Der Gesundheitsdirektor Martin Pfister aus Zug will Viola Amherds Nachfolge antreten. Ein spannendes Rennen zeigt sich – wer wird der nächste Bundesrat?
Der Zuger Regierungsrat Martin Pfister, Mitglied der Mitte, hat offiziell seine Kandidatur für die Nachfolge von Viola Amherd im Bundesrat angekündigt. Der erfahrene Politiker, der schon lange in der Zuger Regierung tätig ist, bringt nicht nur Fachwissen, sondern auch einen frischen Wind in die politische Landschaft mit. In den kommenden Tagen plant er, sich ausführlicher über seine Ambitionen und Ziele zu äußern. Pfister ist als Gesundheitsdirektor bekannt, was ihm möglicherweise helfen könnte, während der aktuellen gesundheitlichen Herausforderungen in der Schweiz eine Schlüsselrolle zu übernehmen.
Pfister wurde von der Mitte-Partei des Kantons Zug als Berater für die Nachfolge von Amherd vorgeschlagen. Dies kommt nicht von ungefähr, da die Zentralschweiz sich zunehmend als politisches Kraftzentrum etabliert und talentierte Führungspersönlichkeiten hervorbringt. Viele sind gespannt, ob sich Pfister gegen andere namhafte Kandidaten durchsetzen kann, die ebenfalls im Rennen sind. „Wir brauchen jemanden, der die Herausforderungen unserer Zeit anpackt und gleichzeitig die Werte der Zentralschweiz vertritt“, betonte ein Vertreter seiner Partei.
Wenn Pfister erfolgreich ist, würde er nicht nur die Nachfolge einer prominente Politikerin antreten, sondern auch im Sinne einer erweiterten politischen Diversität im Bundesrat fungieren. Zudem gilt als Vorteil, dass Pfister durch seine bisherigen politischen Erfahrungen in der Zentralschweiz und sein Engagement in der sozialpolitischen Diskussion bereits breite Netzwerke geknüpft hat. Die parteiinternen Votings und der endgültige Entscheid werden mit Spannung erwartet.
Der Kampf um den Bundesrat ist jedoch kein Zuckerschlecken – nur die besten Kandidaten schaffen es bis zur Wahl. Martins Pfisters Ehrgeiz sowie sein Wille, sich den Herausforderungen der Politik zu stellen, werden auf die Probe gestellt, und es bleibt abzuwarten, ob die Wähler ihm ihr Vertrauen schenken. In der Geschichte der Schweiz gab es viele interessante Wendungen, die wir hier nicht vergessen sollten – so war zum Beispiel der berühmte Bundesrat und erste Präsident der Schweiz, Guillaume-Henri Dufour, ebenfalls ein Zuger! Zum Abschluss lässt sich sagen, dass der Bundesrat oft politische Neubesetzungen erfordert, die nicht nur Erfahrung, sondern auch Innovation mitbringen. Martin Pfister könnte ein solcher innovativer Kopf sein – wenn er erfolgreich ist, könnte er gleichsam die frischen Ideen in den Alltag der Schweizer Politik bringen!
Le conseiller d'Etat zougois Martin Pfister (Le Centre) veut devenir conseiller fédéral. La section zougoise du parti a annoncé lundi matin sa candidature à ...
Die Mitte des Kantons Zug hat den 61-Jährigen für die Nachfolge von Viola Amherd vorgeschlagen. Martin Pfister werde sich in den kommenden Tagen anlässlich ...
Le conseiller d'Etat zougois Martin Pfister (Centre) veut devenir conseiller fédéral. La section zougoise du Centre a annoncé lundi matin sa candidature à ...
Le conseiller d'Etat zougois Martin Pfister a annoncé lundi sa candidature à la succession de Viola Amherd au Conseil fédéral.
Le conseiller d'État zougois Martin Pfister (Le Centre) veut devenir conseiller fédéral. La section zougoise du Centre a annoncé lundi matin sa candidature à la ...
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Der Zuger Gesundheitsdirektor Martin Pfister will in den kommenden Tagen über seine Kandidatur informieren. Nicht antreten wird hingegen der Zuger Ständerat ...
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Nachdem bereits diverse Politikerinnen und Politiker die Kandidatur um die Nachfolge von Bundesrätin Viola Amherd a.
Die Zuger Mitte-Partei hat den amtierenden Gesundheitsdirektor für die Nachfolge der abtretenden Bundesrätin Viola Amherd nominiert.
Nach Markus Ritter hat sich nun ein zweiter Mitte-Kandidat gemeldet. Der Zuger Regierungsrat Martin Pfister hat sein Interesse bekundet. Publiziert heute um 09:55 Uhr. Martin Pfister beim Medien-Lunch im Park Tower in Zug, 6. Juni 2023.
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