Kriechmayrs dramatischer Sturz in Wengen könnte seine WM-Träume gefährden. Aber keine Panik: Er hat Glück im Unglück!
Vincent Kriechmayr, der österreichische Speed-Experte, sorgte am vergangenen Samstag in Wengen für Aufregung, als er bei der legendären Lauberhorn-Abfahrt einen schweren Sturz erlebte. Der 33-jährige Athlet fiel kurz vor dem Ziel und zog sich dabei eine starke Bänderzerrung im Knie zu. Auf den ersten Blick war die Sorge um seine Gesundheit groß, denn für Kriechmayr und das gesamte Ski-Team wäre es eine Tragödie, wenn er gerade jetzt, in der besten Form seiner Karriere, ausfallen müsste. Die Kitzbühel-Abfahrt im Januar steht vor der Tür und mit ihr die Fragen nach seinem nächsten Rennen.
Das Wengen-Festival, das normalerweise für spannende Wettkämpfe und herausragende Leistungen von Athleten wie Marco Odermatt bekannt ist, wurde durch diesen Sturz trübe. Während Odermatt wieder einmal die Show stahl, musste sich Kriechmayr mit Verletzungen herumschlagen. Doch die gute Nachricht kam schnell: Die Ärzte gaben Entwarnung! Kriechmayr hat nicht allzu schwere Verletzungen erlitten und ist damit auf dem besten Weg zur Genesung. Obwohl das Knie geschwollen ist, besteht Hoffnung auf ein Comeback.
Die Frage bleibt nun, wie sich sein Sturz auf die bevorstehenden Weltmeisterschaften auswirken wird. Nach einem zweiten Platz beim Lauberhorn-Rennen schwebte Kriechmayr auf einer Welle der Zuversicht, die nun durch seinen Sturz abrupt unterbrochen wurde. Aber auch hier zeigt sich die Mentalität eines Sportlers: Der Oberösterreicher hat hart gearbeitet und will zurück auf die Piste. Er weiß, dass Zeit und Reha entscheidend sein werden, und es bleibt abzuwarten, ob er rechtzeitig für die Weltmeisterschaft wieder fit ist.
Interessanterweise ist Wengen nicht nur für seine Abfahrten bekannt, sondern auch für die atemberaubende Kulisse, die viele Athleten inspiriert. Die Lauberhorn-Abfahrt ist die längste Abfahrt im Weltcup und gilt als eine der technisch anspruchsvollsten. Diese Herausforderung zieht Speed-Spezialisten aus aller Welt an – und genau deswegen ist der Sturz von Kriechmayr so schockierend. Obwohl Stürze im Ski-Rennsport kein Einzelfall sind, hoffen wir, dass dieser Vorfall ihn nicht davon abhält, sein Bestes zu geben. Zum Schluss bleibt nur zu sagen: Ski fahren ist uns nicht immer nur ein Genuss, sondern manchmal auch ein böses Spiel!
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Vincent Kriechmayr hat sich bei seinem Sturz in der Lauberhornabfahrt am Samstag nicht allzu schwer verletzt. Der 33-jährige Österreicher zog sich eine ...
Vincent Kriechmayr ist bei seinem Sturz am Samstag in der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen einigermassen glimpflich davongekommen.
Der Oberösterreicher zog sich beim Crash im Ziel-S eine starke Bänderzerrung im Knie zu. Die weiteren ÖSV-Läufer präsentierten sich enttäuschend.
Freud und Leid liegen nah beieinander. Das erlebt Vincent Kriechmayr am Lauberhorn. Am Freitag wird er Zweiter, am Samstag stürzt er.
Vincent Kriechmayr stürzte bei der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen kurz vor dem Ziel schwer. Der Oberösterreicher ist mittlerweile unterwegs nach Österreich.
Die Wengen-Abfahrt am Samstag war klar in Schweizer Hand. Doch für Aufregung sorgte auch ein schwerer Sturz von Vincent Kriechmayr.