Die Insolvenz von Esprit trifft die Modewelt hart: 1300 Mitarbeitende müssen gehen. Ist der Modeanbieter wirklich am Ende oder kommt eine Rettung in letzter Minute?
Die traurige Nachricht für die Modefans: Esprit, ehemals ein führender Anbieter im Bereich modischer Bekleidung, gibt aufgrund wachsender finanzieller Probleme seine Insolvenz bekannt. Rund 1300 Mitarbeitende stehen vor der Herausforderung, sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen, da es bislang keine Käufer für die Marke gibt. Diese Entscheidung hat nicht nur persönliche Konsequenzen für die Betroffenen, sondern könnte auch die lokale Wirtschaft dort betreffen, wo die Esprit-Filialen angesiedelt sind.
Das Insolvenzverfahren wurde bereits vom Gericht eröffnet und zwei potenzielle Bieter interessieren sich für das Europageschäft des Modekonzerns. Dennoch ist eine Entscheidung, die möglicherweise die Zukunft der Marke entscheidend beeinflussen könnte, noch nicht gefallen. Im Moment bleibt allen bange um ihre Arbeitsplätze, während das Unternehmen seine Filialen weiter abwickelt. Die Atmosphäre erinnert an eine dramatische Episode einer Reality-Show: Wer bietet mehr?
Corona hat dem angeschlagenen Modeunternehmen den letzten Stoß gegeben, der das geschundene Format weiter in den Strudel der Insolvenz zieht. Die Werte der Marke sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken, und die Pandemie hat die ohnehin schon prekären finanziellen Verhältnisse verschärft. Kunden wandten sich zunehmend vom stationären Einkauf ab, was auch den hintergründen der vollen Einkaufszentren das Licht der Hoffnung nahm.
Um das Ganze noch etwas zu würzen: Wussten Sie, dass der Firmensitz von Esprit in Ratingen, Deutschland, liegt? Nun könnte Ratingen bald mehr zur Ruinenstadt für die Modeindustrie werden! In der Zwischenzeit gibt es Berichte über einen Abverkauf im Onlineshop, wo Schnäppchenjäger vielleicht die letzte Chance ergreifen können, um sich einige Stücke des einstigen Modetrends zu sichern.
Fakt zwei: Esprit ist ein Beispiel dafür, wie sich Märkte ändern können und wie selbst beliebte Marken vom Verfall bedroht sind. Schauen wir mal, ob die Marke noch irgendwann den Aufstieg aus ihrer Insolvenz schafft oder ob wir sie bald nur noch in den Geschichtsbüchern wiederfinden werden, als das schicke Format, das sie einst war.
Über tausend Mitarbeitende von Esprit müssen sich einen neuen Job suchen, weil die Modekette keine Käufer findet.
Zwei Bieter interessieren sich für das Europageschäft des Modekonzerns. Eine Entscheidung steht kurz bevor. Möglich ist, dass der Betrieb nur in reduziertem ...
Das Insolvenzverfahren für den Modekonzern Esprit hat begonnen. Das Unternehmen kämpft um seine Zukunft und seine Filialen.
Esprit hat einen ordentlichen Schlingerkurs hinter sich. Ohnehin finanziell angeschlagen, traf Corona die Modekette mit voller Wucht.
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