Japan wurde am Neujahrstag von einem starken Erdbeben erschüttert, das eine Tsunami-Warnung auslöste und zu weitreichenden Stromausfällen führte. Erfahre mehr!
In Japan herrscht nach einem starken Erdbeben am Neujahrstag Chaos. Mit einer Tsunami-Warnung für die Küstenregion und Zehntausenden Haushalten ohne Strom wurden die Bewohner in Alarmbereitschaft versetzt. Die Erdstöße ließen Häuser wackeln und Straßen zerrissen zurück. Glücklicherweise blieb der befürchtete Tsunami aus, doch die Erinnerungen an vergangene Naturkatastrophen wurden geweckt. Rettungskräfte kämpfen in den schwer zugänglichen Gebieten um Menschenleben und trauern um die Opfer.
Die Serie starker Beben an der Westküste Japans löste nicht nur Warnungen vor Tsunamis aus, sondern führte auch zu zahlreichen Erdrutschen und zerstörten Gebäuden. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig aufgrund der schweren Schäden an der Infrastruktur. Besonders betroffen ist die Hafenstadt Wajima, wo ein riesiger Brand viele Häuser zerstörte. Trotz des ausbleibenden Tsunamis hinterließ das Erdbeben eine Spur der Verwüstung, die Japan zum Wiederaufbau herausfordert.
Auch die Hauptinsel Honshu wurde von dem starken Erdbeben mit einer Stärke von 7,6 erschüttert, bei dem mindestens 13 Menschen ums Leben kamen. Die Gefahr wurde durch die anhaltende Tsunami-Warnung verstärkt. Die Lage bleibt weiterhin kritisch, während die Zahl der Opfer und die Schäden steigen. Japan muss sich erneut gegen die Naturgewalten behaupten und den Opfern beistehen, um die Folgen dieser verheerenden Ereignisse zu bewältigen.
Im Nordwesten Japans wurde am Neujahres-Tag ein starkes Erdbeben verzeichnet. Nun wird ein Tsunami befürchtet.
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Am Neujahrstag erschüttert ein Erdbeben Japan. Mehr als 50.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen, um sich vor möglichen Tsunamis zu...
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Ein Erdbeben der Stärke 7,6 lässt die japanische Hauptinsel Honshu wackeln. Mindestens 13 Menschen sind ums Leben gekommen – und die Lage bleibt gefährlich.
Am Tag nach dem Beben mit mindestens 24 Toten laufen die Rettungsarbeiten im Westen Japans. Zerstörte Infrastruktur erschwert es den Helfern.
Bei einer Erdbebenserie in Westjapan sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Erschütterungen lösten Erdrutsche und grosse Schäden aus.
Eine Serie starker Beben an der Westküste Japans hat am Neujahrstag Warnungen vor Tsunami-Flutwellen ausgelöst und Schäden verursacht.
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Erdrutsche, Brände und zerstörte Häuser: Das Erdbeben in Japan hat keinen Tsunami ausgelöst, doch die Zerstörung ist trotzdem groß.