison 2021/22 den Riesenslalomweltcup für sich entscheiden. Der Grund war eine Familientragödie in ihrer Heimat. Bassino, die das Skifahren im Alter von zwei Jahren erlernte, gab ihr Debüt im Weltcup im März 2014 beim Riesenslalom in Lenzerheide. Die Schwägerin von Marta Bassino hinterlässt ihren Ehemann und zwei kleine Kinder. Dort betrieb sie nach Informationen des Onlineportals Skiweltcup.tv mit ihrem Ehemann zusammen eine Schafzucht. Im Ort Kvitfjell, der in der Nähe von Lillehammer liegt, stehen eine Abfahrt und zwei Super-G-Rennen auf dem Programm.
Schock-Nachricht für Ski-Weltmeisterin Marta Bassino: Ihre Schwägerin ist tot aufgefunden worden.
Bruder Matteo und die Verstorbene haben zwei gemeinsame Kinder. Am Donnerstag erhielt sie die traurige Nachricht, dass ihre Schwägerin einen Tag nach ihrem 30. Weltmeisterin Marta Bassino hat den Super-G-Weltcup in Kvitfjell/Norwegen abrupt verlassen.
Erster Super-G nach der Weltmeisterschaft - und die Weltmeisterin Marta Bassino fehlte. Wegen eines tragischen Schicksalsschlages in der Familie.
Im Kampf um die große Kugel muss sich US-Star Mikaela Shiffrin nach Platz vier noch einen Tag gedulden, am heutigen Samstag könnte ihr fünfter Gesamtweltcupsieg der Karriere auch rechnerisch in trockenen Tüchern sein. Klar, ich werde alles probieren, mit drei Siegen würde die Welt gleich anders ausschauen.“ Teil eins von drei ist erfolgreich erledigt, die verbliebenen Super-G-Rennen der Saison steigen morgen in Kvitfjell und zum Abschluss beim Weltcup-Finale in Soldeu. Am Donnerstag hatte die Italienerin noch am Abfahrtstraining teilgenommen, ehe sie ein Anruf aus ihrer Heimat erreichte.