Der St. Galler Kantonsrat hat einen Sonderkredit von 5 Millionen Franken bewilligt, um Bauern bei PFAS-Schäden zu helfen. Doch was sind PFAS und warum sind sie ein Problem?
Der St. Galler Kantonsrat hat am Dienstag einen Sonderkredit von fünf Millionen Franken bewilligt, um Landwirtschaftsbetriebe zu unterstützen, deren Böden mit PFAS-Chemikalien belastet sind. PFAS, auch als "Ewigkeitschemikalien" bekannt, machen nicht nur unser Wasser und unsere Böden zu stabiles Pflaster, sondern sie sind auch gesundheitlich bedenklich. Mit diesem neuen Kredit möchte der Kantonsrat aktiv gegen die weit verbreitete Problematik vorgehen und einen Teil des Schadens für betroffene Betriebe ausgleichen, die unter den Folgen dieser umweltschädlichen Stoffe leiden.
Eine Gesetzesänderung legt fest, dass jeder betroffene Betrieb bis zu 200'000 Franken erhalten kann. Dies soll den Landwirten helfen, ihre Böden zu sanieren und wieder fruchtbar zu machen. Die Agrarpolitik des Kantons St. Gallen zeigt sich hier einmal mehr als innovativ, nicht nur in der Bekämpfung von PFAS, sondern auch in der Weitsicht, die sie für zukünftige Generationen pflegen möchte. Es ist ein Schritt in Richtung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Chemikalien in der Landwirtschaft.
Gleichzeitig macht eine aktuelle Studie auf die alarmierenden Werte von PFAS in Wasserquellen aufmerksam. Viele Mineralwasser, die wir für rein und sauber halten, sind auch betroffen. Das Pesticide Action Network hat festgestellt, dass in bekannten Wassermarken wie Vittel erhöhte Werte von Trifluoressigsäure (TFA) nachgewiesen wurden. Dies führt uns vor Augen, dass wir uns nicht nur um unsere Böden kümmern müssen, sondern auch um das Wasser, das wir konsumieren. Natürlich fragt sich da jeder: "Wie viele PFAS sind in meinem Wasser?"
Die OECD schätzt, dass es weltweit mehr als 4700 verschiedene PFAS-Arten gibt, die in Produkten wie wasserabweisenden Materialien, Lebensmittelverpackungen und sogar in der Kosmetik verwendet werden. Also, bevor du zu deinem nächsten Glas Wasser greifst, solltest du vielleicht erst einmal überlegen, was du da wirklich trinkst. Es ist wichtig, dass wir uns alle bewusster werden, welche Gefahren von diesen "Ewigkeitschemikalien" ausgehen und dass wir handeln, bevor es zu spät ist.
Wusstest du, dass PFAS nicht nur in Böden und Wasser, sondern auch in der Luft nachgewiesen werden können? Diese Chemikalien können durch Regen und Schnee in die Umwelt gelangen und sich so breit verteilen. Auch wenn sie als „Chemikalien der Ewigkeit“ bezeichnet werden, ist es nicht zu spät, um Mitverantwortung zu übernehmen. Spanische Forscher haben bereits erfolgreich Biokohlenstoffe entwickelt, die PFAS aus dem Boden entfernen können und uns Hoffnung auf eine sichere Zukunft geben!
Komm mit uns auf die Suche nach Lösungen und bleib informiert über die neusten Entwicklungen in der PFAS-Debatte. Gemeinsam können wir für eine sauberere und gesündere Umwelt kämpfen und dafür sorgen, dass zukünftige Generationen von unseren Fehlern lernen. Lass uns herausfinden, wie wir den PFAS-Fall zusammen bewerkstelligen können!
Der St.Galler Kantonsrat bewilligte am Dienstag in erster Lesung einen Sonderkredit von fünf Millionen Franken, um Bauern zu helfen, deren Böden mit ...
Der Kantonsrat hat eine Gesetzesänderung zur Unterstützung der Betriebe beschlossen, die von PFAS-Chemikalien in den Böden betroffen sind.
Der St. Galler Kantonsrat hat am Dienstag in erster Lesung einem Sonderkredit von fünf Millionen Franken zugestimmt. Damit sollen Landwirtschaftsbetriebe ...
Le réseau Pesticide Action Network a retrouvé des niveaux élevés de TFA dans plusieurs eaux minérales, dont Vittel. Issu principalement de la dégradation de ...
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