Das Schweizer Volk hat gesprochen! Erfahre mehr über die spannende Volksabstimmung vom 3. März 2024 und die Zukunft der 13. AHV-Rente.
Das Schweizer Volk war am 3. März 2024 wieder an die Urnen gerufen, um über wichtige soziale Themen abzustimmen. Die Hochrechnungen zeigten ein deutliches Ja zur 13. AHV-Rente, was für viele Rentner*innen eine willkommene Verbesserung ihrer Lebensqualität bedeutet. Gleichzeitig wird nun über die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer diskutiert, um die Finanzierung der zusätzlichen Rentenleistungen sicherzustellen.
In Graubünden und Basel-Stadt wurden die Resultate der Volksabstimmung mit Spannung erwartet. Die Gemeinden Domat/Ems, Lumnezia und Pontresina beteiligten sich aktiv am E-Voting und steuerten somit zu den Wahlentscheidungen bei. Die Stimmbevölkerung dieser Kantone sprach sich mehrheitlich für die 13. AHV-Rente aus, während die Renteninitiative abgelehnt wurde.
Die Abstimmungen im März 2024 brachten interessante Erkenntnisse über die sozialen Prioritäten der Schweizer Gemeinden hervor. Manche waren schnell mit ihren Entscheidungen, andere eher zögerlich. Doch insgesamt steht fest: Die 13. AHV-Rente stösst auf breite Zustimmung und wird als wichtiger Schritt gegen Altersarmut angesehen.
Inmitten des Abstimmungsmarathons zeigte sich, wie wichtig es ist, über die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme zu diskutieren. Die positive Resonanz auf die 13. AHV-Rente signalisiert einen klaren Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit und Unterstützung für ältere Menschen in der Schweiz. Es bleibt spannend zu beobachten, wie die politischen Entscheidungsträger die Finanzierungsfragen lösen werden, um die zukünftigen Rentenleistungen zu gewährleisten.
Ausserdem finden Sie auf dieser Seite auch die Informationen zu den E-Voting-Ergebnissen. Die Stimmberechtigen der Gemeinden Domat/Ems, Lumnezia, Pontresina, ...
Sollen alle Rentner einen Dreizehnten erhalten? Laut der SRG-Hochrechnung zeichnet sich ein deutliches Ja ab.
Die Stimmberechtigten des Kantons Basel-Stadt haben die Initiative für eine 13. AHV-Rente angenommen und die Renteninitiative abgelehnt.
Laut der SRG-Hochrechnung zeichnet sich bei der Volksabstimmung für eine 13. AHV-Rente mit 58 Prozent der Stimmen ein deutliches Ja ab.
Die Abstimmungen im März 2024 sind im Kasten. Das waren die schnellsten, langsamsten und extremsten Gemeinden, wenn es um die AHV-Initiativen geht.
«Für viele Rentner*innen ist die 13. AHV-Rente mehr als ein Aufatmen. Sie ist ein Schritt hin zu einem besseren Leben im Alter und weg von der Altersarmut», ...
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Am Abstimmungssonntag vom 3. März 2024 entscheidet das Schweizer Volk über zwei AHV-Vorlagen. Es geht um eine 13. Rente und Rentenalter 66.
Die Stimmberechtigten des Kantons Basel-Stadt haben die Initiative für eine 13. AHV-Rente angenommen und die Renteninitiative abgelehnt.
Uri, Schwyz und Obwalden wählen, Zug entscheidet über Umfahrungen. Alles zu den Abstimmungen und Wahlen in Luzern & Zentralschweiz vom 3. März 2024.
Die Abstimmungsresultate der heutigen Abstimmung können auf der Website www.tg.ch unter Wahlen/Abstimmungen abgerufen werden.
Die AHV-Abstimmung vom 3. März 2024 wird als Niederlage des Jahrzehnts der bürgerlichen Nein-Allianz in die politischen Annalen eingehen. Angeführt vom ...
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Am 3. März ging es in der Schweiz zur Sache. Es gelangten gleich zwei nationale Vorlagen zur AHV an die Urne. Die eine Initiative forderte einen Ausbau, ...
Die Kantone Jura und Waadt lehnten die Renteninitiative mit über 85 Prozent Nein-Stimmen am klarsten ab. Im Kanton Zürich fand die Erhöhung des Rentenalters ...